Person "Maximilian Scheidt"



  • Zwischen Filmset und Kulturfarm

    Fr., 15.07.2016

    Drei Schauspieler gehen nach dem Abschied vom Theater Münster neue Wege

    Drei populäre Schauspieler, die das Theater Münster verlassen: Maximilian Scheidt (gr. Bild) und Lilly Gropper, hier in Szenen aus „Othello“, sowie Aurel Bereuter, der vor Kurzem noch einen Kabarett-Abend gestaltete.

    Spielzeitende – das bedeutet am Theater Münster auch: Bekannte und geschätzte Ensemblemitglieder scheiden aus, weil sie sich beruflich neu orientieren. Nicht immer führt der Weg dann an ein neues Theater, wie zwei unserer drei Beispiele zeigen.

  • Volksbühne vergibt Publikumspreis Volksbühnentaler

    Fr., 27.05.2016

    Zwei Geehrte verlassen das Theater bald wieder

    Die Volksbühnentaler-Träger (v.l.): Boris Leisenheimer und Eva Bauchmüller in „Hänsel und Gretel“.

    Der Theaterring Volksbühne zeichnet vier Ensemblemitglieder des Theater Münster mit dem beliebten Publikumspreis, dem Volksbühnentaler, im Schauspiel und im Musiktheater aus:

  • Kulturporträt: Schauspieler Jonas Riemer

    Mi., 30.09.2015

    Intrigant für zwei Abende

    Jonas Riemer spielt Shakespeare und ruft das „Nachtgestümper“ ins Leben.

    „Ich hatte Glück, dass die Rolle des Jago so eine Textmasse ist: Da musste ich auf jeden Fall das Buch mit auf die Bühne nehmen.“ Denn Jonas Riemer, der die Rolle des Intriganten im „Othello“ an zwei Abenden verkörperte, war dafür gar nicht vorgesehen: Er war für die Rolle des Roderigo besetzt. Als aber sein Kollege Maximilian Scheidt erkrankte, erhielt Riemer mittwochs die Anfrage, ob er am Freitag einspringen könne. Er konnte – obwohl zum Lernen eigentlich keine Zeit mehr blieb. „Wir haben den ganzen Donnerstag in der neuen Besetzung geprobt“, erzählt der Schauspieler, „auch mein ,Roderigo‘ wurde ja umbesetzt. Es war dann schon seltsam, als ich in der Aufführung die eigene Figur am Ende ermorden musste.“

  • Jurygespräch beim Filmfestival

    Fr., 25.09.2015

    „Filme wie ein Zuschauer sehen“

    Diese Juroren des Filmfestivals in Münster diskutierten über Qualitätsmaßstäbe für einen guten Film: (v. l.) Florian Gottschick, Christine Haupt, Luna Zimic Mijovic, Thure Lindhardt und Maximilian Scheidt.

    Was ist das Geheimnis des Erfolgs? Darum ging es bei einer Diskussion während des münsterischen Filmfestivals.

  • Frank Behnkes „Othello“ im Theater Münster: Mehr Gefühlsdrama als Migranten-Geschichte

    So., 13.09.2015

    Die Liebe als Spiel für Verlierer

    Kann ich ihm noch trauen? Othello (Yasin El Harrouk) arbeitet mit Boxhandschuhen an seiner Fitness und beäugt seinen Fähnrich Jago, der den Rachefeldzug gegen seinen Chef schon längst eingefädelt hat.

    Es ist 21 Uhr, als Jago, der Fähnrich des Othello, sich im Theater Münster auf der Siegerstraße gegen seinen verhassten Militärchef sieht. Wie einen Triumphgesang stimmt er den Amy-Winehouse-Song „Love Is a Losing Game“ an. Jago, brillant dargestellt von Maximilian Scheidt, hat aus Rachedurst das Samenkorn der Eifersucht ausgesät, und er ist in seinem Wahn die stärkste Figur dieser Othello-Inszenierung, die Münsters Schauspieldirektor Frank Behnke erarbeitet hat. Keine Frage, dass Maximilian Scheidt in der Rolle des Superbösen zum Schluss den meisten Applaus bekommt, zumal er – vom Doktor fit gemacht – am Premierenabend trotz Kehlkopfentzündung gut durchhielt.

  • Josef-Annegarn-Verbundschule

    Mi., 22.04.2015

    Nachdenken übers Theater

    Knapp 140 Schülerinnen und Schüler der Verbundschule, hier die Stufe zehn, besuchten das Theaterstück „Hase, Hase“ in Münster und trafen sich gestern mit Schauspieler Maximilian Scheidt und Dramaturgin Frederike Engel.

    „Sind die Fäden, an denen man da von der Bühne hängt, nicht lästig?“ und „Wie bekommt man eigentlich kleine Kinder in so ein Theaterstück?“: Auf all diese Fragen bekamen 139 Schüler der achten bis zehnten Klassen der Josef-Annegarn-Schule am gestrigen Mittwoch Antworten. Die Schule hatte wieder Besuch vom Theater Münster, genauer gesagt von Schauspieler Maximilian Scheidt (ARD-Kommissar in „Aus der Kurve“) und Dramaturgin Frederike Engel.

  • Maximilian Scheidt im Krimi "Aus der Kurve"

    Mi., 15.04.2015

    Schauspieler aus Münster spielt jungen ARD-Kommissar

    Pikanter Auftrag: Dominik Borgdorf (Maximilian Scheidt, Mitte) und sein Kripo-Kollege Wellmann (Ludger Pistor, l.) bitten Tom Langen (Andreas Helgi Schmid) um eine DNA-Probe. Toms Freundin Eva (Luise Wolfram) bekommt es mit.

    Maximilian Scheidt vom Theater Münster spielt an diesem Mittwoch im ARD-Krimi "Aus der Kurve" den jungen Kommissar Dominik Borgdorf. Hinter ihm liegen harte Dreharbeiten - und ungewöhnliche Recherchen.

  • „Hase Hase“-Premiere im Großen Haus des Theaters Münster

    Di., 14.04.2015

    Außerirdische Anarchie

    Hase Hase, der Außerirdische (Maximilian Scheidt, r.), ahnt offenbar, dass Ungutes passieren wird, während seine Familie – Lilly Gropper als Lucy, Julia Stefanie Möller als Marie, Ilja Harjes als Jeannot, Mark Oliver Bögel als Vater Hase und Christoph Rinke als Gérard (v. l.) – fasziniert aufs Feuerzeug starrt.

    In den 90er Jahren war „Hase Hase“ eines der beliebtesten Stücke an deutschen Theatern. Doch was heißt hier Stück? Das Werk der französische Filmemacherin und Schriftstellerin Coline Serreau ist mehr, nämlich Anarcho-Farce und Politsatire, gewürzt mit Science Fiction. Denn der titelgebende Held ist ein Außerirdischer, der auf die Welt geschickt wird, um zu beurteilen, ob die Menschheit weiter existieren soll. Wenn’s mehr nicht ist. . .

  • Pierre Corneilles „Extravaganter Liebhaber“

    So., 01.03.2015

    Alles auf Anfang

    Angélique (Lilly Gropper, l.) und Phylis (Johanna Marx) sind in Liebesdingen ganz unterschiedlicher Meinung.

    Welch perfider Plan: Alidor will Angélique loswerden. Er tauscht mit Cléandre, seinem besten Freund, der Angélique verehrt, die T-Shirts mit ihren Namen drauf. Dumm nur: Angélique und Freundin Phylis machen es aus Versehen ebenso. Cléandre schleppt die Falsche ab.

  • Amüsanter Weihnachtsabend „Na, schöne Bescherung!“ im Theater

    Di., 16.12.2014

    Jesus soll Zahnarzt werden

    Josef ist sauer: Er möchte, dass sein Sohn Künstler wird. Maria hingegen hat für das Jesuskind ganz andere Pläne in Gerhard Polts Weihnachtsstück „Na, schöne Bescherung!“.

    Die Bühne wirkt wie eine lebensgroße Weihnachtskrippe: Schön anzusehen (Ausstattung: Dorothea Mines) sitzen Maria und Josef zwischen Hirte, Engel und Heiligen Drei Königen. Aus dem Off dudelt ein Christmas-Song, doch die Harmonie lässt zu Wünschen übrig. Kein Wunder, streitet das heilige Paar doch um die Zukunft seines Söhnchens. Während der Papa (Maximilian Scheidt) mit dem Beruf des Kunstmalers liebäugelt, kommt für die entrüstete Mama (Maike Jüttendonk) ein solches „Lotterleben“ nicht in Frage („Da kann er ja gleich Musiker werden oder Schauspieler!“). Am Numerus Clausus soll er sich beweisen, Jurist oder Zahnarzt werden. Willkommen im Erziehungswahnsinn des 21. Jahrhunderts.

Die häufigsten Personen

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Die häufigsten Orte

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