Badminton: Bundesliga
Hat eh Spaß gemacht – Union siegt 5:2

Lüdinghausen -

Union Lüdinghausen hat seine Heimpartie gegen den forschen Aufsteiger SV Fun-Ball Dortelweil 5:2 gewonnen. Weil Kai Schäfer wie tags zuvor im Einzel passen musste, übernahm ein gelernter Doppelspieler den ungewohnten Job.

Sonntag, 10.12.2017, 19:12 Uhr

Nick Fransman ließ David Peng im Top-Einzel nicht den Hauch einer Chance. Der Niederländer spielte mit Wut im Bauch nach seiner Niederlage am Vortag.
Nick Fransman ließ David Peng im Top-Einzel nicht den Hauch einer Chance. Der Niederländer spielte mit Wut im Bauch nach seiner Niederlage am Vortag.

So ganz konnte sich Roman Zirnwald nicht entscheiden. Das erste Einzel, das der ausgewiesene Doppel-Spezialist seit ewigen Zeiten bestritt, habe „eh Spaß gemacht“, so der Österreicher. Aber ein bisschen ärgerte den Mann, der sich mehr und mehr zum Publikumsliebling in Lüdinghausen mausert, „dass ich halt zu viele Fehler gemacht habe. Sonst wäre noch mehr drin gewesen“. So verlor Zirnwald trotz seines beherzten Auftritts gegen Peter Lang in vier Sätzen. Und so hieß es am Ende eben nicht 6:1 aus Sicht des hiesigen Badminton-Erstligisten gegen Aufsteiger SV Fun-Ball Dortelweil, sondern „nur“ 5:2.

Union schlägt Aufsteiger 5:2

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  • Badminton-Bundesligist Union Lüdinghausen hat sein Heimspiel gegen Neuling Fun-Ball Dortelweil klar gewonnen. Foto: flo
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Trotzdem gab’s hinterher ein dickes Lob von Michael Schnaase : „Roman hat seine Sache richtig gut gemacht.“ Auch war der Teammanager mit der Wochenendausbeute von insgesamt drei Zählern „angesichts des Umstände absolut zufrieden“. Schnaase spielte darauf an, dass Kai Schäfer, die eigentliche Nummer eins des SC Union , einen Tag nach seiner Aufgabe in Mülheim abermals passen musste. Da Yuhan Tan und Youngster Jan Kemper ebenfalls nicht zur Verfügung standen, war Zirnwalds außerplanmäßiger Einsatz im Einzel überhaupt erst nötig geworden.

Fransman mit Wut im Bauch

An den Leistungen seiner übrigen Schützlinge hatte Schnaase erst recht wenig auszusetzen. Nick Fransman gewann – mit Wut im Bauch nach der Niederlage am Vortag – ähnlich souverän wie Yvonne Li sowie die Doppel Robert Blair/Zirnwald und Eva Janssens/Linda Efler. Josche Zurwonne und Janssens machten es im Mixed ein bisschen spannend, siegten aber gleichfalls in drei Durchgängen. Einziger Wermutstropfen: das 0:3 von Fransman/Zurwonne gegen Andreas Heinz/Daniel Benz. Vor allem in den ersten Sätzen „hat nichts geklappt“, ärgerte sich der Niederländer.

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