Finanzen



Alles zum Schlagwort "Finanzen"


  • Finanzen

    Di., 22.05.2018

    Hohe Ölpreise könnten den DAX belasten

    Finanzen: Hohe Ölpreise könnten den DAX belasten

    Letzte Woche verlor der DAX die magische 13.000 Punkte-Grenze wieder aus den Augen. Nicht nur das bevorstehende Ende des Atom-Abkommens zwischen den USA und dem Iran belastete den deutschen Leitindex, auch die immer höher werdenden Ölpreise hatten Auswirkungen. 

  • Finanzen

    Mo., 21.05.2018

    Tsipras präsentiert Wachstumsstrategie für Griechenland

    Athen (dpa) - Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat Grundrisse eines Wachstumsprogramms präsentiert, drei Monate vor dem geplanten Abschluss des letzten Hilfsprogramms. Das Land könne sich nun neue Ziele setzen, um aus der mehrjährigen Krise herauszukommen, sagte Tsipras in Athen. Hebel zur Ankurbelung der griechischen Wirtschaft seien unter anderem der Tourismus, die Schifffahrt, die Energie, die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion. Wichtig dabei sei, dass die gut ausgebildeten jungen Griechen zurückkehrten, die in den vergangenen Jahren ausgewandert seien.

  • Finanzen

    So., 20.05.2018

    Kreise: Brüssel will gebündelte Staatsanleihen stärken

    Brüssel (dpa) - Um das Risiko in Europas Finanzsektor zu senken, will die EU-Kommission Kreisen zufolge den Verkauf von gebündelten Staatsanleihen stärken. Banken sollen dazu künftig Anleihen verschiedener Staaten aufkaufen, bündeln und an Investoren weiterverkaufen können, ohne dafür erhöhte Risikoabsicherungen vorweisen zu müssen. Entsprechende Vorschläge wird die Behörde demnach am Donnerstag vorstellen. Damit sie auch tatsächlich gesetzlich verankert werden, müssen die EU-Staaten und das Europaparlament zustimmen.

  • Finanzen der EU

    Mi., 02.05.2018

    Fünf Gründe Oettingers für einen größeren EU-Haushalt

    EU-Kommissar Günther Oettinger sieht gute Gründe für mehr EU-Gelder.

    Brüssel (dpa) - Der EU-Haushalt soll aus Sicht der EU-Kommission in Zukunft deutlich wachsen. Bis Ende 2027 will die Kommission Mittel in Höhe von 1279 Milliarden Euro einplanen.

  • Fragen und Antworten

    Mi., 02.05.2018

    Der Milliardenpoker beginnt

    Die Lebensmittelpreise könnten steigen, weil europäische Bauern weniger Geld aus Brüssel bekommen.

    Fast 29 Monate brauchte die EU beim letzten Mal, um sich auf einen neuen Sieben-Jahres-Plan für ihre Finanzen zu einigen. Ermöglicht der von Günther Oettinger vorgelegte Vorschlag für den Zeitraum 2021 bis 2027 ein schnelleres Verfahren?

  • EU-Haushaltsplanungen

    Mi., 02.05.2018

    Startschuss für den Milliardenpoker

    Europaflaggen vor der Europäischen Kommission in Brüssel.

    Fast 29 Monate brauchte die EU beim letzten Mal, um sich auf einen neuen Sieben-Jahres-Plan für ihre Finanzen zu einigen. Kann EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger nun einen Vorschlag machen, der für weniger Streit sorgt?

  • Sonderveröffentlichung

    Finanzen

    Mi., 02.05.2018

    Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

    Finanzen: Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

    Die steigende Anzahl an Pflegebedürftigen führt auch zu einem wachsenden Bedarf an Pflegeheimen. Der Bereich der Pflegeimmobilien stellt somit einen Zukunftsmarkt dar in den es sich zu investieren lohnt.

  • Finanzen

    So., 29.04.2018

    Pinkwart: EU Regionalförderung auch in Zukunft notwendig

    Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP). Federico Gambarini/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) hat angesichts von drohenden Kürzungen der EU-Regionalförderung auf die Bedeutung derartiger Mittel für Nordrhein-Westfalen hingewiesen. «Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung hat durch die umfangreiche Projektförderung sehr viel dazu beigetragen, die damit einhergehenden Probleme zu bewältigen», sagte er.

  • Finanzen

    So., 29.04.2018

    Studie: Neue Technologien überholen Bezahlen per Smartphone

    Frankfurt/Main (dpa) - Mobiles Zahlen könnte laut einer Studie bereits von neuen Techniken abgelöst werden, bevor es sich hierzulande flächendeckend durchsetzt. Aus Sicht deutscher Verbraucher biete Zahlen von unterwegs, etwa per Smartphone-App, keinen Mehrwert und werde auch nicht als komfortabel angesehen, heißt es in einer Studie der Beratungsgesellschaft Oliver Wyman, die der dpa vorliegt. Mit sekundenschnellen Zahlungen (Instant Payment) und der nächsten Innovationswelle von Tech-Konzernen könne mobiles Zahlen im klassischen Sinn überflüssig werden.

  • Finanzen

    Do., 26.04.2018

    «Panama Papers» bringen Deutschland Millionen-Einnahmen

    Berlin (dpa) - Die Enthüllungen der sogenannten Panama Papers haben dem deutschen Fiskus nach Recherchen von NDR, WDR und «Süddeutscher Zeitung» deutliche Mehreinnahmen beschert. Durch hohe Steuernachzahlungen und Strafeinnahmen seien insgesamt 140 Millionen Euro verbucht worden, meldeten die Medien. Insgesamt führten die Ermittlungen demnach zu 71 Strafverfahren, in weiteren mehr als 2000 Fällen liefen derzeit noch Ermittlungen.

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