Do., 01.12.2016

Fußball: Kreisliga A 2 Münster Zwei oben und zwei unten – Bilanz der Kreisligisten nach der Hinrunde

Der SV Davaria Davensberg – hier Offensivspieler Hakki Atalan – ist in der Hinserie nicht in Schieflage geraten.

Der SV Davaria Davensberg – hier Offensivspieler Hakki Atalan – ist in der Hinserie nicht in Schieflage geraten. Foto: Aumüller

Bezirk Lüdinghausen - 

Davaria Davensberg und BW Ottmarsbocholt orientieren sich in der Kreisliga A 2 Münster nach unten, der SV Herbern 2 nach oben. Das macht auch Fortuna Seppenrade in der Kreisliga B 2 Ahaus/Coesfeld. Eine kleine Hinrundenbilanz mit den Trainern.

Von Bastian Becker

Die Hinrunde in den Fußball-Kreisligen ist beendet. Während sich die zweite Mannschaft des SV Herbern (Kreisliga A 2 Münster) und Fortuna Seppenrade (Kreisliga B 2 Ahaus-Coesfeld) in oberen Tabellenregionen wiederfinden, stehen die Herberner Ligakonkurrenten Davaria Davensberg und BW Ottmarsbocholt im unteren Bereich der Rangliste.

Die Davaren mussten mit einem schlechten Saisonstart leben, konnten sich aber zuletzt zumindest aus der Abstiegszone entfernen und stehen mit 17 Punkten auf Platz zwölf. „Mit den letzten Wochen sind wir rundum zufrieden. Wir wollen uns darauf aber nicht ausruhen, sondern weiter reichlich Punkte sammeln, um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben“, blickt Trainer Masen Mahmoud voraus.

Immer Personalsorgen

Blau-Weiß Ottmarsbocholt hat die komplette Saison mit Personalproblemen zu kämpfen und musste sogar ein Spiel kampflos abgeben. „Die Mannschaft musste sich erst finden. Jetzt haben die jungen Spieler mehr Spielpraxis gesammelt“, erklärt Coach Danny Banach. Mit Siegen in den vergangenen beiden Spielen konnte BWO die Abstiegsplätze zum ersten Mal seit Spieltag sechs wieder verlassen und darf nun etwas optimistischer in Hinblick auf das Ziel Klassenerhalt sein.

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Wir sind oben mit reingerutscht

Björn Christ vom SV Herbern 2

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Eine überraschend gute Hinserie spielt die Reserve des SV Herbern. Mit 30 Punkten und zuletzt neun ungeschlagenen Partien liegt das Team von Trainer Björn Christ auf Platz vier in der Spitzengruppe, nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer Wacker Mecklenbeck. „Da können wir absolut nicht meckern“, meint Christ. „In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Wir haben in einigen Spielen auch Glück gehabt und sind oben mit reingerutscht. Das Ziel bleibt ein einstelliger Tabellenplatz.“

Fortuna will angreifen

Fortuna Seppenrade hat sich nach einem schwachen Start mit 16 Punkten aus sieben Spielen wieder stabilisiert und will sich nach Platz fünf in der Hinrunde weiter verbessern. „Unser Start war okay, aber dann gab es eine stärkere Fluktuation im Kader“, erklärt Trainer Oliver Ridder. Nach drei Niederlagen in Folge fanden die Fortunen wieder eine stabilere Formation. „Seitdem geht es steil bergauf, und wir wollen in den zwei Spielen vor und dann nach der Winterpause oben angreifen“, macht Ridder eine Kampfansage.

Zum Thema

B-Kreisligist Fortuna Seppenrade spielt am heutigen Freitag (Anstoß ist 19.30 Uhr) im vereinsinternen Duell gegen Fortuna 2. Das Hinspiel gewann die erste Mannschaft mit 5:0.

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