So., 03.05.2015

11. Nottulner Stiftslauf Pugge: „Hatte Berg nicht erwartet“

Sie brauchte dringend eine Abkühlung: Barbara Laubrock. Die Läuferin des TuS Altenberge war über 10 Kilometer viertschnellste Frau. Oetz

Sie brauchte dringend eine Abkühlung: Barbara Laubrock. Die Läuferin des TuS Altenberge war über 10 Kilometer viertschnellste Frau. Foto: Johannes Oetz

Nottuln - 

Bei erstklassigen äußeren Bedingungen fand am Samstag der 11. Nottulner Stiftslauf statt. Den Hauptlauf über 10 Kilometer gewann Daniel Pugge aus Horstmar in 35:07 min., bei den Frauen wiederholte die 16 Jahre alte Vera Hypki von der TSG Dülmen über diese Distanz in 45:39 min. ihren Vorjahreserfolg.

Von Johannes Oetz

Bei erstklassigen äußeren Bedingungen fand am Samstag der 11. Nottulner Stiftslauf statt. Den Hauptlauf über 10 Kilometer gewann Daniel Pugge aus Horstmar in 35:07 min., bei den Frauen wiederholte die 16 Jahre alte Vera Hypki von der TSG Dülmen über diese Distanz in 45:39 min. ihren Vorjahreserfolg. Über 5 km setzte sich bei den Männern Klaus Schlüter (ASV Ellewick) in 18:35 min. durch, bei den Frauen war die Münsteranerin Anke Mösle in 21:17 min. schnellste Teilnehmerin.

Beim Schülerlauf der Jahrgänge 2000 bis 2007 gingen insgesamt 45 Läufer und Läuferinnen an den Start. Nach 1,4 km überquerte der Nottulner Marco Sietmann mit einer starken Zeit von 4:43 min. als Erster die Ziellinie. Zweiter wurde Felix Woltering von der TSG Dülmen (5:02 min.). Den dritten Platz in der Gesamtwertung belegte Nele Sietmann. Die Nottulnerin sicherte sich mit einer Zeit von 5:05 min. zugleich den Titel in der Wertung der weiblichen Teilnehmer.

Fotostrecke: Nottulner Stiftslauf 2015

Bei den Bambinis gewannen – wie immer – alle Jungen und Mädchen, die unter den Anfeuerungsrufen der begeisterten Zuschauer dem Ziel entgegenflogen.

Für den Lacher des Tages sorgte unmittelbar nach seiner Zielankunft 10-km-Sieger Daniel Pugge. Auf die Frage von Moderator Helmut Walter, wie er denn den Lauf empfunden habe, antwortete der 31-Jährige noch etwas außer Atem: „Den Berg da hinten hatte ich nicht erwartet.“ Helmut Walter versicherte dem Läufer, der eigentlich auf der 400- und 800-m-Strecke zu Hause ist, dass dieser Berg schon länger dort stehe. . .

10-km-Siegerin Vera Hypki, die fünfmal pro Woche trainiert, fand die Strecke in diesem Jahr „noch besser als sonst“. Die Vorjahressiegerin kann sich dieses Urteil erlauben, schließlich nahm sie am Samstag bereits zum fünften Mal am Stiftslauf teil.

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