Analytica



Alles zum Ereignis "Analytica"


  • Software-Fehler

    Fr., 08.06.2018

    Facebook-Datenpanne ließ Nutzer Beiträge mit allen teilen

    Wegen einer Softwarepanne sind möglicherweise private Beiträge von 14 Millionen Facebook-Nutzern für alle zu sehen gewesen.

    Facebook steht immer noch unter Druck wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica - und ausgerechnet in dieser Zeit unterlief dem Online-Netzwerk ein Fehler, durch den Inhalte von Millionen Nutzern öffentlich geworden sein könnten.

  • 14 Millionen User betroffen

    Fr., 08.06.2018

    Neue Datenpanne setzt Facebook weiter unter Druck

    Hatte erst kürzlich besserung gelobt, Facebook-Chef Mark Zuckerberg.

    Facebook muss sich seit Monaten wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica rechtfertigen. Und ausgerechnet in dieser Zeit unterlief dem Online-Netzwerk ein weiterer Fehler, durch den Millionen Nutzer ihre Inhalte ungewollt öffentlich gemacht haben könnten.

  • Soziales Netzwerk

    Fr., 08.06.2018

    Facebook-Datenpanne ließ Nutzer Beiträge mit allen teilen

    Soziales Netzwerk: Facebook-Datenpanne ließ Nutzer Beiträge mit allen teilen

    Menlo Park (dpa) - Durch eine Datenschutz-Panne von Facebook haben mehrere Millionen Nutzer ihre Beiträge möglicherweise unwissentlich mit der ganzen Welt geteilt - statt nur mit Freunden. Dem Online-Netzwerk zufolge könnten 14 Millionen Mitglieder betroffen sein.

  • Cambridge Analytica

    Mo., 04.06.2018

    Whistleblower: Brexit wäre ohne Datenskandal nicht passiert

    Christopher Wylie ist ein früherer Mitarbeiter der inzwischen aufgelösten Firma Cambridge Analytica, die im Zentrum des Facebook-Datenskandals steht.

    Spätestens seit dem jüngsten Facebook-Datenskandal besteht der Verdacht, dass demokratische Wahlen unzulässig beeinflusst worden sind. Zumindest den Brexit hätte es ohne das Datenleck nicht gegeben, sagt einer, der ganz nah dran war.

  • Datenschutz

    Mo., 04.06.2018

    Neuer Ärger mit Facebook

    Datenschutz: Neuer Ärger mit Facebook

    Im Moment vergeht kaum eine Woche, in der nicht neuer Ärger um die Datenschutzverordnung von Facebook entsteht. Die "New York Times" berichtete am Sonntag, dass das Onlinenetzwerk seit Jahren einer Vielzahl von Smartphoneherstellern den Zugriff auf persönliche Daten der Nutzer gewähre. Dies sei in einem Zeitraum von zehn Jahren passiert, in dem mehr als 60 Gerätehersteller einen Zugang bekamen. Darunter befanden sich Samsung, Amazon, Apple, BlackBerry und Microsoft.

  • Online-Netzwerk

    Fr., 01.06.2018

    Turbulente Facebook-Hauptversammlung nach Datenskandal

    Die Nachwehen des Datenskandals sorgten für eine turbulente Hauptversammlung.

    Die Hauptversammlungen von Facebook waren in jüngsten Jahren eine eher langweilige Veranstaltung: Die Geldmaschine läuft, und Mark Zuckerberg kontrolliert eh die Mehrheit der Stimmrechte. Doch diesmal regt der Datenskandal die Anleger auf - auch wenn sie machtlos sind.

  • Datenskandal

    Mi., 30.05.2018

    Facebook weiß nicht, welche Daten Cambridge Analytica hatte

    Ein Smartphone mit dem Logo von Facebook liegt auf einer Tastatur.

    Los Angeles (dpa) - Facebook weiß immer noch nicht genau, welche Nutzer-Informationen im aktuellen Datenskandal an die Firma Cambridge Analytica gegangen sind. Das betonte Geschäftsführerin Sheryl Sandberg auf einer Konferenz des Technologieblogs «Recode» in der Nacht zum Mittwoch.

  • Anhörung im Europaparlament

    Do., 24.05.2018

    Facebook: Möglicherweise trifft Datenskandal keine Europäer

    Facebook erklärt, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien.

    Der Datenskandal um Cambridge Analytica hat Facebook auch in Europa schwer unter Druck gebracht. Jetzt heißt es plötzlich, vielleicht seien gar keine Europäer betroffen - nachdem Facebook einst selbst Millionen Nutzer gewarnt hatte.

  • Überraschende Kehrtwende

    Do., 24.05.2018

    Facebook-Datenskandal: Europäer womöglich nicht betroffen

    EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani (r) begrüßt Facebook-Chef Mark Zuckerberg im Europaparlament. Foto. Geert Vanden Wijngaert/AP

    Der Datenskandal um Cambridge Analytica hat Facebook auch in Europa schwer unter Druck gebracht. Jetzt heißt es plötzlich, vielleicht seien gar keine Europäer betroffen - nachdem Facebook einst selbst Millionen Nutzer gewarnt hatte.

  • Internet

    Do., 24.05.2018

    Facebook:Eventuell keine Europäer von Datenskandal betroffen

    Brüssel (dpa) - Facebook erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben eines Cambridge-Professors, der die Informationen an die Datenanalyse-Firma weitergab, sei es bei dem Deal nur um Mitglieder aus den USA gegangen. Mna habe keine Beweise dafür gesehen, dass Daten über europäische Nutzer geteilt wurden, heißt es bei Facebook. Firmenchef Mark Zuckerberg hatte das bei seiner Anhörung im Europaparlament am Dienstag mit keinem Wort erwähnt.