Tilman Rademacher



Alles zur Person "Tilman Rademacher"


  • Autor Tilman Rademacher im Kammertheater Kleiner Bühnenboden

    So., 29.04.2018

    170 Seiten mit Versen über Gott und die Welt

    Tilman Rademacher bei seiner Lesung, die auch in Gebärdensprache übersetzt wurde.

    Das Buch sei „in einem halbjährigen Anfall von Euphorie“ entstanden, sagt Tilman Rademacher über seinen Gedichtband „Der Buchsommelier“. Das Ergebnis sind 170 Seiten voller Verse, die sich nicht nur mit der Welt allgemein, sondern auch mit Themen wie Gott, Literatur und Theater auseinandersetzen – alles sauber gegliedert in sechs Hauptkapitel. Am Samstag stellte der münsterische Schauspieler und Filmemacher sein Werk im Kleinen Bühnenboden vor.

  • „Zugabe“-Uraufführung im Kammertheater Bühnenboden

    So., 17.09.2017

    Hauptrolle für einen passionierten Claqueur

    Tilman Rademacher erzählt in seinem Stück, was ein Claqueur in der Öffentlichkeit so alles bewirken kann.

    Der Claqueur applaudiert jubelnd in der Generalpause, die Zuschauer machen begeistert mit und gehen anschließend nach Hause. Der Claqueur bleibt nach diesem Beifall allein im Saal und hört das Konzert in Ruhe zu Ende – es geht noch 45 Minuten weiter. Das Publikum im Kleinen Bühnenboden an der Schillerstraße lacht herzlich über diese, freilich frei erfundene, Anek­dote.

  • Tilman Rademachers „Letzte Runde“ im Bühnenboden

    Mo., 29.05.2017

    Mit Alkohol und Aspirin

    Tilmann Rademacher las zu Deutschlands Droge Nummer eins: Alkohol.

    Die Hand zittert, als Tilman Rademacher die Aspirin-Brausetablette ins Mineralwasser rührt, schnell die gelbliche Flüssigkeit herunterstürzt und anschließend die Gäste begrüßt. Rademacher lädt zur „Letzten Runde“ in den Kleinen Bühnenboden an der Schiller­straße, ein Tablett mit eiskaltem Korn steht bereit. Für die Zuschauer, sagt der gebürtige Münsteraner. Tatsächlich bedienen sich im Laufe des Abends die Zuschauer gern an den kleinen Gläschen.

  • Ökos und Saubermänner

    So., 09.02.2014

    „Kappe App“-Aktive proben eifrig – und fiebern der Premiere entgegen

    Stimmung? „Gut!“ Das jedenfalls signalisiert Gabriele Brüning bei der Einzelprobe mit Tilman Rademacher (l.) und Ulrich Sprenger.

    „Klima? Nein danke!“ Für das Programm von Kappe App, Münsters alternativer Karnevals-Sitzung, hat das Ensemble den klassischen Slogan der Anti-AKW-Bewegung ironisch umgebrochen. Aus Engagement fürs Klima, wie die Regisseurin Gabriele Brüning beim Probenbesuch gleich mehrfach unterstreicht.

  • „Münster-Morbid“-Kalender

    Fr., 03.01.2014

    Selbst Wilsberg wird nicht verschont

    Haben ihren Kalender zum Fressen gern: Hanno Endres (l.) und Tilmann Rademacher. Die kleinen Fotos zeigen zwei Motive daraus.

    Münster steht Kopf: Beim Radfahren studiert ein Leezenritter mit Kopfhörer die Straßenverkehrsordnung, ein Nachtwächter entzündet bei den Bordsteinschwalben an der Siemensstraße sein romantisches Laternenlicht, ein Weihnachtsmann jagt ein Tanzmariechen, Männer in Anzügen grillen Grauschwan Petra am Aasee und versenken das weiße Tretboot. Das alles und noch viel mehr zeigt der „Münster morbid“-Kalender 2014.

  • Fotoaktion für „Münster morbid“

    Mi., 17.07.2013

    Wenn die Diva böse guckt

    Hanno Endres fotografiert Sigrid Schnegelsiepen-Sengül vor dem Theater

    Im Nerz bei sommerlichen 23 Grad, im extravaganten roten Kleid mit Fuchsfell, dazu die Haare hochtoupiert wie einst Amy Winehouse: So jemand fällt ins Auge zwischen Stadttheater und Apostelkirche. Auch deshalb, weil Sigrid Schnegelsiepen-Sengül umringt ist von Kameras.

  • Gretchen und der Regisseur

    So., 07.07.2013

    Wenn der Regisseur aus der Rolle fällt

    Gretchen und der Regisseur: Alice Mortsch und Tilman Rademacher bringen Leben auf die Bühne.

    Wenn Lutz Hübners Komödie „Gretchen 89 ff“ über die Bühne geht, ist das Theater keine „moralische Lehranstalt“, wie Schiller es einst forderte. Stattdessen bringt Hübner hier mögliche Stereotypen wie die eitle Schauspielerin, den überehrgeizigen Regisseur oder den verschwitzten Hospitanten auf die Bühne. Getragen wird es von ein paar Zeilen aus Goethes Faust, der sogenannten „Kästchenszene“.

  • Münster, Theater-Beerdigung, Freitag und Samstag (22. und 23. März), 20.30 Uhr, Bühnenboden

    Mi., 20.03.2013

    Kammertheater wird zum Jenseits

    Dead Men Talking

    Die theatralische Beerdigung „Dead men talking“ nach David Eagelman’s „Fast im Jenseits“ ist am Wochenende im Kammertheater zu sehen. Die Inszenierung von Toto Hölters macht den Theatersaal des Kleinen Bühnenbodens zum Jenseits, oder dem, was man sich darunter vorstellt. Die Zuschauer sind eingeladen, sich von den drei Schauspielern und dem einen Musiker zu verabschieden. Es spielen Ulrike Kinbach, Tilman Rademacher und Detlef Sult; Musik macht „Krümmel“. Eaglemans Gedankenexperimente über das Jenseits sind Einladungen, sich mit dem zu beschäftigen, was vor unserem Tod liegt: unserem Leben.

  • Im Vorzimmer von Himmel und Hölle

    So., 10.03.2013

    Tiefschürfend-frech: „Dead Men Talking“

    Der  spitzbübische Conférencier (Detlef Sult, M.) beraubt die Neuankömmlinge (Ulrike Kinbach und Tilman Rademacher, vorne) all ihrer himmlischen Illusionen.

    Wo ein Meer aus roten Friedhofslichtern flackert, scheint die Sache klar: Hier geht’s um die letzten Dinge. Doch schon lösen sich aus der Lichterprojektion vier Gestalten, drei Darsteller und ein Musiker (Krümmel), der sich mit seiner E-Gitarre in die Ecke verdrückt, um die Aufführung mit cool-pathetischen Klängen zu begleiten. Wenn das Publikum sich an den Wänden entlang verteilen muss, wirkt der Kleine Bühnenboden gar nicht mehr so klein. Was nun folgt, ist ein Mix aus Referat, Predigt und Talkshow, der das fasziniert grinsende Publikum mitnimmt auf die jene andere Seite, über die wir nur spekulieren können. „Dead Men Talking“!

  • Mit der Beerdigung fängt das Jenseits an

    Di., 05.03.2013

    Bühnenboden zeigt „Dead men talking“

    Aus. Schluss. Vorbei. Oder? Wie könnte das Leben nach dem Tod aussehen? Dies ist eine der viel gefragten Fragen der Menschheit. David Eagleman hat einige Antworten gefunden – überraschende, originelle, brillante, wahnwitzige, scharfsinnige, witzige und hochspekulative. „Dead men talking“ heißt die theatralische Beerdigung für drei Schauspieler und einen Musiker nach Eagelmans „Fast im Jenseits“, die Ulrike Kinbach, Tilman Rademacher und Detlef Sult am Freitag im „Kleinen Bühnenboden“ vorstellen.

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