Ostern



Alles zum Ereignis "Ostern"


  • Kirche

    Sa., 21.07.2018

    Neue Glocken gehen zum Domjubiläum mit Konzert in Betrieb

    Erzbischof Hans-Josef Becker weiht die zwei neuen Glocken auf dem Domplatz.

    Paderborn (dpa/lnw) - Klingendes Geburtstagsgeschenk: Mit einem stadtweiten Glockenkonzert sind am Samstag zwei neue Glocken im Paderborner Dom festlich in Betrieb genommen worden. Der Klang der riesigen, 13,5 Tonnen schweren Glocke mit Namen «Jesus Christus - unser Friede» sowie der einer zweiten kleineren Glocke wurde damit pünktlich zu den Feierlichkeiten zum 950-jährigen Jubiläum der Domweihe erstmals vorgestellt.

  • Fußball: Spielpläne

    Di., 10.07.2018

    Westfalia feiert Debüt in Altenberge und holt Behrens aus Rehden

    Corvin Behrens (l. verstärkt Westfalia Kinderhaus kurzfristig, nachdem er jüngst nach Münster gezogen ist.

    Die Ansetzungen für die Westfalen- und Landesligen sind nun auch bekannt. In den kleineren Staffeln ist die Winterpause länger, zudem gibt es rund um Ostern eine Auszeit. Westfalia Kinderhaus hat einen Knaller zum Auftakt erwischt – und auch spontan einen verpflichtet.

  • Schwester Monika Düllmann berichtet aus Jerusalem

    Mo., 09.07.2018

    Kranke bilden eine Brücke

    Das französische St. Louis Hospital in Jerusalem pflegt todkranke Menschen und verbindet so auch Menschen und Religionen.

    Seit fast 15 Jahren leite ich das französische St. Louis Hospital in Jerusalem gegenüber dem Neuen Tor. Es ist ein Krankenhaus für Menschen in der letzten Lebensphase – Krebskranke, Aidskranke und andere chronisch Kranke. Wir sind ein Haus an der Grenze von Leben und Tod, aber auch an der Grenze zwischen Ost- und West-Jerusalem. Patienten und Personal gehören allen Gruppen an, die in Jerusalem leben: Israelis und Palästinenser, Juden, Christen und Muslime. Das Leben an der Grenze ist nicht leicht, birgt aber zugleich die Chance, Brücke zu sein und Menschen miteinander zu verbinden, die sonst zu oft aneinander vorbei leben. Israelische und palästinensische Patienten, Juden, Christen und Muslime teilen dasselbe Zimmer, ihre Familien begegnen einander und lernen den anderen Menschen als jemanden kennen mit den gleichen Nöten der eigenen schweren Erkrankung oder der eines nahen Familienmitglieds. Wenn eine Mutter an Krebs stirbt, dann ist sie zuallererst eine Mutter. Alle Unterschiede, die wir Menschen aufbauen können, wie etwa Religion, Nationalität oder sozialer Status, treten in den Hintergrund. Das ist das Geschenk der Patienten an uns. Gleichzeitig ist diese Haltung ein zentrales Element der palliativen Pflege. Wir helfen Menschen, die letzte Phase des Lebens als Lebenszeit zu verbringen, in innerem und äußerem Frieden. Wir tun dies durch eine gute medizinische Symptombehandlung wie Schmerztherapie, aber auch durch eine familiäre Atmosphäre. Bei der Pflege unserer etwa 60 stationären Patienten helfen dem lokalen Personal 30 junge Freiwillige aus aller Welt. Wir machen Ausflüge, feiern gemeinsam die Feste der drei Religionen. Das St. Louis ist wohl weltweit das einzige katholische Kloster mit Krankenhaus, Klosterrabbiner und koscherer Küche, wo man zu Ostern ungesäuertes Brot (Matzen) mit bunten Eiern isst und Lammfleisch zum muslimischen Opferfest.

  • Voßhof in Telgte

    Mi., 04.07.2018

    Alles im Zeitplan

    Am Voßhof wird kräftig gearbeitet. Die Anwohner müssen einige Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Doch der Zeitplan werde laut ETO und TEO eingehalten.

    Am Voßhof in Telgte werden die Abwasser, Gas-, Strom- und Wasserleitungen erneuert. Hinzu kommt eine neue Beleuchtung. Seit Ostern haben die Anlieger mit so manchen Unannehmlichkeiten zu kämpfen. Doch spätestens Anfang August sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

  • E-Day auf dem Marktplatz

    Mo., 18.06.2018

    Tesla statt Dreckschleuder

    Sind seit Ostern in Besitz eines Teslas: Familie Brünen mit Sohn Marius, Mutter Birgit und Vater Andreas. Über die Anschaffung sagt Andreas Brünen: „Es gehört auch Idealismus dazu. Ein Tesla ist ja doch schon sehr teuer.“

    Familie Brünen ist den Schritt schon gegangen: Sie hat ihren Diesel-Wagen gegen ein Elektroauto eingetauscht. Das werden noch viele tun, diese Meinung vertritt Till Burkhardt vom Verein „Energieland 2050“ beim E-Day der Gemeinde.

  • Warta-Besuch mit einem besonderen Geschenk

    Sa., 09.06.2018

    Senior restauriert altes Bild

    Carl Fischer zeigt Bürgermeister Wilhelm Möhrke und Ulrich Weiß, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Partnerstädte Lengerich und Warta (von rechts), das restaurierte Bild.

    Mitte Juni fährt eine 18-köpfige Reisegruppe nach Polen, um Lengerichs Partnergemeinde Warta einen Besuch abzustatten. Mit im Gepäck werden sie ein besonderes Geschenk haben: ein altes Kreuzweg-Bild, restauriert vom 82-jährigen Carl Fischer.

  • Gegen chronische Schmerzen

    Mo., 04.06.2018

    Betreuung aus einem Guss in ambulanten Schmerzzentren

    Ärztin Gabriele Müller (r) erklärt ihrer Patientin Silvia Gaul im Schmerzzentrum Rhein-Main anhand eines Skeletts, wo die Schmerzen entstehen.

    Millionen Menschen leiden unter chronischen Schmerzen. Auf der Suche nach Linderung laufen sie oft von Pontius zu Pilatus. Dabei gibt es Zentren, die Betreuung aus einem Guss anbieten. Doch nicht jeder Schmerzpatient wird in ein solches Programm aufgenommen.

  • Fronleichnamsprozession 2018

    Di., 29.05.2018

    Neuer Weg für die letzte Etappe

    Mit der Eucharistiefeier in der St. Magnus-Kirche beginnt der Fronleichnamstag am Donnerstag für die katholische Gemeinde. Die folgende Prozession nimmt dann im letzten Teil einen neuen Weg und führt zum Seniorenzentrum.

    Die Bezeichnung ist etwas irritierend. Mit einem Leichnam hat das Fest nichts zu tun. 60 Tage nach Ostern und am zweiten Donnerstag nach Pfingsten feiern die Katholiken das „Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“ – Fronleichnam. Ein Wort, das dem Mittelhochdeutschen entstammt und sich aus „vron“ (Herr) und „licham“ (lebendiger Leib) zusammensetzt. Seit dem 13. Jahrhundert erinnert die Kirche an diesem Tag an die Einsetzung des so genannten Altarsakramentes und feiert die bleibende Gegenwart Christi im Sakrament in festlicher Freude. Der Pfarreirat St. Magnus/St. Agatha hat die Fronleichnamsprozession neu gestaltet.

  • 5000 Euro von Bäckerei Diepenbrock

    Fr., 18.05.2018

    Spenden mit Überlegung

    Kira Kopytziok (Kinderhospiz-Königskinder), Marc Mundri, Heidrun Liene-Effing (Hospizbewegung), Jennifer Butzbacher und Hubertus Diepenbrock von der Bäckerei Diepenbrock.

    Die sieben Wochen zwischen Karneval und Ostern sind Fastenzeit. Die Unternehmerfamilie der Bäckerei Diepenbrock hat sich vor sieben Jahren entschlossen, diese Zeit zu nutzen und Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. In diesem Jahr sind so 2 500 Euro zusammengekommen, und von der Geschäftsführung wurde der Betrag auf 5 000 Euro verdoppelt.

  • Aus für Holz Oppermann

    Sa., 12.05.2018

    BTL kauft Lengericher Standort

    Dunkel Wolken über Holz Oppermann. Das Unternehmen verschwindet nach über 100 Jahren vom Markt.

    In Lengerich ist das Aus für ein Traditionsunternehmen besiegelt. Holz Oppermann hat es über 100 Jahre lang gegeben. Mitte April war bereits der Standort in Preußisch Oldendorf verkauft worden, nun hat der Baustoffhandel Tecklenburger Land den Firmensitz an der Ladberger Straße erworben.