Analytica



Alles zum Ereignis "Analytica"


  • Aktie stürzt ab

    Do., 26.07.2018

    Facebook verliert Nutzer in Europa

    Facebook betont, dass die europäische Datenschutz-Grundverordnung zumindest bisher den Umsatz nicht beeinträchtigt habe.

    Lange schien Facebook unantastbar. Doch nach dem Skandal um Cambridge Analytica und den neuen EU-Datenschutzregeln zeigt das Netzwerk plötzlich Schwäche.

  • Wegen Cambridge Analytica

    Mi., 11.07.2018

    Britische Datenschutzbehörde will 500.000 Pfund von Facebook

    Facebook war zusammen mit der umstrittenen Datenanalysefirma Cambridge Analytica im Fokus der Ermittlungen.

    London (dpa) - Wegen des jüngsten Datenskandals will die britische Datenschutzbehörde ICO den US-Konzern Facebook mit einer Strafe von 500.000 Pfund (rund 565.000 Euro) belegen.

  • Internet

    Di., 03.07.2018

    US-Behörden nehmen Facebook nach Datenskandal unter die Lupe

    Washington (dpa) - Im Datenskandal um Cambridge Analytica nehmen amerikanische Ermittler nun verstärkt auch Facebook ins Visier. Justizministerium und FBI hätten ihre Ermittlungen auch auf Facebook ausgeweitet und die Börsenaufsicht SEC prüfe die öffentlichen Stellungnahmen des Online-Netzwerks, wie das Unternehmen der «Washington Post» und der «New York Times» bestätigte. Die auf Verbraucherschutz ausgerichtete Handelsbehörde FTC prüft bereits seit einiger Zeit, ob Facebook eine Verpflichtung zu strikterem Datenschutz aus dem Jahr 2011 verletzt hat.

  • Online-Netzwerk

    Di., 03.07.2018

    US-Behörden nehmen Facebook nach Datenskandal unter die Lupe

    Facebook hatte bereits Ende 2015 erfahren, dass der Cambridge-Professor Aleksandr Kogan Nutzer-Daten aus einer Umfrage an die Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica weitergegeben hatte.

    Die US-Behörden konzentrierten sich bei den Ermittlungen zum Facebook-Datenskandal anfangs auf Cambridge Analytica. Doch inzwischen steht auch das weltgrößte Online-Netzwerk selbst im Fokus.

  • Software-Fehler

    Fr., 08.06.2018

    Facebook-Datenpanne ließ Nutzer Beiträge mit allen teilen

    Wegen einer Softwarepanne sind möglicherweise private Beiträge von 14 Millionen Facebook-Nutzern für alle zu sehen gewesen.

    Facebook steht immer noch unter Druck wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica - und ausgerechnet in dieser Zeit unterlief dem Online-Netzwerk ein Fehler, durch den Inhalte von Millionen Nutzern öffentlich geworden sein könnten.

  • 14 Millionen User betroffen

    Fr., 08.06.2018

    Neue Datenpanne setzt Facebook weiter unter Druck

    Hatte erst kürzlich besserung gelobt, Facebook-Chef Mark Zuckerberg.

    Facebook muss sich seit Monaten wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica rechtfertigen. Und ausgerechnet in dieser Zeit unterlief dem Online-Netzwerk ein weiterer Fehler, durch den Millionen Nutzer ihre Inhalte ungewollt öffentlich gemacht haben könnten.

  • Soziales Netzwerk

    Fr., 08.06.2018

    Facebook-Datenpanne ließ Nutzer Beiträge mit allen teilen

    Soziales Netzwerk: Facebook-Datenpanne ließ Nutzer Beiträge mit allen teilen

    Menlo Park (dpa) - Durch eine Datenschutz-Panne von Facebook haben mehrere Millionen Nutzer ihre Beiträge möglicherweise unwissentlich mit der ganzen Welt geteilt - statt nur mit Freunden. Dem Online-Netzwerk zufolge könnten 14 Millionen Mitglieder betroffen sein.

  • Cambridge Analytica

    Mo., 04.06.2018

    Whistleblower: Brexit wäre ohne Datenskandal nicht passiert

    Christopher Wylie ist ein früherer Mitarbeiter der inzwischen aufgelösten Firma Cambridge Analytica, die im Zentrum des Facebook-Datenskandals steht.

    Spätestens seit dem jüngsten Facebook-Datenskandal besteht der Verdacht, dass demokratische Wahlen unzulässig beeinflusst worden sind. Zumindest den Brexit hätte es ohne das Datenleck nicht gegeben, sagt einer, der ganz nah dran war.

  • Datenschutz

    Mo., 04.06.2018

    Neuer Ärger mit Facebook

    Datenschutz: Neuer Ärger mit Facebook

    Im Moment vergeht kaum eine Woche, in der nicht neuer Ärger um die Datenschutzverordnung von Facebook entsteht. Die "New York Times" berichtete am Sonntag, dass das Onlinenetzwerk seit Jahren einer Vielzahl von Smartphoneherstellern den Zugriff auf persönliche Daten der Nutzer gewähre. Dies sei in einem Zeitraum von zehn Jahren passiert, in dem mehr als 60 Gerätehersteller einen Zugang bekamen. Darunter befanden sich Samsung, Amazon, Apple, BlackBerry und Microsoft.

  • Online-Netzwerk

    Fr., 01.06.2018

    Turbulente Facebook-Hauptversammlung nach Datenskandal

    Die Nachwehen des Datenskandals sorgten für eine turbulente Hauptversammlung.

    Die Hauptversammlungen von Facebook waren in jüngsten Jahren eine eher langweilige Veranstaltung: Die Geldmaschine läuft, und Mark Zuckerberg kontrolliert eh die Mehrheit der Stimmrechte. Doch diesmal regt der Datenskandal die Anleger auf - auch wenn sie machtlos sind.