Person "Recep Tayyip Erdogan"



  • Antwort auf Trump

    Mo., 18.12.2017

    Erdogan: Türkei wird Botschaft in Ost-Jerusalem eröffnen

    Die Entscheidung des US-Präsidenten, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, löste in der Türkei Proteste aus.

    Istanbul (dpa) - Die türkische Regierung will die Botschaft des Landes nach Ost-Jerusalem verlegen. Dies kümdigte Präsident Recep Tayyip Erdogan am Sonntag bei einem Treffen seiner Regierungspartei AKP an - allerdings ohne einen Zeitpunkt zu nennen.

  • Konflikte

    Mo., 18.12.2017

    Erdogan: Türkei will Botschaft in Ost-Jerusalem eröffnen

    Istanbul (dpa) - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan will grundsätzlich eine Botschaft seines Landes in ‎Ost-Jerusalem eröffnen. Er betonte aber auch, dass der Zeitpunkt unklar sei, weil die Stadt im Moment von Israel «besetzt» sei. «Wir haben Jerusalem sowieso schon zur Hauptstadt ‎von Palästina erklärt. Aber weil Jerusalem im Moment besetzt ist, können wir dort keine Botschaft ‎eröffnen». Er reagiert damit auf die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und auch die US-Botschaft von Tel Aviv dorthin zu verlegen.

  • Konflikte

    So., 17.12.2017

    Erdogan: Türkei wird Botschaft in Ost-Jerusalem eröffnen

    Istanbul (dpa) - Die türkische Regierung will die Botschaft des Landes nach Ost-Jerusalem verlegen. Dies hat Präsident Recep Tayyip Erdogan bei einem Treffen seiner Regierungspartei AKP angekündigt, allerdings ohne einen Zeitpunkt zu nennen. Die Palästinenser wollen in Ost-Jerusalem die Hauptstadt eines unabhängigen Staates ausrufen. Erdogan reagiert damit auf die umstrittene Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und auch die US-Botschaft von Tel Aviv dorthin zu verlegen. Israel beansprucht ganz Jerusalem als seine unteilbare Hauptstadt. Dieser Anspruch wird international nicht anerkannt.

  • Analyse

    Fr., 15.12.2017

    Kanzlerin zwischen Macht und Ohnmacht

    Analyse: Kanzlerin zwischen Macht und Ohnmacht

    Abgestürzt bei der Wahl, gescheitert mit Jamaika und nun abhängig von der SPD: Für Angela Merkel wird 2018 zum Schicksalsjahr. Am Ende könnten Neuwahl und Neustart ohne die CDU-Chefin stehen.

  • Islamische Staaten gegen Trump

    Mi., 13.12.2017

    Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

    Weltweit haben bis heute rund 140 Staaten Palästina als souveränen Staat anerkannt.

    Vor einer Woche hat US-Präsident Trump Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Nun kontern islamische Staaten auf einem Gipfel, der Jerusalem zur Hauptstadt Palästinas erklärt. Gipfel-Gastgeber Erdogan nennt Israel ein Land, «das sich von Blut ernährt».

  • Konflikte

    Mi., 13.12.2017

    Erdogan für Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Palästinas

    Istanbul (dpa) - Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat auf einem Sondergipfel islamischer Länder zur internationalen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt eines Palästinenserstaates aufgerufen. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sagte, man werde die USA nicht mehr als Vermittler in Nahost akzeptieren. Erdogan hatte das eintägige Treffen als amtierender OIC-Präsident einberufen. Grund war die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump in der vergangenen Woche, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Erdogan nannte Israel erneut einen «Terrorstaat».

  • Konflikte

    Mi., 13.12.2017

    Abbas: Ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas kein Frieden

    Istanbul (dpa) - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat betont, ohne Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines palästinensischen Staates werde es keinen Frieden und keine Stabilität in Nahost geben. Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, verstoße gegen internationales Recht, sagte Abbas beim Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation in Istanbul. Die ganze Welt stehe vereinigt gegen Trumps Entscheidung, sagte Abbas. Einberufen hat das Krisentreffen in Istanbul der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan.

  • Konflikte

    Mi., 13.12.2017

    Islamischer Staaten tagen wegen Jerusalem-Krise

    Istanbul (dpa) - Eine Woche nach der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA hat in Istanbul ein Sondergipfel der Organisation für Islamische Kooperation begonnen. Einberufen hat das Krisentreffen der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, der zu den schärfsten Kritikern der Jerusalem-Entscheidung von US-Präsident Donald Trump gehört. Vergangene Woche hatte Erdogan gesagt: «Auf diesem Gipfel werden wir die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen.» Nach türkischen Angaben nehmen Staats- oder Regierungschefs von mindestens 20 Ländern an dem Treffen teil.

  • Konflikte

    Mo., 11.12.2017

    Putin: Syrien-Konferenz soll Anfang 2018 stattfinden

    Ankara (dpa) - Im Syrien-Konflikt will Russland einen angekündigten «Kongress der Völker Syriens» Anfang kommenden Jahres organisieren. Das gab der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan in Ankara bekannt. Ein genaues Datum nannte Putin zunächst nicht. Über die Details solle in der nächsten Runde der Syrien-Gespräche in der kasachischen Hauptstadt Astana beraten werden. Vertreter der Opposition hatten das neue, von Moskau vorgeschlagene Format kritisiert. Russland, der Iran und die Türkei vermitteln in Astana Verhandlungen zwischen der syrischen Regierung und Vertretern der Opposition.

  • Umstrittene Trump-Entscheidung

    So., 10.12.2017

    Jerusalem-Streit löst Unruhen aus

    Hunderte Demonstranten protestierten am Samstag in New York gegen die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Trump.

    Der Jerusalem-Streit geht weiter: Aufgebrachte Palästinenser liefern sich heftige Zusammenstöße mit israelischen Sicherheitskräften. In Jerusalem kommt es erstmals seit Beginn der Krise zu einem Anschlag. Die US-Regierung wiegelt ab.

Die häufigsten Personen

Personen Artikelanzahl
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Barack Obama 5.393
Joachim Löw 4.851
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Die häufigsten Ereignisse

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Weihnachten 6.168
Karneval 6.155
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Die häufigsten Orte

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Die häufigsten Schlagwörter

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