Handball: Landesliga
SW Havixbeck hat den Klassenerhalt geschafft

Havixbeck -

Die Spieler von Schwarz-Weiß Havixbeck sind am Ziel: Durch den 28:27-Heimerfolg über den 1. HC Ibbenbüren ist der Klassenerhalt bereits in trockenen Tüchern.

Montag, 16.04.2018, 11:04 Uhr

Konnten sich selbst zum Ligaerhalt applaudieren (v.l.): Christopher Wiesner, Florian Mühlenkamp, David Brinkgerd und Moritz Albers
Konnten sich selbst zum Ligaerhalt applaudieren (v.l.): Christopher Wiesner, Florian Mühlenkamp, David Brinkgerd und Moritz Albers Foto: Marco Steinbrenner

Von wegen Heimschwäche: Die Landesliga-Handballer von SW Havixbeck haben das Siegen in der Baumberge-Sporthalle doch nicht verlernt. Nach zuvor sieben nicht gewonnenen Partien setzten sich die Schützlinge von Trainer Martin Drewer gegen den 1. HC Ibbenbüren mit 28:27 (14:15) durch.

SW Havixbeck besiegt den 1. HC Ibbenbüren

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  • SW Havixbeck besiegt den 1. HC Ibbenbüren Foto: Marco Steinbrenner

Für diesen Erfolg gab es als Belohnung nicht nur zwei Zähler und die Verbesserung vom siebten auf den sechsten Tabellenplatz. Nein, durch diesen doppelten Punktgewinn ist dem Aufsteiger vier Spieltage vor dem Saisonende der Klassenerhalt nicht mehr zu nehmen. Für den SWH-Coach kommt dies nicht überraschend. „Ich hatte schon damit gerechnet, dass wir die Liga so früh halten würden“, verriet Drewer nach dem zehnten Erfolg. Aus den vergangenen vier Partien holten die Schwarz-Weißen sieben der maximal möglichen acht Punkte. „Wir haben wieder einen kleinen Lauf. Vielleicht hält dieser ja noch ein paar Spiele.“ Martin Drewer ist froh, dass die letzten vier Saisonpartien gegen den TuS Brockhagen (21. April), SpVg. Hesselteich (29. April), TV Friesen Telgte (4. Mai) und TV Isselhorst (12. Mai) nur noch statistischen Wert haben. „Alle Gegner stehen vor uns in der Tabelle. Das werden noch schwere Aufgaben.“

Am Sonntagabend machte sich die Drewer-Sieben beim knappen Heimsieg gegen den Gast aus Ibbenbüren das Leben allerdings selber schwer. „Das war nervenaufreibend“, stellte der Havixbecker Übungsleiter unmittelbar nach dem Schlusspfiff fest und musste sich zunächst einmal Schweißtropfen von der Stirn wischen. „Wir waren deutlich besser als unser Gegner und hätten die Partie eigentlich mit fünf, sechs Toren Vorsprung gewinnen müssen.“

HCI-Torhüter Nils Timmerhindrick bekam mehrfach die Gelegenheit, sein Können unter Beweis zu stellen. „Gefühlte 17 freie Würfe fanden nicht das Ziel ins Tor“, berichtete Drewer und verriet, „dass ich vor dem Spiel, in der Halbzeitpause und in den Auszeiten immer wieder darauf hingewiesen habe, die Bälle hoch zu werfen“. Diese Marschroute beherzigten die Gastgeber allerdings zu selten.

So aber sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie, in der sich bis zur 29. Minute keine Mannschaft mit mehr als zwei Toren Vorsprung absetzen konnte. Dies gelang kurz vor der Pause erstmalig Ibbenbüren (15:13). Doch diese Führung war schnell verspielt, denn durch drei Treffer in Folge lag Havixbeck nach 33 Minuten wieder vorne (16:15). Immer wieder wechselten die Führungen. Erst neun Minuten vor dem Ende, als die Schwarz-Weißen mit 24:22 vorne lagen, war eine kleine Vorentscheidung gefallen. In dieser Phase parierte SWH-Schlussmann Arndt Cassens, der 60 Minuten zwischen den Pfosten stand, einige Würfe gekonnt. Außerdem musste in der Schlussphase Ibbenbürens Rückraumspieler Maik Menger, der bis zu diesem Zeitpunkt neun Tore erzielt hatte und von der Havixbecker Abwehr nur schwer in den Griff zu bekommen war, verletzungsbedingt von der Platte.

SWH: Cassens, Jürgens – J. Beumer (9), M. Beumer (4), C. Mühlenkamp (4), Wiesner (4), Lügering (3), Brinkgerd (2), Frieling (2), Leusmann, Weiper, F. Mühlenkamp, Steens, Stumpe

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