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So., 08.10.2017

Volleyball: Frauen-Bundesliga USC Münster glückt Generalprobe

Mit zwei Siegen kehrte der USC mit Mareike Hindriksen (l.) und Juliane Langgemach, hier in einem Test gegen einen Männer-Drittligisten aus Hamburg, aus Jestetten zurück.

Mit zwei Siegen kehrte der USC mit Mareike Hindriksen (l.) und Juliane Langgemach, hier in einem Test gegen einen Männer-Drittligisten aus Hamburg, aus Jestetten zurück. Foto: fotoideen.com

Münster - 

Die Volleyballerinnen des USC Münster scheinen gerüstet für den Start in die neue Saison. Beim Turnier des VC Kanti Schaffhausen in Jestetten gab es zwei Siege und eine Niederlage für die Schützlinge von Trainer Teun Buijs.

Von Henner Henning

Der USC Münster scheint gut gerüstet zu sein für den Start der Volleyball-Bundesliga. Eine Woche vor dem ersten Heimspiel gelang den Unabhängigen beim Turnier des VC Kanti Schaffhausen in Jestetten die Generalprobe. Zwar unterlag der USC im ersten Spiel dem Schweizer Gastgeber mit 0:3, gewann aber im Anschluss die Liga-Duelle gegen die Ladies in Black Aachen (2:1) und SW Erfurt (3:0), das am kommenden Sonntag (14.30 Uhr) am Berg Fidel gastiert.

„Ich bin sehr zufrieden. Das sah schon gut aus, das war ordentlich“, sagte Münsters niederländischer Trainer Teun Buijs, der in die Partie gegen Schaffhausen seine vermeintlich zweite Garde schickte. So zog im Zuspiel die Finnin Katja Kylmäaho für Kapitänin Mareike Hindriksen die Fäden, anstelle von Lisa Thomsen übernahm Ines Bathen die Rolle der Libera. Derart durcheinandergewürfelt verlor Münster mit 20:25, 12:25, 18:25. Richtig übel nahm Buijs seinen Spielerinnen dieses Ergebnis aber nicht. „Wir haben die Spielanteile auf alle verteilt. Drei Partien in zwei Tagen ist schon ziemlich viel“, so der 57-Jährige. Zumal es sein Team in den folgenden Begegnungen in bewährter Besetzung besser machte. Gegen Aachen benötigte der USC beim 25:23 im finalen Satz „etwas Glück“ (Buijs), schöpfte aber aus dem Sieg Selbstvertrauen. „Das war schon ein wichtiger Erfolg“, sagte der Coach, der am Sonntag zum Abschluss mit seiner Mannschaft gegen Erfurt – gegen die Thüringerinnen spielte Youngster Lina Alsmeier durch – klar mit 25:18, 25:16, 25:17 gewann. Mit Blick auf das Wiedersehen am ersten Spieltag ein Statement, das für alle wichtig war. „Das war taktisch gut von uns“, lobte Buijs.

Nach der Rückkehr am späten Sonntagabend genießen die USC-Spielerinnen am Montag einen freien Tag, am Dienstag steht nach der Regeneration einzig Krafttraining auf dem Programm. Ab Mittwoch dann bereitet Buijs seine Schützlinge auf Erfurt vor. Mit dem Wissen, die Schwarz-Weißen schon einmal geschlagen zu haben. Kein ganz schlechtes Gefühl für den Start in die neue Bundesliga-Saison.

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