Mi., 27.09.2017

Motorsport: Speedway Lieber ein Ende mit Schrecken für „Hülse“ . . .

Christian Hülshorst

Christian Hülshorst Foto: mib

Lüdinghausen - 

Eigentlich war es ein gutes Jahr 2017 für Christian Hülshorst (AMSC Lüdinghausen). Beim Saison-Kehraus in Vechta wollte indes gar nichts klappen. Umso mehr freut sich der Routinier auf die mehrmonatige Pause.

Von Florian Levenig

Christian Hülshorst hat das Jahr 2017 beim finalen Wettbewerb in Vechta – punktlos – auf dem letzten Rang beendet. Die gute Nachricht: Sein Team und er hätten jetzt „ganz viel Zeit“, die Maschine in Schuss zu bringen. Und etwaige eigene Fehler zu analysieren.

Fairerweise sei erwähnt, dass es sich beim Saisonkehraus in Niedersachsen um einen Speedway-Wettbewerb – noch nie „Hülses“ Lieblingsdisziplin – handelte. Und dass andere Spitzenfahrer wie Bernd Diener und Jörg Tebbe nur unwesentlich besser abschnitten als der Mann vom AMSC Lüdinghausen. Nur sei das „ein eher schwacher Trost“, räumt der Steverstädter ein. Zumal es bis zu seinem Sturz bei der Deutschen Langbahnmeisterschaft in Bad Hersfeld ja eine ausgesprochen gute Saison für den 40-Jährigen war. Höhepunkt: Platz vier bei der Europameisterschaft in Hertingen/Schwarzwald, geschlagen nur von drei britischen Profi-Racern.

In Vechta wollte dagegen gar nichts klappen. Nach den ersten beiden Läufen hätten die Mechaniker es noch mit einem veränderten Setting versucht. Und er, Hülshorst, „mit einer anderen Fahrweise“. In den ersten Kurven des letzten Runs habe er auch noch ganz gut mitgehalten. Doch dann wurde er wie in den Läufen zuvor durchgereicht. „Vielleicht ganz gut, dass jetzt erstmal Pause ist“, sinnierte der Lüdinghauser nach dem Rennen.

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