Düsseldorf



Alles zum Ort "Düsseldorf"


  • WN-Interview zum Flächenpool NRW

    Sa., 23.06.2018

    Vermittler zwischen den Interessen

    Wartet auf seine Nachnutzung: das Brinkhausgelände. 

    „Flächenpool NRW“ sagt es: Viele Brachen erfordern viele Entscheidungen. Die Stadt will das Entwicklungsinstrument des Landes (auch) für die Nachnutzung des Brinkhaus-Komplexes einsetzen.

  • Damen des TC Grün-Weiß Burgsteinfurt müssen zurück in die Westfalenliga

    Fr., 22.06.2018

    Bauchlandung beim Quantensprung

    Die Damen 50 des TC Grün-Weiß Burgsteinfurt haben noch zwei Spiele zu absolvieren, danach müssen sie wieder in der Münsterlandliga antreten. Dies tun sie aber erhobenen Hauptes: (v.l.) Ulrike Gieldon, Ingrid Hagemann, Sabine Steenweg, Conny Scheffler, Petra Janssen, Hildegard Klumps, Elzbieta Frank, Mechthild Schnigge, Ingrid Wiggelinghoff und Doris Stahlhut.

    Gutes Tennis können sie spielen, die Damen 50 des TC Grün-Weiß Burgsteinfurt. Das haben sie bei zwei Aufstiegen von der Münsterland- bis in die Regionalliga unter Beweis gestellt. Hier war der Leistungsunterschied allerdings ein wenig zu heftig für die Stemmerter Frauen.

  • Tanz

    Fr., 22.06.2018

    Chefchoreograph Schläpfer geht ans Wiener Staatsballett

    Martin Schläpfer, künstlerischer Leiter der Deutschen Oper am Rhein.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Martin Schläpfer, Künstlerischer Direktor und Chefchoreograph des Balletts in Düsseldorf, wird neuer Direktor des Wiener Staatsballetts. Der 58-Jährige werde sein neues Amt zur Saison 2020/2021 mit Beginn der Intendanz von Bogdan Roscic an der Wiener Staatsoper antreten, teilte die Deutsche Oper am Rhein am Freitag in Düsseldorf mit. In den beiden Spielzeiten bis zu seinem Wechsel werde Schläpfer weiterhin die Kompanie zusammen mit Ballettdirektor Remus Sucheana leiten. Der Schweizer Schläpfer hat 2009 das Ballett an der Deutschen Oper am Rhein übernommen. Er und die Tänzer wurden mehrfach ausgezeichnet.

  • Stress vermeiden

    Fr., 22.06.2018

    Online einchecken und früher am Flughafen sein

    Stress vermeiden: Online einchecken und früher am Flughafen sein

    Überfüllte Terminals, lange Schlangen am Check-in-Schalter: An den deutschen Flughäfen empfinden Passagiere in der Ferienzeit oft eher Stress als Urlaubsvorfreude. Sie können aber selbst einiges tun, um trotz des Andrangs entspannt ins Flugzeug zu kommen.

  • Luftverkehr

    Fr., 22.06.2018

    Wieder lange Schlangen am Flughafen Düsseldorf befürchtet

    Passagiere warten auf die Abfertigung.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Drei Wochen vor dem Start in die Sommerferien wachsen Befürchtungen, dass es am Flughafen Düsseldorf wieder lange Warteschlangen vor den Sicherheitskontrollen geben könnte. Der größte nordrhein-westfälische Airport hat diese Sorgen, nachdem die Bundespolizei die von ihr mit den Kontrollen beauftragte Sicherheitsfirma Kötter Aviatons Security abgemahnt hat. Der Schritt der Bundespolizei «bestätigt uns in unserer Skepsis, und wir erneuern unsere Forderung, dass die schönste Zeit des Jahres in Düsseldorf nicht von langen Wartezeiten beeinträchtigt werden darf», sagte ein Flughafensprecher am Freitag.

  • Schulen

    Fr., 22.06.2018

    Angestellte Lehrer bekommen Hunderte Euro weniger als Beamte

    Ein Lehrerin schreibt an einer Schultafel.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Angestellte Lehrer bekommen nach Angaben von Interessensvertretern mehrere Hundert Euro weniger Gehalt im Monat als ihre verbeamteten Kollegen. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag der Schutzgemeinschaft angestellter Lehrer und Lehrerinnen NRW (SchaLL.NRW) summieren sich die Unterschiede während des Berufslebens und im Ruhestand auf bis zu 275 000 Euro netto. Angestellte Lehrer bekämen im Monat mindestens rund 500 Euro weniger als Beamte, sagte der Landesvorsitzende des Berufsverbands, Ralf E. Heinrich, am Freitag in Düsseldorf bei der Vorstellung der Studie.

  • Einkommen

    Fr., 22.06.2018

    Bruttoverdienst in Privatwirtschaft höher

    Euro-Banknoten liegen übereinander.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der durchschnittliche Bruttoverdienst der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen war 2017 niedriger als der von Angestellten in der Privatwirtschaft. Wie das Statistische Landessamt am Freitag in Düsseldorf mitteilte, kamen in Vollzeit im öffentlichen Dienst Tätige im Schnitt auf 48 533 Euro pro Jahr. Das waren 4,7 Prozent weniger als in der Privatwirtschaft, wo 50 949 Euro bezahlt wurden. Beamte arbeiten außerdem 40 Stunden pro Woche, das ist eine Stunde mehr als in der freien Wirtschaft. Je höher die Stellung, desto größer sei der Brutto-Gehaltsunterschied, erklärten die Statistiker.

  • Parteien

    Do., 21.06.2018

    NRW-FDP lobt sich nach einem Jahr Regierungsbeteiligung

    Parteien: NRW-FDP lobt sich nach einem Jahr Regierungsbeteiligung

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Rückkehr zu neun Jahren Gymnasium und weniger Bürokratie: Die FDP-Minister in Nordrhein-Westfalen haben nach einem Jahr Schwarz-Gelb zentrale Regierungsinitiativen als ihren Erfolg verbucht. Vor allem in der Bildung hätte die FDP Verbesserungen herbeigeführt, sagte Schulministerin Yvonne Gebauer am Donnerstag in Düsseldorf. Als eine der wichtigsten Reformen bezeichnete sie die Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren am Gymnasium ab dem Schuljahr 2019/20. Der Gesetzentwurf soll noch vor der Sommerpause im Landtag verabschiedet werden. In den kommenden Monaten will Gebauer nach eigenen Worten weitere «Großbaustellen» angehen - unter anderem den Lehrermangel, Unterrichtsausfall und einen «Masterplan» Grundschule.

  • Auto

    Do., 21.06.2018

    Umwelthilfe beantragt Zwangsvollstreckung von Fahrverbot

    Auto: Umwelthilfe beantragt Zwangsvollstreckung von Fahrverbot

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Deutsche Umwelthilfe hat nach eigenen Angaben die Zwangsvollstreckung eines Diesel-Fahrverbots in Düsseldorf beantragt. Ziel sei die Umsetzung des Urteils des Verwaltungsgerichts Düsseldorf aus dem Jahr 2016, teilte die Umwelthilfe am Donnerstag mit. Sollten Zwangsgelder nicht fruchten, könnten als härtere Maßnahmen Zwangshaft gegen die NRW-Umweltministerin oder Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) beantragt werden. Vom Verwaltungsgericht war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

  • Gesundheit

    Do., 21.06.2018

    Gesundheitsminister: Patientenbriefe statt Ärztelatein

    Düsseldorf (dpa) - Patienten sollen nach dem Willen der Landesgesundheitsminister eine stärkere Position bekommen und besser informiert werden. Nach jedem Krankenhaus-Aufenthalt sollten sie einen Patientenbrief erhalten, empfahlen die Minister am Donnerstag auf ihrer Jahreskonferenz in Düsseldorf. Bislang gibt es bei der Entlassung zumeist nur den Brief in medizinischer Fachsprache für den Hausarzt. Auch den Patienten sollten Befunde und Behandlungsempfehlungen nicht nur mündlich, sondern dauerhaft mitgeteilt werden, hieß es in dem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz.