Mo., 19.06.2017

Leichtathletik: Westfalenmeisterschaften Noll Zweiter bei den Diskurswerfern

Benedikt Noll (r.) freute sich über Platz zwei im Diskusring, Simon Dabrowski (links) belegte Platz fünf im Weitsprung. Trainer Klaus Johannknecht freute sich mit.

Benedikt Noll (r.) freute sich über Platz zwei im Diskusring, Simon Dabrowski (links) belegte Platz fünf im Weitsprung. Trainer Klaus Johannknecht freute sich mit. Foto: Union Lüdinghausen

Lüdinghausen - 

Drei Nachwuchssportler des SC Union Lüdinghausen waren bei den Titelkämpfen am Wochenende in Hagen am Start, einer gewann Edelmetall.

Bei den U 18/U 20-Westfalenmeisterschaften traten am Wochenende in Hagen drei Aktive des SC Union 08 Lüdinghausen an. Nach den Vorplatzierungen hofften die Steverstädter auf die eine oder andere Medaille. Und tatsächlich: Für Union gab’s ein Mal Silber.

Benedikt Noll (U 20) gehörte in zwei Disziplinen zu den Edelmetallkandidaten, doch am ersten Tag lief es überhaupt nicht rund. Mit 11,81 Metern blieb er im Kugelstoßen deutlich hinter seiner diesjährigen Saisonbestleistung. Dies bedeutete Rang sechs für Noll.

Beim Diskuswerfen wurde es besser. Gleich im ersten Wurf kam Noll auf 38,76 Meter, und bis auf den überlegenen Sieger Jonas Burgmann (Bielefeld) erreichte keiner diese Weite – nur er selbst: Im dritten Versuch steigerte sich Noll auf 38,85 Meter und durfte sich über den westfälischen Vizemeistertitel freuen.

Auch Simon Dabrowski (U 20) hatte sich im Weitsprung etwas vorgenommen. Allerdings klagte er vor dem Wettkampf über Rückenbeschwerden, die ihn im Anlauf leicht behinderten. Folglich passte der nie so richtig, Dabrowski pendelte sich bei 5,65 Meter ein. Im letzten Sprung jedoch zeigte der Unionist, was möglich gewesen wäre: 5,75 Meter und gut 40 Zentimeter vor dem Balken abgesprungen. Das wäre locker Silber gewesen, hätte der junge Athlet das Brett erwischt. So musste sich Dabrowski mit Rang fünf begnügen.

Als Dritter ging Tobias Niehues über 110 Meter Hürden an den Start. In seinem erst zweiten Lauf über die Distanz wusste Niehues zu gefallen. Er steigerte seine Bestzeit um vier Zehntel auf 17,15 Sekunden und durfte, auch wenn er das Finale verpasste, sehr zufrieden sein.

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