Mo., 20.03.2017

Handball: SG Sendenhorst - HSG Ascheberg/Drensteinfurt HSG springt auf Platz sechs

Denise Schulze-Kappelhoff kassierte mit der SG eine knappe Niederlage gegen Kinderhaus.

Denise Schulze-Kappelhoff kassierte mit der SG eine knappe Niederlage gegen Kinderhaus. Foto: Dirk Vollenkemper

Sendenhorst/Drensteinfurt - 

Die Handballerinnen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt feierten einen ganz wichtigen Sieg und haben nun beste Chancen auf den Klassenerhalt in der Bezirksliga. Bei den Damen der SG Sendenhorst sieht es dagegen düster aus. Der Abstieg in die Kreisliga ist kaum noch abzuwenden.

Das Rennen um den Verbleib in der Bezirksliga ist für die Handballerinnen der SG Sendenhorst gelaufen. Der Zug in Richtung Klassenerhalt fuhr am Wochenende ohne die Mannschaft von Friedhelm Krapp ab. Die Damen der HSG Ascheberg/Drensteinfurt sind dagegen rechtzeitig aufgesprungen. Nach dem Sieg gegen Eintracht Hiltrup winkt eine weitere Saison in der Bezirksliga.

HSG Ascheberg/Drensteinfurt – Eintracht Hiltrup 19:12

„Wir haben den Gegner aus Hiltrup eindeutig dominiert. Aus dem Hinspiel hatten wir noch eine Rechnung offen. Die Revanche ist geglückt“, freute sich Coach Heinz Huhnhold über den dritten Sieg in Folge und den Sprung auf Rang sechs.

Die Partie verlief vor allem in der ersten Halbzeit sehr ausgeglichen. Die heimischen HSG-Damen wirkten frisch und motiviert, zur Pause lag die Huhnhold-Sieben mit 8:6 in Front.

„Nach dem Wiederanpfiff haben wir dann viel Tempo gemacht und unsere Chancen genutzt“, sah der Coach der Gastgeberinnen einen Sieg, der nicht mehr in Gefahr geriet. Huhnhold: „Jetzt haben wir Platz sechs erreicht. Den wollen wir auch in den kommenden Wochen halten.

HSG-Tore: Friedel-Osinski (2), Sesler (1), Hartmann (4), Vogelsang (2), Borgmann (7), Eickmeyer (2) und Feige (1).

SG Sendenhorst – Westfalia Kinderhaus 18:20

Die Damen der SG Sendenhorst steigen dagegen in die Kreisliga ab. Bei vier noch ausstehenden Spielen und einem Rückstand von sieben Punkten auf Platz sechs ist das Klassenziel unter realistischen Gesichtspunkten nicht mehr zu erreichen. Gegen den Tabellenzweiten aus Kinderhaus bot die Mannschaft von Friedhelm Krapp vor allem im ersten Spielabschnitt eine tolle Leistung. Zur Pause führte die SG mit 13:8 gegen den Zweiten. Nach dem Wiederanpfiff fehlte dann allerdings die Kraft, um den das Ergebnis über die Ziellinie zu bringen. Nach 40 Minuten hatte der Gast den Ausgleich geschafft (15:15) und wechselte anschließend auf die Überholspur. Am Ende stand eine bittere 18:20-Schlappe.

SG-Tore: Rohmann (4), Schräder (1), Brune (6), Schulze-Kappelhoff (5) und Winkelkötter (2).

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