Do., 01.12.2016

Fußball: Bezirksliga 7 SVD: Moral bewiesen und Punkt gerettet

Dennis Popil erzielte sein drittes Saisontor für die Drensteinfurter beim gerechten Remis gegen Bockum-Hövel.. .

Dennis Popil erzielte sein drittes Saisontor für die Drensteinfurter beim gerechten Remis gegen Bockum-Hövel.. . Foto: Kleineidam

Drensteinfurt - 

Eigentlich waren die Punkte schon futsch, doch am Ende wanderte immerhin noch ein Zähler auf das Konto der Drensteinfurter Bezirksliga-Fußballer. Gegen Bockum-Hövel lag die Kolobaric-Elf im vorgezogenen Meisterschaftsspiel schon mit 1:3 zurück, erkämpfte sich aber noch ein 3:3-Unentschieden.

Die Fußballer des SV Drensteinfurt haben im vorgezogenen Heimspiel gegen die SG Bockum-Hövel Moral bewiesen. Nach einem 1:3-Rückstand belohnte sich der Bezirksligist für eine Leistungssteigerung nach der Pause mit einem 3:3-Unentschieden.

Allerdings warten die Stewwerter nun seit vier Partien auf den neunten Saisonsieg und werden wahrscheinlich im tristen Mittelfeld der Tabelle überwintern. Durch das Remis bleiben sie auf Platz sechs, konnten den Rückstand auf das Spitzenduo TuS Wiescherhöfen und Hammer SpVg II aber nur auf fünf Punkte verkürzen. Während die Drensteinfurter vor der Winterpause nur noch ein Mal im Einsatz sind (beim TuS Freckenhorst) und am 18. Dezember spielfrei haben, haben die meisten Konkurrenten noch drei Mal die Gelegenheit zu punkten.

Der SVD, der auf die verletzten Leistungsträger Dominik Heinsch und Markus Fröchte verzichten musste, erwischte einen guten Start und war durch ein Tor von Dennis Popil in der neunten Minute in Führung gegangen. Doch SG-Torjäger Steven Farchmin glich postwendend aus (10.), ehe Thomas Wilczek mit einem Doppelschlag (28., 31.) für die 3:1-Pausenführung der Bockum-Höveler sorgte.

Nach dem Seitenwechsel verkürzte Michel Eising nach einer Ecke von Ercan Taymaz per Kopf auf 2:3 (70.), in der 83. Minute erzielte Taymaz den Ausgleich und sorgte mit seinem 13. Saisontor dafür, dass die Gäste in der Tabelle nicht an Drensteinfurt vorbeizogen.

„In Halbzeit eins haben wir enttäuschend gespielt und den Gegner regelrecht eingeladen. Das war richtig schlecht“, sagte SVD-Coach Ivo Kolobaric anschließend. „Aber wir haben nicht aufgegeben und nach der Pause gut genug gespielt, um zu punkten.“

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