Do., 01.12.2016

Handball: Damen-Verbandsliga Ahlener SG gegen HTV gefordert

Michele Mense und die ASG-Damen wollen etwas Zählbares.

Michele Mense und die ASG-Damen wollen etwas Zählbares. Foto: Cedric Gebhardt

Ahlen - 

So sehr der Auftritt in Menden auch Anlass gab für Unmut: Das Spiel beim Tabellenzweiten gehörte nicht zu denen, die die Ahlener SG gewinnen muss. Für die kommende Aufgabe gilt das so ziemlich genau gar nicht

Von Niklas Groß

Gegen den Tabellendritten von unten, den HTV Sundwig-Westig, machte sich am Sonntag ab 17 Uhr ein Sieg ganz gut. Andernfalls klaffte zwischen Sundwig und Ahlen eine Lücke von vier Punkten.

„Das ist eine Mannschaft in Schlagdistanz”, sagt ASG-Trainerin Claudia Gatzemeier denn auch ganz passend. Allerdings bot der zurückliegende Spieltag Anlass für Spekulationen darüber, zu was der HTV imstande ist. Da knöpfte der Aufsteiger ausgerechnet dem bis dato unbescholtenen Spitzenreiter Hamm die ersten Punkte ab. „Mal sehen, in welcher Verfassung die jetzt nach Ahlen kommen“, grübelt Gatzemeier kurz, lebt ansonsten aber Selbstbewusstsein vor: „Ich bin sicher, wir behalten die Punkte hier, wenn wir halbwegs komplett antreten können.” Immerhin: In Jennifer Pollex, Michelle Altena und Marie Deventer könnten drei Spielerinnen zurückkehren, die zuletzt verletzungs- oder krankheitsbedingt fehlten. Im Tor springt unterdessen einmal mehr Anna Bolte für Marion Buschkötter (privat verhindert) ein.

„Wichtig wird sein, dass wir cool in das Spiel gehen – und nicht nervös”, weiß Claudia Gatzemeier. „Dazu gehört auch, nicht allzu früh in Rückstand zu geraten und Sundwig hinterherzulaufen. Diese Aufholjagden kosten schlicht zu viel Kraft.”

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