Mi., 23.12.2015

Fußball in der Damen-Kreisliga Teamgeist ist bei Matellia Metelens Damen Trumpf

Das Trainerteam der Matellia-Damen: Winni Iking, Eva Weßling, Anne Sundermann (Betreuerin) und Lambert Broers.

Das Trainerteam der Matellia-Damen: Winni Iking, Eva Weßling, Anne Sundermann (Betreuerin) und Lambert Broers. Foto: Hollekamp

Metelen - 

Die Fußballerinnen von Matellia Metelen reden auch in dieser Saison ein Wörtchen um die Titelvergabe in der Kreisliga mit. Was die Elf aus der Vechtegemeinde auszeichnet, ist der enorme Zusammenhalt.

Die Fußballerinnen von Matellia Metelen dürfen sich Hoffnungen auf den Aufstieg in die Bezirksliga machen. Nach den Plätzen vier und zwei in den Vorjahren möchte die Elf aus der Vechtegemeinde jetzt zum großen Wurf ausholen. Mit Winni Iking, der zusammen mit Eva Weßling und Lambert Broers das Trainertrio bildet, unterhielt sich Sportredakteur Marc Brenzel.

Herr Iking, nachdem sich Ihre Mannschaft in den vergangenen Jahren stets in der Spitzengruppe festsetzen konnte, wäre es nicht mal an der Zeit für den Titel?

Winni Iking: Es wäre sicherlich schön, wenn sich die Mannschaft für ihre guten Leistungen mit dem Aufstieg belohnen könnte. Das hätte sie sich wirklich verdient. Aber die Meisterschaft ist für uns keine Pflicht. Wir bauen keinen Druck auf, schließlich haben wir ja viele junge Spielerinnen im Kader.

Die Matellia liegt vier Punkte hinter Spitzenreiter Rodde, hat aber eine Partie weniger absolviert. Das verspricht eine spannende zweite Saisonhälfte zu werden, oder?

Iking: Ja. Rodde besitzt schon wirklich viel Qualität. Da gibt es zwei Spielerinnen, die nur ganz schwer auszuschalten sind. Aber wenn wir unsere mannschaftliche Geschlossenheit ins Spiel bringen, sehe ich uns doch schon auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer. Aber auch der Dritte, Fortuna Emsdetten, ist nicht zu unterschätzen.

Welche Trümpfe kann die Matellia in der zweiten Saisonhälfte ausspielen?

Iking: Der prima Zusammenhalt der Truppe könnte ein Vorteil sein. Aber auch, dass wir im Gegensatz zu anderen Mannschaften etwas unberechenbarer sind, was die Torschützen angeht. Bei vielen Mannschaften reicht es fast schon, wenn man die Haupttorschützin ausschaltet. Das ist bei uns anders. Mit Maike Hollekamp, Franziska Pöpping oder Anne Spitthoff haben wir gleich mehrere Spielerinnen, die Treffer erzielen können.

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