Fr., 12.02.2016

Fußball | Kreisliga A Ahaus: Vorschau 18. Spieltag Kunst-Grün ist die Hoffnung

Das Hinspiel endete aus Sicht der Fortunen mit einem Debakel. Der VfB startete beim 6:1 perfekt in die Saison. Wer streckt dieses Mal wen nieder?

Das Hinspiel endete aus Sicht der Fortunen mit einem Debakel. Der VfB startete beim 6:1 perfekt in die Saison. Wer streckt dieses Mal wen nieder? Foto: Stefan Hoof

Gronau - 

In Schöppingen beim ASC ärgern sie sich. Das Match beim SV Heek wurde vorzeitig abgesagt. In Gronau bei der Fortuna freuen sie sich. Weil der Sportpark an der Laubstiege auch mit einem Kunstrasenplatz ausgestattet ist, wird das Duell gegen den VfB Alstätte am Samstag um 15 Uhr regulär über die Bühne gehen.

Von Nils Reschke

Ein Königreich für einen Kunstrasen! Denn der ist (fast) immer einsatzbereit, erleichtert sämtliche Terminplanungen ungemein und schont den Kollegen Naturrasen. Ganz nebenbei sorgt er auch für deutlich bessere Laune als die von Simon Artmann: „Es nervt gewaltig“, kommentierte der Trainer vom ASC Schöppingen die frühzeitige Absage beim SV Heek. Denn im Dinkelstadion sprießen ausschließlich echte Grashalme. Mal mehr, mal weniger.

Weinberg: „Wir dürfen auch nie den Gegner vergessen“

Also passt es den Kickern und Übungsleitern von Fortuna Gronau und vom VfB Alstätte bestens in den Kram, dass den Sportpark an der Laubstiege auch künstliches Grün ziert. Dort wird also angepfiffen. „Das ist gut so. Wir wollen unbedingt spielen. Und ich glaube, den Alstättern geht es nicht anders“, freut sich Jens Weinberg auf den Pflichtspielstart 2016. Das 1:6 im Hinspiel beim Saisonauftakt sei abgehakt: „Es war nicht das einzige Ergebnis, das auswärts überhaupt nicht passte“, meint der Fortuna-Coach. „Ich könnte jetzt jedes Mal behaupten, dass wir mit Messern zwischen den Zähnen auf Wiedergutmachung aus sein werden. Doch wir dürfen trotz aller Einsicht, was die eigene Leistung betrifft, nie den Gegner vergessen.“

Sahlmer sieht einen Vorteil für die Fortunen

Zumindest das sieht Hendrik Sahlmer vom VfB genauso – und Fortuna sogar leicht favorisiert. „Wir mussten in der Vorbereitung und ausschließlich mit Rasenplätzen mehrfach improvisieren. Das war bei den Gronauern sicher etwas anders.“ Wie gesagt: Ein Königreich für einen Kunstrasen!

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