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So., 30.07.2017

Volleyball: Smart-Beach-Tour Paul Becker und Jonas Schröder feiern Sieg-Premiere in St. Peter-Ording

Die Könige im Sand sind Paul Becker (l.) und Jonas Schröder, die in St. Peter-Ording siegten.

Die Könige im Sand sind Paul Becker (l.) und Jonas Schröder, die in St. Peter-Ording siegten. Foto: Cathrin Mueller/HOCH ZWEI

Münster - 

Wenn es die Sonne schon nicht tut, dann wenigstens die Spieler: Am Ende des Smart-Beach-Cups in St. Peter-Ording strahlten die beiden Münsteraner ...

Von Thomas Austermann

Paul Becker und Jonas Schröder vom USC Münster sorgten beim Nordsee-Turnier der Smart-Beach-Tour in St. Peter-Ording für das Highlight. Erstmals seit Start der Zusammenarbeit triumphierten sie auf dieser Tour – und schüttelten auch eine 20-minütige Unterbrechung im ersten Satz wegen einer Unwetterwarnung ab. Mit 2:1 (17:21, 21:19, 18:16) besiegte das enorm konstante Duo im Finale im Nationalpark Wattenmeer Lars Lückemeier/Alexander Walkenhorst (Fellbach/Düsseldorf).

Im dritten Satz mussten Becker/Schröder bis zum 13:13 einem Rückstand hinterherlaufen, aber sie drehten das Ding noch. Für sie war es nach den Turnieren in Nürnberg und Duisburg bereits die dritte Finalteilnahme. „Es ist unbeschreiblich“, freute sich Becker. „Im dritten Satz mussten wir ruhig bleiben und jeden Ball konzentriert angehen. Das hat am Ende sehr gut geklappt.“

Das an eins gesetzte Duo spielte ausnahmslos auf der Gewinnerseite. Das USC­Team startete mit einem 2:0 über Andreas Miersch/Jonas Wolff (Eimsbüttel/Kiel), blieb gegen Niklas Rudolf/Santeri Siren mit 2:1 in der Spur, schlug auch Tim Holler/Marcus Popp (Fellbach/Gonsenheim) 2:0 und im Halbfinale erneut Rudolf/Siren – dieses Mal 21:17 und 21:15. Selbst danach reichten die Kraftreserven für ein hochklassiges Endspiel.

► Im türkischen Mersin kam das USC-Duo David und Bennet Poniewaz nach zwei Auftritten und zwei Niederlagen als Rang-13. ins Ziel. Im Amphitheater der Marina Shopping Mall in der südtürkischen Stadt verloren die Poniewaz-Brüder zum Einstand 0:2 binnen 41 Minuten gegen die Russen Alexander Likholetov/Ilya Leshukov, gaben dann gegen die an drei gesetzten Franzosen Youssef Krou/Quincy Aye eine gute Figur ab. Nach 58 Minuten erst stand das 1:2 (22:24, 21:13, 18:20) fest.

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