Person "Norbert Römer"



  • SPD-Fraktionschef konfrontiert Schwarz-Gelb mit alten Versprechen

    Mi., 15.11.2017

    Auf die harte Tour

    SPD-Fraktionschef Norbert Römer holte zu einer mit Spott und Ironie getränkten Abrechnung mit Schwarz-Gelb aus.

    Manche blicken ernst drein, manche starr vor sich hin. An den Gesichtern vieler Abgeordneter von CDU und FDP lässt sich am Mittwoch ablesen, dass sie mit so messerscharfer Kritik nicht gerechnet haben. In Haushaltsdebatten schlägt die Stunde der Opposition. Aber als SPD-Fraktionschef Norbert Römer ans Pult im Düsseldorfer Landtag tritt, holt er zu einer von Spott und Ironie getränkten Abrechnung aus. Sechs Monate nach dem Regierungswechsel konfrontiert der Oppositionsführer Schwarz-Gelb mit deren Ankündigungen vor der Wahl: „Ihr Problem ist, dass Sie vor der Wahl so hohe Erwartungen geweckt und so viele Versprechen abgegeben haben, von denen Sie wussten, dass Sie diese niemals einhalten könnten.“

  • Landtag

    Mi., 15.11.2017

    SPD kritisiert neue Leitungsstellen für Regierung Laschet

    Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Laschet im Landtag.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die SPD-Opposition hat der CDU/FDP-Koalition Geldverschwendung beim Regierungswechsel in Nordrhein-Westfalen vorgeworfen. Die Regierung von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) habe sich 139 neue Stellen auf den Leitungsebenen aller Ministerien genehmigt, kritisierte SPD-Landtagsfraktionschef Norbert Römer am Mittwoch bei den Haushaltsberatungen im Düsseldorfer Landtag.

  • Regierung

    Mi., 11.10.2017

    Pinkwart: NRW-Regierung wird zügig Stahlgipfel einberufen

    Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) in Düsseldorf.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mit Blick auf die geplante Stahlfusion von Thyssenkrupp mit dem indischen Konkurrenten Tata hat NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart für Dezember einen Stahlgipfel angekündigt. Die Regierung werde alles tun, um die Branche wettbewerbsfähig zu halten, hielt der FDP-Politiker am Mittwoch im Landtag der Opposition entgegen.

  • Regierung

    Mi., 04.10.2017

    100 Tage Schwarz-Gelb: SPD äußert sich kritisch

    Der SPD-Fraktionsvorsitzende Norbert Römer.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die schwarz-gelbe NRW-Regierung hat in ihren ersten 100 Tagen nach Ansicht der SPD «selbstgerecht und ungerecht» agiert. Das sagte SPD-Fraktionschef Norbert Römer am Mittwoch vor Journalisten in Düsseldorf. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) schaue der Fusion der Stahlsparten von Thyssenkrupp und dem indischen Konzern Tata tatenlos zu und unterstütze diese sogar. Damit gefährde die Landesregierung den Stahlstandort NRW und tausende Arbeitsplätze. Die Regierung müsse einen Stahlgipfel einberufen und alles tun, um zu verhindern, dass nach einer Fusion Amsterdam Sitz des neuen Unternehmens werde.

  • Schweres Geschütz gegen Schwarz-Gelb

    Do., 14.09.2017

    Opposition kritisiert „Lobby-Ministerien“ und „Wortbrüche“

    Der Fraktionschef der SPD Norbert Römer attackierte gestern die neue Landesregierung.

    Das große Kaliber: Wählertäuschung und Wortbrüche hat SPD-Fraktionschef Norbert Römer der neuen schwarz-gelben Landesregierung vorgeworfen. „Sie sind mit ihren eigenen Wahlversprechen überfordert“, überzog er am Donnerstag im Landtag die Regierungserklärung von Ministerpräsident Armin Laschet mit scharfer Kritik. Der habe am Vortag die eigene „Entzauberung“ eingeleitet.

  • Regierung

    Do., 14.09.2017

    SPD nennt Laschet-Regierung «überfordert»

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die schwarz-gelbe NRW-Regierung von Armin Laschet (CDU) hat nach Einschätzung der SPD nach schon gut zwei Monaten im Amt «spektakuläre Wortbrüche» begangen. «Sie sind nur eines: Von den eigenen Wahlkampf-Versprechen überfordert», kritisierte SPD-Fraktionschef Norbert Römer am Donnerstag im Landtag den Ministerpräsidenten. Laschet und FDP-Chef Christian Linder hätten im Wahlkampf vollmundige Versprechen gegeben, die sie nun nicht einhalten wollten. «Sie haben die Menschen getäuscht.»

  • Parteien

    Do., 07.09.2017

    SPD fordert Milliarden vom Bund für schwache Regionen

    SPD-Fraktionschef Norbert Römer (l), SPD-Parteichef Michael Groschek.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die SPD in Nordrhein-Westfalen fordert angesichts einer wachsenden Kluft zwischen finanzstarken und strukturschwachen Regionen zusätzliche Milliarden vom Bund. Vor allem das Ruhrgebiet müsse für seinen Aufholprozess weiter gestärkt werden, forderten SPD-Landeschef Michael Groschek und der Fraktionsvorsitzende Norbert Römer am Donnerstag in Düsseldorf. Gut zwei Wochen vor der Bundestagswahl verlangten sie einen milliardenschweren «Regionalen Zukunftsinvestitionsfonds». Zudem solle in der Bundesregierung der Posten eines Beauftragten für den Strukturwandel in Deutschland geschaffen werden.

  • Rücktrittsforderung

    Di., 29.08.2017

    SPD schießt sich auf Laschets Medienminister ein

    Stephan Holthoff-Pförtner ist als Landesminister unter anderem für Medienfragen zuständig.

    Mit seiner Personalentscheidung für das Amt des Medienministers gerät Ministerpräsident Armin Laschet zunehmend unter Druck. Die SPD forderte ihn am Dienstag auf, den Essener Rechtsanwalt und Medien-Unternehmer Stefan Holthoff-Pförtner als Medienminister zurückzuziehen.

  • Regierung

    Di., 29.08.2017

    SPD: Holthoff-Pförtner als Medienminister nicht haltbar

    Stephan Holthoff-Pförtner (CDU).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die SPD im nordrhein-westfälischen Landtag verlangt von Ministerpräsident Armin Laschet die Abberufung von Medienminister Stephan Holthoff-Pförtner (beide CDU). «Ein Verleger darf kein Medienminister sein», begründete SPD-Fraktionschef Norbert Römer am Dienstag die Forderung. Holthoff-Pförtner ist Gesellschafter der Funke-Mediengruppe, die in Nordrhein-Westfalen unter anderem die Zeitungen «WAZ», «NRZ», «Westfalenpost» und «Westfälische Rundschau» herausgibt und an mehreren Lokalradios beteiligt ist. Seine Ämter in den Führungsgremien der Mediengruppe hatte er nach der Ernennung zum Minister niedergelegt.

  • Landtag

    Di., 30.05.2017

    AfD soll keinen Vizepräsidenten im NRW-Landtag stellen

    Monika Düker ist zu sehen.

    Im NRW-Landtag sind sich alle anderen Fraktionen einig. Die AfD soll keinen Vizepräsidenten des Parlaments erhalten. Die rechtspopulistische Partei will dennoch einen Kandidaten aufstellen.

Die häufigsten Personen

Personen Artikelanzahl
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Barack Obama 5.386
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Thomas de Maizière 2.374

Die häufigsten Ereignisse

Ereignisse Artikelanzahl
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Die häufigsten Orte

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Die häufigsten Schlagwörter

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