Do., 01.09.2016

Speckbrett: Stadmeisterschaft Kaiser verrichtet Schwerstarbeit für das Finale der Offenen Klasse

Die Stadtmeisterschaften sind in vollem Gange. 

Die Stadtmeisterschaften sind in vollem Gange.  Foto: Jürgen Peperhowe

Münster - 

Satte zehn Partien mit 21 Sätzen absolvierte Danny Kaiser vom SV Sentruper Höhe, ehe er das Finale der Offenen Klasse erreicht hatte. Über 100 Spiele standen in dieser Konkurrenz auf dem Programm. Auch die Herren 50 und die Damen haben ihre Endspiel-Teilnehmer der Stadtmeisterschaft ermittelt.

Von Henner Henning

Zur Halbzeit der Speckbrett-Stadtmeisterschaften mussten sich die Organisatoren – in diesem Jahr richtet die SV Münster 91 die Titelkämpfe aus – einer logistischen Herausforderung stellen. Mit dem Herren-Einzel der offenen Klasse wartete die traditionell größte Konkurrenz, die mit 54 Teilnehmern allerdings etwas weniger Starter als angenommen hatte.

Dennoch standen über 100 Spiele auf den Anlage in Sudmühle, beim TuS Hiltrup und an der Sentruper Höhe auf dem Programm, an dessen Ende Max Albers (SV 91) und Danny Kaiser (SV Sentruper Höhe) das Finale erreichten. Albers marschierte ungeschlagen durch das Feld und gab in acht Partien nur einen Satz ab. Deutlich mehr Stress hatte Kaiser, der auch am Sonntag noch einmal zum Holzschläger greifen musste – und dort Schwerstarbeit zu verrichten hatte. Im Duell um den Einzug ins Endspiel verlor er gegen Karsten Benen (TuS) Abschnitt eins mit 15:21 und lag in Durchgang zwei 12:16 sowie in Durchgang drei 12:17 zurück – und gewann doch noch 21:19, 21:19. Es waren die Sätze 19 bis 21, die Kaiser in zehn Begegnungen in den Knochen steckten.

Im Damen-Einzel heißt die finale Paarung, die wie alle Endspiele am 17. September in Sudmühle stattfindet, Steffie Lipsky (vereinslos) gegen Stephi Ulhas (SVSH) – ein Duell zweier Debütantinnen. Ulhas drehte im Kampf um das Finalticket einen 11:21, 13:17-Rückstand gegen Simone Kalkowski (SVSH).

Derweil steht auch der Gegner von Helmut Branse (SVSH) im Endspiel der Herren-50-Klasse fest. Er trifft auf seinen Vereinskollegen Frank Meißler, der die Nachholpartie gegen Jörg Sobetzki (SVSH) mit 21:15, 17:21, 21:17 gewann.

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