Mo., 20.03.2017

Handball: HSG Ascheberg/Drensteinfurt Für die HSG-Herren wird es jetzt ganz eng

Drensteinfurt - 

Eine bittere Niederlage kassierten die HSG-Handballer gegen die HSG Hohne/Lengerich.

Nach zwei Siegen in Folge gab es für die Bezirksliga-Handballer der HSG Ascheberg/Drensteinfurt am 21. Spieltag die elfte Niederlage. In Abwesenheit von Trainer Volker Hollenberg (Urlaub) verloren die Gastgeber gegen die HSG Hohne/ Lengerich mit 24:27 (13:10). „Mit der Leistung bis zur Pause bin ich zufrieden“, sagte Heinz Huhnhold, der für Hollenberg das Sagen hatte.

Der Rückstand zum vermutlich rettenden sechsten Tabellenplatz beträgt fünf Spieltage vor dem Saisonende unverändert fünf Punkte. Am kommenden Sonntag steht das Nachbarschaftsderby beim abgeschlagenen Schlusslicht ASV Senden 2 auf dem Programm. Ein Sieg ist Pflicht für die HSG, soll die kleine Chance auf den Ligaverbleib Bestand haben.

In den ersten 30 Minuten gegen Hohne/Lengerich hatten die Gastgeber den Viertplatzierten gut im Griff. Huhnhold berichtete von einem „offenen Schlagabtausch“. Mit einem Drei-Tore-Vorsprung gingen die HSG-Akteure in die Kabine. Doch die Führung konnte nicht bis zum Schlusspfiff gehalten werden. Das hatte für den Interimstrainer mehrere Gründe. Die Gäste nahmen nach dem Seitenwechsel Matthias Lohmann in Manndeckung. Der Linkshänder im rechten Ascheberger Rückraum hatte bis dahin eine sehr starke Leistung gezeigt. „Als Matthias aus dem Spiel genommen wurde, ging bei uns der Spielfluss verloren.“

Außerdem wechselte Hohne/Lengerich nach der Pause den Torhüter. Der zweite Keeper präsentierte sich in einer deutlich stärkeren Verfassung als sein Mannschaftskollege und parierte reihenweise Würfe. So kam es, dass die Hausherren einen zur Halbzeit sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gaben.

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