So., 08.01.2017

Fußball: Davertpokal TuS Ascheberg 2 und Davaria Davensberg sind ausgeschieden

TuS-Spieler Lars Heitbaum verteidigt den Ball vor Lucas Morzonek vom VfL Senden.

TuS-Spieler Lars Heitbaum verteidigt den Ball vor Lucas Morzonek vom VfL Senden. Foto: Besse

Ascheberg - 

Die Landesligisten VfL Senden und SV Herbern setzten sich in ihren Vorrundengruppen mit jeweils drei Siegen durch. A-Ligist Davaria Davensberg und B-Ligist TuS Ascheberg 2 schieden als Gruppendritte aus.

Von Christian Besse

Beim Davertpokal in Ascheberg sind die Favoriten am Samstag eine Runde weiter gekommen. Die Landesligisten VfL Senden und SV Herbern setzten sich in ihren Vorrundengruppen mit jeweils drei Siegen durch. A-Ligist Davaria Davensberg und B-Ligist TuS Ascheberg 2 schieden als Gruppendritte aus.

Neben VfL und SVH schafften es der Bezirksligist FC Nordkirchen und A-Ligist Concordia Albachten jeweils als Gruppendritte in die Zwischenrunde am Sonntag. Der SV Bösensell und der SC Nienberge schieden nach der Vorrunde nach jeweils drei Niederlagen aus.

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Gegen die Herberner mussten wir ,Alles oder Nichts‘ spielen.

Davaria-Spielertrainer Masen Mahmoud

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Davaria Davensberg war in der Gruppe C mit einem 0:3 gegen Ligakonkurrent Albachten in das Turnier gestartet, der SV Herbern mit einem 7:0 gegen Nienberge. Dann fegten die Davaren die Nienberger, ebenfalls aus der Kreisliga A 2 Münster, mit einem vor allem in der Höhe überraschenden 6:1 vom Parkett. Die Albachtener verloren ihre zweite Partie mit 1:6 gegen die Herberner, hielten sich dann aber mit einem 8:2 gegen Nienberge schadlos.

Nur mit einem klaren Sieg gegen Gruppenprimus SVH hätte Davensberg nun noch in die Zwischenrunde einziehen können, verlor aber trotz einer großartigen Leistung gegen den Favoriten mit 2:3. „Bis auf das erste Spiel haben wir uns großartig präsentiert“, bilanzierte Masen Mahmoud, Spielertrainer von Davaria. „Gegen die Herberner mussten wir ,Alles oder Nichts‘ spielen. Wir haben uns ordentlich aus dem Turnier verabschiedet, und das war wichtig.“

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Wir haben uns als einziger B-Ligist super präsentiert.

Patrick Linnemann, Trainer von TuS 2

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Die Sendener stiegen mit einem 4:1 gegen Nordkirchen in den Wettbewerb ein. Als einziger B-Ligist des Turniers debütierte die Ascheberger Zweite mit einem 4:2 gegen Bösensell, verlor dann aber 1:5 gegen Senden. Der VfL leistete sich auch mit dem 4:1 im Gemeindederby gegen Bösensell keine Blöße.

Den Aschebergern wiederum hätte in ihrer letzten Partie gegen die favorisierten Nordkirchener nur ein Sieg zum Einzug in die Zwischenrunde geholfen – doch es reichte nach einer packenden Partie auf Augenhöhe nur zu einem 2:3. Dieses Spiel, das letzte am Samstag, fand vor bereits halbleerer Halle statt, hätte aber mehr Zuschauer verdient gehabt.

„Das war schade“, meinte Patrick Linnemann, Trainer von TuS Ascheberg 2, nach dem Ausscheiden. „Wir sind als absoluter Underdog in diese Gruppe gegangen und haben uns als einziger B-Ligist super präsentiert.“ Unglücklich auch das persönliche Ausscheiden von TuS-Spieler Jonas Trahe: Er hatte sich im Spiel gegen Senden die Schulter ausgekugelt.

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