Weihnachten



Alles zum Ereignis "Weihnachten"


  • Große Serie zur Entwicklung Münsters seit dem Stadtjubiläum

    Di., 14.08.2018

    Berthold Tillmann wird 1999 Oberbürgermeister

     Berthold Tillmanns Erfolg am Wahlabend 1999 ist so überwältigend, dass ihm seine Frau Cornelia Bergmann überschwänglich in die Arme fällt. Deutlich lässt der Herausforderer die Amtsinhaberin Marion Tüns hinter sich.

    Die große Dienstagsserie unserer Zeitung zur Entwicklung Münsters seit dem Stadtjubiläum 1993 erreicht heute das Jahr 1999. Damals wurde Berthold Tillmann zum Oberbürgermeister gewählt. Klaus Baumeister beleuchtet die Ära Tillmann, die zehn Jahre währte. Bis Weihnachten greift die Serie für jedes Jahr ein herausragendes Thema auf.  

  • TV-Tipp

    Di., 14.08.2018

    Teurer Wohnen

    Ein älterer Mann winkt von einem eingerüsteten Balkon in einer Szene aus der ZDF-Reportage "Teurer Wohnen".

    Wohnungsnot und steigende Mieten sind ein soziales Problem, gerade in der Hauptstadt Berlin. Eine Langzeitreportage wirft Schlaglichter auf die Situation von Bewohnern eines 70er-Jahre-Blocks.

  • Erziehungs-Tipp

    Fr., 10.08.2018

    Darf es für Kinder Geschenke außer der Reihe geben?

    Zum Geburtstag gibt es Geschenke. Welche Wünsche Eltern zwischendurch erfüllen, ist Abwägungssache.

    Größere Geschenke gibt es für Kinder meist nur zu bestimmten Anlässen. Es kann aber sinnvoll sein, Wünsche auch außer der Reihe zu erfüllen. Eltern sollten von Fall zu Fall entscheiden.

  • Zum 200-jährigen Geburtstag des Weihnachtsliedes entstand in Wagrain ein Museum

    Mi., 08.08.2018

    „Stille Nacht“ im Hochsommer

    Das Pflegerschlössl in Wagrain wurde aufwendig saniert, durch einen mit dem Text des Liedes verkleideten Anbau ergänzt und so in ein ansehnliches „Stille-Nacht-Museum“ verwandelt. Auf Leuchtwänden erscheint das Lied in vielen Sprachen. Per Globus und Digital-Stift gelingt die weihnachtliche Reise in viele Metropolen der Welt.

    Vor wenigen Jahren dämmerte das putzig-barocke Pflegerschlössl im salzburgischen Wagrain noch vor sich hin. Seit einem halben Jahr nun ist das dicke Gemäuer, zuletzt trotz feuchter Wände noch als Wohnstatt genutzt, aus seinem Dornröschenschlaf erwacht. Nach mehrjähriger Planungs- und Bauphase wurde im Dezember 2017 im einstigen Amtssitz des fürsterzbischöflichen Pflegers, im Münsterland würde man „Droste“ sagen, das „Stille-Nacht-Museum“ eingerichtet. Und das macht schon mitten im Hochsommer Lust auf Weihnachten. Genauer gesagt auf das auch heuer noch kultigste Weihnachtslied mit großflächiger internationaler Verbreitung: „Stille Nacht!“. Mit diesem Lied hat es seine besondere Bewandtnis. Denn zu Weihnachten in diesem Jahr jährt sich die Uraufführung des Liedes in Oberndorf zum 200. Mal. Zahllose Legenden ranken sich um Dichter und Komponist sowie die Umstände der Uraufführung mit einfacher Gitarrenbegleitung in der Christmette. Davon später.

  • Fußball: Bezirksliga

    Mi., 08.08.2018

    „Auf der Spaß-Skala die 12“ – VfL Wolbeck freut sich auf den Auftakt

    Hat viel Freude mit dem VfL Wolbeck: Trainer Alois Fetsch

    Aller Anfang ist schwer. In der neuen Liga musste sich der VfL Wolbeck in der vergangenen Spielzeit erstmal zurechtfinden. Die gute Rückserie gibt Hoffnung für die am Wochenende beginnende neue Saison.

  • Die Ukrainische griechisch-katholische Kirche

    Di., 07.08.2018

    Erst Gottesdienst, dann gibt’s Kaffee und Kuchen

    Zweimal pro Monat kommen die Gläubigen zur „Göttlichen Liturgie“, der Pfarrer Stepan Sharko vorsteht, zusammen.

    Alles begann an Weihnachten. Sören Runkel traf an seinem damaligen Arbeitsplatz im ökumenischen Institut in Münster Familie Sharko. Runkels Ehefrau Iryna, die er während seines Studiums in Lwiw kennengelernt hatte, war kurz zuvor erst selbst aus der Ukraine nach Münster gezogen. Weil die Ukrainische griechisch-katholische Kirche den sogenannten Julianischen Kalender verwendet, fällt Heiligabend in der Ukraine auf den 6. Januar – in Münster ein gewöhnlicher Arbeitstag. „Und dann standen wir vor der Frage: Was machen wir an unserem Weihnachten? Feiern wir gemeinsam?“, erinnert sich Runkel. Zweimal pro Monat finden seitdem in Münster Gottesdienste in ukrainischer Sprache statt. Im Kapuzinerkloster kommen die Gläubigen dann zur „Göttlichen Liturgie“ zusammen, wie die Feier der Messe im byzantinischen Ritus auch genannt wird. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen für alle.

  • Zeichen für die Vielfalt des Christseins

    Di., 07.08.2018

    Orientalisch-europäische Mentalität

     Jährlich beteiligt sich die Gemeinde der arabisch sprechenden Christen an der Wallfahrt nach Kevelaer. Jährlich beteiligt sich die Gemeinde der arabisch sprechenden Christen an der Wallfahrt nach Kevelaer.

    Mögen auch die Sprachen in den Gottesdiensten der unterschiedlichen Nationalitäten verschieden sein. Die Christen aus Portugal, der Ukraine, Korea oder Arabien eint doch eins – die Sprache des Glaubens. In Münster haben Menschen ganz unterschiedlicher Völker Heimat und Zuflucht gefunden. Das Bistum Münster hat einige von ihnen zu Wort kommen lassen. Sie berichten von ihren (Glaubens-)Erfahrungen in der Domstadt.

  • Kindheit in Hiltrup: Jahrgang 1939

    Di., 07.08.2018

    Der Schatz im Silbersee

    Eine große Sandgrube der Firma Schencking entwickelte sich in den 1950er Jahren zum Geheimtipp unter Hiltrups Badegästen. Klaus Scholdei (r. unten) ist Hiltrup-Ost in der Ringstraße (r. oben) aufgewachsen und erinnert sich noch gut, wie überlaufen der „Silbersee“ an manchen Tagen war.

    In den 1950er Jahren bestand Hiltrup-Ost praktisch nur aus den Häusern entlang der Straße in Richtung Wolbeck. Ein bisschen so, wie man sich eine Westernstadt vorstellt. Apropos Western: Cowboys und Indianer standen damals bei den Kindern hoch im Kurs!

  • Trainer des TuS Laer zurück an alter Wirkungsstätte

    Mo., 06.08.2018

    Für Konermann schließt sich der Kreis

    Paul Wesener-Roth (li.) ist einer der „jungen Wilden“, die den Etablierten beim TuS Laer richtig Feuer machen sollen

    Ron Konermanns erste Station als Senioren-Fußballer war vor mehr als zehn Jahren der TuS Laer. Jetzt ist er zurückgekehrt – als Trainer. Für den 32-Jährigen schließt sich damit der Kreis.

  • Wirt Christian Schürhaus über den Personalmangel im Gastgewerbe

    So., 05.08.2018

    Keiner will mehr kochen

    Wirt Christian Schürhaus hat Spaß an seinem Job. Aber der zunehmende Mangel an Mitarbeitern macht ihm Sorgen.

    Heute heißt es wieder „Greven is(s)t“. Aber im Vorfeld der Großveranstaltung am Ems-Beach gab es durchaus kritische Stimmen unter den beteiligten Wirten: Weil es immer schwieriger wird, Kellner und Köche zu finden. Zumal einige der beteiligten Betriebe während des lukullischen Events ihr Hauptgeschäft weiter geöffnet haben. Mit Grevens Wirtesprecher Christian Schürhaus (Tanki) sprach unser Redaktionsmitglied Günter Benning über den Mitarbeitermangel