Mo., 11.01.2016

Hallenfußball | Turnier für U17-Junioren in Epe Nur eine Sekunde fehlt zum Sieg im kleinen Finale

Vorwärts Epe belegte beim eigenen Turnier zum dritten Mal in Folge den vierten Platz.

Vorwärts Epe belegte beim eigenen Turnier zum dritten Mal in Folge den vierten Platz. Foto: aho

Gronau-Epe - 

Platz vier scheint beim Continentale-Cup für U17-Junioren für Gastgeber Vorwärts Epe reserviert zu sein. Was für den heimischen A-Ligisten allemal ein großer Erfolg ist in diesem starken Teilnehmerfeld.

Von Stefan Hoof

Doch bei der 10. Auflage schien nach zwei vierten Rängen in den Vorjahren diesmal sogar der dritte Platz möglich zu sein. Im „kleinen Finale“ gegen den Niederrheinligisten Wuppertaler SV führte Vorwärts Epe 3:2, bis die Bergischen in der Schlusssekunde zum Ausgleich kamen. In der Verlängerung des Neunmeterschießens setzte sich Wuppertal mit 7:6 durch.

So ärgerlich das in diesem Moment war, Trainer Timo Zorn war „absolut zufrieden“ mit der Gesamtleistung seiner Mannschaft, die ihr viertes Hallenturnier in diesem Winter bestritt.

Am wenigsten Gefallen fand Zorn noch am 2:0-Derbysieg gegen den FC Epe im dritten Vorrundenspiel. Die Treffer von Eißing und Stichling reichten zum Sieg und zweiten Platz hinter dem Wuppertaler SV. „Das war unsere schlechteste Leistung an diesem Tag. Zum Schluss war das 2:0 sogar glücklich, weil der FC Epe zweimal ausgleichen konnte“, bekannte Zorn. Ansonsten durfte der Coach über weite Strecken mit seinen Schützlingen zufrieden sein.

Gleich zum Auftakt kam der heimische Bezirksligist gut ins Turnier und besiegte den VfL Rhede 5:0. Dreimal traf Hollenborg, zudem Leuders und Buß. Gegen Rhede gewann später auch der FC Epe. Beim 5:4 trafen Meise (2), Voss (2) und Nowaczyk.

Achtbar zog sich Vorwärts Epe im ersten Vergleich gegen den Wuppertaler SV aus der Affäre, den Ehrentreffer beim 1:3 erzielte Buß. „Da haben wir schon über weite Strecken gut mitgehalten, in den Zweikämpfen aber nicht immer genug Cleverness gezeigt“, urteilte Zorn. Der FC Epe hatte zuvor 0:8 gegen Wuppertal verloren.

Im Viertelfinale zeigte Vorwärts eine gute Reaktion auf die schwächere Leistung zuvor im Derby gegen den FCE. Nach fünf Minuten führten die Grün-Weißen 3:0 gegen Landesligist SC Wiedenbrück, nach 15 Minuten hieß es 6:2. Gleis (3), Hollenborg (2) und Beverborg hatten getroffen. „In der Offensive haben wir richtig gut kombiniert“, freute sich Timo Zorn und mit ihm die heimischen Fans.

An diese Gala konnte Vorwärts im Halbfinale gegen den SV Lippstadt (0:5) aber nicht anknüpfen. Zu schnell legten die Ostwestfalen zwei Treffer vor und stoppten so den Außenseiter.

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