Michael Köster-Kraft



Alles zur Person "Michael Köster-Kraft"


  • Wirtschaftsförderung: Es geht drei Jahre weiter

    Fr., 18.05.2018

    Deimann und der grüne Urlaub

    Stefan Deimann ist der Grevener Wirtschaftsförderer. Nach der Ratssitzung am Mittwochabend wurde sein Vertrag um drei Jahre verlängert. nach der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses standen die Zeichen noch anders.

    Stefan Deimann ist der Grevener Wirtschaftsförderer. Nach der Ratssitzung am Mittwochabend wurde sein Vertrag um drei Jahre verlängert. nach der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses standen die Zeichen noch anders.

  • Grevens Haushalt verabschiedet

    Do., 21.12.2017

    1,55 Millionen Euro Überschuss

    Grevens Rat berät über den städtischen Haushalt.

    100 Prozent Zustimmung. Das kommt in Greven so gut wie nie vor. Diesmal doch: Der Rekordhaushalt wird von allen Fraktionen im Rat getragen.

  • Bevölkerungsprognose

    Di., 05.12.2017

    Hilfe aus Hildesheim

    In Greven werden Kitas gebaut und erweitert, Schulen um- und angebaut. Wohin die Reise führt, ist schwer abzuschätzen, weil der Stadt aktuell keine verlässlichen Prognosen vorliegen. Das soll ein PC-Programm ändern.

    Wie groß müssen die Schulen sein, wie viele Räume, welche Ausstattung brauchen sie? Das hängt nicht zuletzt von den Schülerzahlen ab – die zuletzt nur eine Richtung kannten: nach oben. Um künftig vor allzu großen Überraschungen bei der Entwicklung der Bevölkerung und damit auch der Kinder in den Grevener Kitas und Schulen gefeit zu sein, will die Stadt nun ein spezielles Computerprogramm („Hildesheimer Modell“) anschaffen, das genaue Prognosen liefern kann.

  • Zwangsarbeiter in Greven

    Fr., 24.11.2017

    Kösters-Kraft regt Projekt an

    Stolpersteine erinnern an in Greven ermordete Zwangsarbeiter.  Doch es gibt noch viele Opfer, über die man wenig weiß.

    Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Kösters-Kraft regt an, dass sich Grevens Schüler in Projekten noch intensiver mit den Schicksalen von Zwangsarbeitern in Greven auseinandersetzen, von denen offenbar 45 in der Stadt beerdigt sind.

  • 45 000 Euro-Instrument

    Fr., 24.11.2017

    Debatte über Flügel-Zuschuss

    Für das Ballenlager soll ein Flügel angeschafft werden.  

    Eigentlich haben Greens Kulturbegeisterte von einem richtig guten Flügel fürs Ballenlager geträumt. Aus Finanzgründen muss das Instrument nun bescheidner gewählt werden – und die Zuschüsse der Stadt dafür sind umstritten.

  • Neue Kunstrasenflächen.

    Di., 24.10.2017

    Greven 09 sauer über Kunstrasenpläne der Stadt

    Kunstrasenfläche. 

    Der SC Greven 09 hat seinen Kunstrasen selbst bezahlt. Jetzt ärgert man sich im Verein, weil in der Emsaue und in Reckenfeld die Stadt neue Plätze bauen und finanzieren will.

  • Ärger über Windräder im Rat

    Do., 28.09.2017

    „Warum Pirouetten drehen?“

    Bereits repowerte Windräder in Brandenburg.

    Wird die Entscheidung über den Flächennutzungsplan „verschleppt“, der Grevens Windbauern Planungssicherheit für ihre Projekte geben würde? Dr. Michael Kösters-Kraft vermutet das.

  • Kirchengemeinde will Pfarrzentrum und Sakralraum bauen

    Sa., 23.09.2017

    Späte Liebe für 50er-Jahre-Kirche

    Die St.-Josef-Kirche in Greven soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.

    Neu für Alt. Grevens katholische Gemeinde St. Martinus will eine ihrer sechs Kirchen abreißen. St. Josef soll weichen. An ihrer Stelle soll ein Zentrum mit einer kleineren Kirche entstehen. Alles ist eingefädelt, der Architektenwettbewerb läuft – da bildet sich eine politische Phalanx gegen den Abriss.

  • Wahlplakate systematisch beschädigt

    Di., 05.09.2017

    „Übelste Verunglimpfung“

    Vornehmlich Plakate aus dem rot-rot-grünen Lager, aber auch CDU-Plakate wurden mit Aufklebern versehen. Die große Menge und die Materialqualität lässt die Parteien von professionellen Strukturen ausgehen.

    „Volksverräter“, „Arbeiterverräter“, „Kinderficker“: Wahlplakate fast aller Parteien sind von Unbekannten mit Beleidigungen und Verleumdungen beklebt worden. Die Parteien vermuten dahinter eine Aktion des ganz rechten Rands – und haben Anzeige erstattet.

  • Grüne wollen Nachnutzung für Gebäude

    Fr., 25.08.2017

    Rettungsversuch für St. Josef.

    Die Josefskirche soll abgerissen werden,  so hat es die Kirchengemeinde beschlossen. Jetzt fordern die Grünen, Lösungen zu suchen, die diese Radikallösung vermeiden helfen.

    Die Grevener Grünen wollen den Abriss der Josefskirche nicht ohne weiteres hinnehmen. Das Gotteshaus sei stadtbildprägend, meinen sie und empfehlen eine Nachnutzung.

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