Patricia Göbel



Alles zur Person "Patricia Göbel"


  • WWU für Chancengleichheit ausgezeichnet

    So., 05.11.2017

    An der Uni Münster wird Gleichstellung gelebt

    Patricia Göbel (l.) mit Maike Tietjens

    Die Initiative „Total E-Qualitay Deutschland“ (TEQ) hat die Universität Münster (WWU) zum dritten Mal mit dem „Total-E-Quality“-Prädikat ausgezeichnet. Besonderheit bei dieser Ehrung für Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie Vielfalt im Beruf: Die WWU erhält erstmals das Zusatzzertifikat für „Diversity“. 

  • AFG-Projekt

    Fr., 29.09.2017

    Wird das Grundwasser zu warm?

    Nahmen die Wasserproben an den Quellen der Baumberge: Justine Pilot und Nicole Lensing.Untersuchten im Labor der Uni die Wasserproben: (v.l.) Jannis Kuschel, Noel Cerwenka und Lorena Altrichter.

    Wird das Wasser aus den Quellen in den Baumbergen zu warm? Ist das Ökosystem der Baumberge in Gefahr? Was könnten die Gründe für einen solchen Temperaturanstieg sein? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Arbeit der Oberstufenschüler der Anne-Frank-Gesamtschule (AFG) mit dem Institut für Geoinformatik der Universität in Münster.

  • Baumberger-Sandstein-Museum

    Mi., 08.04.2015

    Ausstellung zum Anfassen und Erleben

    Am Modell der Baumberge demonstrieren Dr. Patricia Göbel (r.) und Katharina Kähler, wie der Regen sich unterirdisch verteilt und das Wasser zu den Quellen findet.

    Die neue Sonderausstellung im Baumberger-Sandstein-Museum hat Erlebnischarakter. Unter dem Titel „Die Schüssel ist voll“ stellt sie die Quellen der Baumberge vor.

  • Landesbauminister Michael Groschek besucht Unwetter-Geschädigte am Waltruper Weg

    Mo., 10.11.2014

    Sorge vor neuem Regen bleibt

    Viele Fragen hatte die Sprecherin des Vereins „Grünes Wohnen am Bach“, Patricia Göbel (l.), im Namen der Geschädigten nach dem Jahrhundert-Unwetter am Waltruper Weg an Landesbauminister Michael Groschek (r.) vorbereitet.

    Als der nordrhein-westfälische Bauminister Michael Groschek nach dem Jahrhundert-Unwetter Anfang August zum letzten Mal in Nienberge war, stand bei vielen Anwohnern im Baugebiet am Waltruper Weg das Wasser noch im Wohnzimmer. Am Montag kam der Minister – wie damals versprochen – ein zweites Mal vorbei. Begleitet wurde der Gast von Michael Grimm vom städtischen Tiefbauamt sowie von Dirk Griepenburg, Leiter des Landesbetriebes Straßen NRW und dessen Stellvertreter Manfred Ransmann.

  • Flutopfer aus Wohngebiet gründen Verein

    Fr., 05.09.2014

    Der Durchfluss soll erhöht werden

    Ein neues Schutzgitter hat der Landesbetrieb Straßen NRW vor dem Durchlass der Hunnebecke an der B 54 schon installieren lassen. Für viele Anwohner kann das nur eine Erstmaßnahme sein: Sie wollen, dass der Durchfluss durch ein größeres oder zweites Rohr erhöht wird, um ein Hochwasser zu vermeiden.

    Schneller als zugesagt hat der Landesbetrieb Straßen NRW nach der Jahrhundert-Flut für ein neues Schutzgitter gesorgt. Das aber reicht nach Meinung von Anwohnern des Wohngebiets Waltruper Weg nicht aus, um sie vor einer neuen Flut zu schützen.

  • Anwohner des Neubaugebiets Waltruper Weg sprachen mit Behörden über Maßnahmen

    Do., 14.08.2014

    Entwässerung wird überprüft

    Mehr Fluss als Bach – so präsentierte sich die Hunnebecke auch am Morgen nach dem Jahrhundert-Unwetter noch. Der Wasserstand betrug nach Messung von Anwohnern zu Spitzenzeiten 4,60 Meter über der Sohle.

    Das Gitter vor dem Durchlass der Hunnebecke unter der B 54 soll ausgetauscht werden. Das ist ein Ergebnis des „Runden Tischs“, zu dem sich am Mittwochnachmittag sechs Anwohner-Vertreter aus dem Neubaugebiet Waltruper Weg sowie Bezirksbürgermeister Stephan Brinktrine mit den zuständigen Behörden trafen.

  • Karte soll Hochwasser-Situation darstellen

    Fr., 01.08.2014

    Anwohner bringen Flut zu Papier

    Bei einer Versammlung erstellten die Anlieger des Wohngebiets gemeinsam mit Patricia Göbel (r.) eine Karte, in der sie die Wasser-Höchststände in ihren Häusern eintrugen.

    Eine Anwohnerversammlung fand am Freitag im Wohngebiet Waltruper Weg statt: Die Anlieger erstellten eine Hochwasser-Karte.

  • Feuerwehr öffnete Pütt an der Altenberger Straße

    Do., 13.06.2013

    Kein Quellwasser gefunden

    Gespannt blickten die Beteiligten in den Schacht, an dessen Boden eine Quelle vermutet worden war.

    Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Havixbeck öffneten jetzt einen alten „Pütt“ an der Altenberger Straße. Um technische Hilfe hatten sie die Beteiligten des örtlichen Quellenprojekts gebeten. Geklärt werden sollte, ob sich in diesem Schacht eine Quelle befindet, die zum Quellhorizont des Habichtsbaches gehört.

  • Nottuln

    Di., 24.05.2011

    Vom Westerberg zur Steverquelle