Motorsport: AMSC-Fahrer auf der Sandbahn
Diener, Tebbe, Hülshorst . . .

Lüdinghausen -

Mit dem dritten Platz musste sich Christian Hülshorst vom AMSC Lüdinghausen in Hechthausen wie auch in Lübbenau zufriedengeben. Vereinskollege Jens Benneker verpasste im Spreewald das Finale. Er hatte einen entscheidenden Fehler begangen.

Donnerstag, 03.05.2018, 13:05 Uhr

Jens Benneker zeigte in Lübbenau eine starke Leistung, machte aber den Fehler, an seinem Motor herumzubasteln.
Jens Benneker zeigte in Lübbenau eine starke Leistung, machte aber den Fehler, an seinem Motor herumzubasteln. Foto: rau

Diener, Tebbe, Hülshorst: So lautete am Ende die Rangfolge bei den internationalen A-Lizenz-Fahrern – sowohl beim Sandbahnrennen in Hechthausen als auch zwei Tage später in Lübbenau auf gleichem Untergrund.

Das Rennen in Hechthausen war ein Comeback. Mehrere Jahre hatten die Norddeutschen keinen Wettbewerb mehr ausgetragen. „Das ist nicht so ein großer Verein“, verriet Christian Hülshorst. Neben dem Lüdinghauser waren nur vier weitere Fahrer am Start. „Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden. Ich wäre nur lieber näher an den Beiden dran gewesen“, so der Lüdinghauser in Bezug auf Bernd Diener und Jörg Tebbe.

Doch auch in Lübbenau sah er die zwei Konkurrenten nur von hinten. Dabei waren im Spreewald weit mehr Fahrer am Start. Entsprechend war Hülshorst mit sich im Reinen: „Obwohl die Sandbahn nicht gerade mein Lieblingsgeläuf ist, komme ich in Lübbenau immer gut zurecht.“

Dort startete auch Vereinskollege Jens Benneker. „Er ist richtig gut gefahren“, so Hülshorst. Benneker verpasste jedoch das Finale, weil er nach einem guten ersten Vorlauf (Platz drei) an seinem Motor herumbastelte. Dann passte die Abstimmung nicht, und er blieb beim nächsten Durchgang punktlos. Am Ende wurde er Zehnter. „Der zweite Vorlauf hat Jens das Genick gebrochen“, so Hülshorst.

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