Di., 07.03.2017

New-Names-Konzert am 9. März 2017 Indie-Pop, Symphonic Metal und Rock'n'Roll

Am Donnerstag dabei: Boozer Bone Trouble (oben), Ani Lo. Projekt (links) und Phil.

Am Donnerstag dabei: Boozer Bone Trouble (oben), Ani Lo. Projekt (links) und Phil. Foto: gap (Montage)

Münster - Solo mit Gitarre der eine, laut mit Band die anderen, geradezu sinfonisch-opulent die Dritten im Bunde: Das nächste New-Names-Konzert spannt wieder einen weiten musikalischen Bogen. Los geht's am Donnerstag, 9. März 2017, um 20 Uhr im Jovel. Der Eintritt ist frei.

Ani Lo.projekt: Hinter ANI LO. steckt die fantastische Stimme der Sängerin Ani Lozanova. "Die Berlinerin zählte in ihrer Wahlheimat Bulgarien, wo sie im Jahr 2011 mit dem Produzenten Ian Parry Ihr drittes Album „Miracle“ aufnahm, schon lange zu den bekannten Gesangs-Künstlerinnen", erklärt der Verein " Vision" zur Förderung der populären Kultur, der die New-Names-Reihe zusammen mit den WN veranstaltet.

Der Mix aus Hardrock, Prog Metal, Symphonic Metal und Anis Rock-Röhre, die sich zwischen Klassik und Metal bewegt, begeistere auf Anhieb. "Ani zelebriert jede Bühnen-Show, liebt es das Publikum anzuheizen, während sie gekonnt Ihre zarte Weiblichkeit mit harter Stimme vereint." 2015 erreichte Ani den zweiten Platz in der Gesamtwertung beim weltweit größten Music Contest "Global Rockstar".

Booze Boner Trouble: Die Band gründete sich im August 2014. Ursprünglich als Projekt für ein einziges Konzert geplant, entwickelte die Band eine unglaubliche Eigendynamik. "Unter Einfluss diverser Flaschen billigsten Whiskeys und etlicher Liter Bier und Wein", wie sie gestehen, entstand binnen weniger Proben eine Setlist, die man der Welt nicht vorenthalten wollte.

Die vier Gründungsmitglieder kommen aus Rheine, wohnen zum Teil in Münster. Im Sommer 2016 stieß Batze als Rhythmusgitarrist dazu. Alle Bandmitglieder können mittlerweile auf ein knapp zehn Jahre langes Schaffen in verschiedenen Bands zurückblicken.

Booze Boner Trouble macht klassischen Hard Rock mit einer ordentlichen Portion Blues und Rock'n'Roll. Geradlinige Kompositionen mit rotzigen, dreckigen Gitarrenriffs und bissigen, nicht immer ganz ernst gemeinten Texten sind das Markenzeichen der Band. Auf der Bühne gibt die Band alles und fährt eine Rock'n'Roll-Show der alten Schule auf – exzentrisch, wild & authentisch!

Fotostrecke: Das Jovel - Eine Geschichte in Bildern

Phil heißt eigentlich Philipp Meyer und ist der Frontmann der Formation Frame of Mind, die von 2005 bis 2010 unter anderem als Support für viele bekannte englische Indierockbands wie Art Brut und The Maccabees für Aufmerksamkeit sorgte. Wegen eines Krankheitsfalles in der Band hatte ein wichtiger Auftritt abgesagt werden müssen, Phil entschied sich auf Bitte des Veranstalters, allein auf die Bühne zu gehen, dort sang er die Bandsongs allein. Mit dabei war ein eigener Song auf Deutsch. Das Publikum war begeistert, ein Produzent wurde auf ihn aufmerksam und wollte eine deutsche EP mit ihm aufnehmen. Dies wurde der Anstoß für Philipp Meyer als Phil Solo sein Solodebüt aufzunehmen, auf dem er alle Instrumente selbst eingespielt hat.

Der Termin

Das New-Names-Konzert findet statt am Donnerstag, 9. März 2017, im Jovel Club. Einlass: 19 Uhr, der Eintritt ist wie immer frei.

Mit seinem gekonnt arrangierten, radiotauglichen Indie-Pop-Kompositionen packt er das moderne Lebensgefühl beim Schopf und manchmal auch am Kragen. Kann man so oder so sehen - PHILosophisch eben... 

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