Di., 04.04.2017

New-Names-Konzert am 13. April 2017 "Moon River" trifft Alternative Rock

Im April auf der New-Names-Bühne: Holly's Cat (oben links), Head over Heels (unten links) und Purple Rhino.

Im April auf der New-Names-Bühne: Holly's Cat (oben links), Head over Heels (unten links) und Purple Rhino. Foto: gap (Montage)

Münster - Ein bisschen Pop mit Rock, Alternative und die unvergänglichen Melodien des großen Kinos der Sehnsüchte: Das nächste New-Names-Konzert bietet wie so oft einen abwechslungsreichen musikalischen Abend. Am 13. April geht's los, der Eintritt ist frei.

Wieder bietet der Verein "Vision" zur Förderung der populären Kultur drei Bands die Gelegenheit, sich im legendären Jovel zu präsentieren. Sie sammeln dort nicht nur Live-Erfahrung, sondern bekommen auch ein Feedback von Profis. Dafür werden die Auftritte eigens gefilmt, die Aufnahmen dienen als Grundlage für die Manöverkritik.

Im April spannt die Konzertserie wieder einen breiten musikalischen Bogen. Schließlich ist "Music for tolerance" der Untertitel - gemeint ist auch und vor allem musikalische Toleranz. Die zeigt sich, wenn der Alternative-Rocker sich dem " Moon River" stellt.

Head over Heels: Die Band sieht sich irgendwo zwischen echtem Rock und variablem Alternative. Richtig festlegen konnten und wollten sie sich nie. Viel mehr ist die Musik das Produkt spontaner Jam-Sessions. 2012 mit vier Mann gegründet, wurde die Band ein halbes Jahr später durch einen zweiten Gitarristen komplettiert. "Und auch nach fünf Jahren ist Ihnen der Spaß an der gemeinsamen Musik nicht vergangen", schreibt die Band und verspricht: "Ein echtes Highlight des bisherigen Schaffens stellt sicherlich die Veröffentlichung der EP „Indifference“ dar. Auf der Platte befinden sich sechs Stücke." Zur Single „It’s Worth It“ veröffentlichen die fünf Musiker außerdem ein Musikvideo auf YouTube.

Holly's Cat: Unter dem Titel „The Song you love“ spielt „Holly's Cat“ eine Hommage an die unvergänglichen Melodien des großen Kinos der Sehnsüchte. Das Duo ehrt so Komponisten wie George Gershwin, Cole Porter und Michel Legrand. Auch Evergreens der Sixties und des Rock'n'Roll gehören zum Repertoire. „Moon River“ „True Love", "The Windmills of your Mind" und viele andere wundervolle Lieder erklingen in raffinierten Duetten mit Elisa Frantz und Udo Herbst. 

Purple Rhino klingen schmutzig und roh, ähnlich wie die White Stripes auf ihrem ersten Album. Dabei rühren sie in vielen Genres. Was herauskommt, ist ein rockorientierter Sound mit einer beträchtlichen Dosis Garage Rock, einer mittleren Prise Hard Rock, einem Hauch Psychedelic und Blues und einigen Pop-Elementen. Aber im Grunde eine rohe Rockband. 

Das Konzert findet statt am Donnerstag, 13. April 2017, im Jovel Club. Einlass: 19 Uhr, Eintritt frei.

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