Bundesregierung



Alles zur Organisation "Bundesregierung"


  • Mehr, aber nicht genug

    Do., 24.05.2018

    Wohnungsbau kommt nur langsam in Schwung

    Baustelle eines zukünftigen Wohnhauses in Stuttgart.

    Ein Rekord seit Beginn des Jahrtausends reicht nicht: In Deutschland wurden 2017 erneut mehr Wohnungen gebaut. Doch die Nachfrage kann das nicht stillen. Das Ziel der Bundesregierung gerät außer Reichweite.

  • Erwartungen überstiegen

    Do., 24.05.2018

    Mehr als eine Million Anträge auf Rente mit 63

    Die Zahl der Anträge auf Rente mit 63 übersteigt die Erwartungen der Bundesregierung.

    Abschlagsfrei im Alter von 63 in Rente gehen - diese Möglichkeit nutzen einem Medienbericht zufolge viele, die 45 Jahre Arbeit hinter sich gebracht haben. Die Antragszahlen und damit auch die Kosten übersteigen die Erwartungen der Bundesregierung.

  • Studie

    Do., 24.05.2018

    Aufschwung kommt bei vielen nicht an

    Sozialkaufhaus der Diakonie in Rostock: Die Einrichtung bietet Bürgern mit einem Nachweis der sozialen Bedürftigkeit gebrauchte Möbel, Elektrogeräte, Kleidung oder Bücher zum Kauf an.

    Die Wirtschaft in Deutschland brummt seit Jahren, die Arbeitslosigkeit ist gering. Wer profitiert davon, wer nicht? Darüber gibt eine Studie Aufschluss.

  • Gegen Personalnot

    Do., 24.05.2018

    AOK: Zusätzliches Geld muss bei Pflegekräften ankommen

    Das "Sofortprogramm" der Bundesregierung sieht 13.000 zusätzliche Stellen in der Pflege vor.

    In der Alten- und Krankenpflege sind bundesweit rund 35.000 Stellen nicht besetzt. Gesundheitsminister Spahn will die Personalnot mit einem «Sofortprogramm» lindern. Für manchen Experten ein «Witz».

  • International

    Do., 24.05.2018

    Merkel und Li bekennen sich zu Freihandel

    Peking (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel und der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang haben sich angesichts der Abschottungspolitik der USA zu globalem Freihandel und internationalen Lösungsansätzen für Krisen bekannt. Merkel pochte nach einem Gespräch mit Li in Peking zugleich auf gleiche Marktzugangsbedingungen für deutsche Firmen in China wie für chinesische Unternehmen in Deutschland. Der Bundesregierung sei es sehr recht, wenn China mehr in der Bundesrepublik investiere, betonte die Kanzlerin.

  • Bremer Bamf-Niederlassung

    Mi., 23.05.2018

    Bamf-Affäre: Seehofer stellt sich an die Spitze der Bewegung

    Horst Seehofer verfügte, dass in Bremen ab sofort erst einmal keine Asylanträge mehr bearbeitet werden dürfen.

    Es ist viel zu tun, aber alles wird gut - das war lange Zeit die Botschaft der Bundesregierung, wenn es um Arbeitsbelastung und mögliche Fehler beim Flüchtlingsamt ging. Damit ist jetzt Schluss.

  • Keine leichte Reise

    Mi., 23.05.2018

    Merkel fliegt nach China - Iran und Handel im Fokus

    Herbst 2015: Chinas Staatschef Xi Jinping begrüßt Kanzlerin Angela Merkel in Peking.

    Beim Besuch der Kanzlerin in China werden Nordkorea und der Iran sowie die Wirtschaftskooperation im Fokus stehen. Aber Bürgerrechtler hoffen, dass Merkel auch Menschenrechtsfälle ansprechen wird - damit die Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo ausreisen darf.

  • Gegen nationale Alleingänge

    Mi., 23.05.2018

    Piloten: Regierung vernachlässigt Luftverkehr sträflich

    Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit fordert, dass die Politik die Interessen der Unternehmen und der Beschäftigten im Luftverkehr besser ausgleicht.

    Einmal im Jahr treffen sich die deutschen Verkehrspiloten, um ihre Probleme zu besprechen. Neben aller Kritik an der Luftverkehrspolitik geht es auch um persönliche Risiken.

  • Neue Regierung

    Mi., 23.05.2018

    Haushaltspolitik in Rom: EU-Kommission mahnt zum Kurshalten

    Italien ist bereits mit knapp 132 Prozent der Wirtschaftsleistung verschuldet, nach Griechenland ist das der zweithöchste Wert in Europa.

    Im Moment befolgt Italien aus Sicht der EU-Kommission europäische Schuldenregeln weitgehend, doch die Sorgen wachsen. Für Frankreich gibt es ein gutes Zeugnis aus Brüssel, für Deutschland mahnende Worte.

  • «Dodd-Frank»-Gesetz

    Mi., 23.05.2018

    US-Kongress macht Weg zur Lockerung von Bankenregeln frei

    Nach dem Senat hat nun auch das US-Repräsentantenhaus für eine Rücknahme wesentlicher Teile des «Dodd-Frank»-Gesetzes gestimmt.

    Zehn Jahre nach der letzten großen Finanzkrise weichen die USA die als Lehre daraus entstandenen Regeln für Banken wieder auf. Präsident Trump hatte sie als «Desaster» bezeichnet und am liebsten ganz abschaffen wollen. Auch deutsche Banken wollen nun Erleichterungen.

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