Do., 08.06.2017

Motorsport: Teterower Bergringrennen Hülshorst ist auch mit 40 Jahren noch richtig schnell

AMSC-Fahrer Christian Hülshorst erzielte beim Teterower Bergringrennen gute Ergebnisse.

AMSC-Fahrer Christian Hülshorst erzielte beim Teterower Bergringrennen gute Ergebnisse. Foto: Michael Beer

Lüdinghausen - 

Drei Fahrer des AMSC Lüdinghausen starteten beim Teterower Bergringrennen. Am erfolgreichsten war Christian Hülshorst, gerade 40 Jahre alt geworden. Besonders im Lauf der Nationen trumpfte er groß auf.

Von Ralf Aumüller

Das traditionsreiche Teterower Bergringrennen übt eine besondere Faszination auf die Bahnsportler aus. Bei der 97. Auflage dieses Grasbahn-Events starteten drei Motorradsportler des AMSC Lüdinghausen in der 500-ccm-Soloklasse. Am erfolgreichsten aus diesem Trio war Christian Hülshorst, gerade erst 40 Jahre alt geworden.

In den drei Punkteläufen fuhr „Hülse“ auf die Plätze drei, eins und zwei. AMSC-Kollege Jens Benneker belegte die Ränge sechs, sieben und fünf. Sven Klein wurde zweimal Achter und Sechster. Das Finale um den Bergringpokal wurde in zwei Reihen gestartet. Hülshorst nahm das Rennen aus hinterer Linie auf und kämpfte sich auf den dritten Platz vor, als ihm der Sprit ausging und er als Vierter so gerade noch ins Ziel rollte. „Die Bahnverhältnisse waren super schwierig. In den Rennen vorher hatte es immer zu vier Runden und noch einer Ehrenrunde gereicht“, wunderte sich der Lüdinghauser. Benneker landete auf dem siebten Platz.

Beide qualifizierten sich auch für den Lauf um das „Grüne Band“. Benneker wurde Neunter und Hülshorst Sechster. „Der Start war gut, an dritter Stelle liegend bin ich aber in der Zielkurve weggerutscht“, berichtete „Hülse“. „Ich konnte mich zwar wieder aufrappeln, aber das war sehr ärgerlich. Den dritten Platz hätte ich locker halten können.“

Einen Platz auf dem Treppchen holte sich Hülshorst in Teterow im Lauf der Nationen, einem Rennen mit Fahrern aus Deutschland, England und den Niederlanden. Hülshorst bretterte auf Platz drei – hinter Sieger Manfred Knappe und Stephan Katt sowie direkt vor Paul Cooper. Der Brite gewann später sowohl den Lauf um das „Grüne Band“ als auch das Finale um den Bergringpokal.

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