Fr., 19.02.2016

Handball Damen-Bezirksliga 3 HSG Hohne/Lengerich bittet den TSV Ladbergen zum Nachbarschaftsderby

Stefanie Haase (rechts) kann hier Marie Hoffmeyer zwar stoppen, dennoch gewann die HSG das Hinspiel in Ladbergen deutlich mit 27:21.

Stefanie Haase (rechts) kann hier Marie Hoffmeyer zwar stoppen, dennoch gewann die HSG das Hinspiel in Ladbergen deutlich mit 27:21. Foto: Mona Alker

Die Favoritenrolle dürfte vor dem Nachbarschaftsderby der Damen-Handball-Bezirksliga klar sein. Wenn die HSG Hohne/Lengerich den TSV Ladbergen erwartet gehen alle Experten von einem Heimsieg aus. Dennoch sieht TSV-Trainer Stefan Ferlemann seine Mannschaft nicht chancenlos.

-ast- Lengerich/Ladbergen. Die Meisterschaft ist für die HSG noch nicht ganz abgehakt, das Abstiegsgespenst beim TSV noch längst nicht verjagt. Die Favoritenrolle dürfte vor dem Nachbarschaftsderby also klar sein. Entsprechend möchte sich Ladbergens Trainer Stefan Ferlemann irgendwie aus der Affäre ziehen, während Lengerichs Coach Dirk Suppelt eine Wiedergutmachung für die schwache Leistung vor einer Woche in Nottuln fordert – und natürlich zwei Punkte wie im Hinspiel (27:21). Die Spielerinnen kennen sich untereinander alle sehr gut. Viele TSVerinnen waren bereits für die HSG aktiv.

HSG-Trainer Suppelt fordert von seiner Mannschaft 100-prozentigen Einsatz und kann dabei fast auf den kompletten Kader bauen. Lediglich Julia Hussmann (privat verhindert) fehlt. Ganz anders sieht es beim TSV auf. Stefan Ferlemann kann, wenn überhaupt, nur acht Feldspielerinnen aufbieten. Die sechs A-Jugendlichen fehlen, da sie selbst für ihre Mannschaft im Einsatz sind. Jenny Deeken, Swenja Rehkopf, Laura Hannig, Nadine Aufderhaar, Jule Arndt und Sandra Egbert stehen zudem nicht zur Verfügung

„So ein Derby ist natürlich immer ein besonderes Spiel“, weißt TSV-Coach Ferlemann. „Angesichts unserer Personalmisere wird es aber richtig schwer. Wenn die Mannschaft aber an die Leistung des Spiels gegen Neuenkirchen vergangene Woche anknüpfen kann, ist vielleicht etwas möglich.“ Auf gar keinen Fall einen ähnlichen Auftritt hinlegen wie in der Vorwoche sollen die HSG-Damen. „Ich erwarte Wiedergutmachung“, stellt HSG-Trainer Dirk Suppelt klar. „Gegen Nottuln haben wir die Punkte leichtfertig verschenkt. Das war völlig unnötig. Alle müssen am Sonntag an ihre Grenzen gehen, dann werden wir zwei Punkte in Lengerich behalten.“

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