Mo., 02.10.2017

Fußball: Westfalenpokal der Frauen Westfalenligist Ostbevern sinnt in Nottuln auf Revanche

Kann sie ihre Schnelligkeit ausspielen? Youngster Josefine Höppener (l.) möchte mit GW Nottuln am Dienstag in die nächste Pokalrunde einziehen.

Kann sie ihre Schnelligkeit ausspielen? Youngster Josefine Höppener (l.) möchte mit GW Nottuln am Dienstag in die nächste Pokalrunde einziehen. Foto: Johannes Oetz

Nottuln - 

Nach dem enttäuschenden 0:1 in Mecklenbeck dürfen die Fußballerinnen von GW Nottuln am Dienstag schon wieder ran. Im Westfalenpokal empfangen sie den Westfalenligisten BSV Ostbevern.

Von Johannes Oetz

„Es ist gut, dass wir nicht so viel Zeit zum Nachdenken haben“, sagt Sabrina Prenzel. Die Trainerin der Landesliga-Fußballerinnen von GW Nottuln kassierte am Sonntag mit ihrem Team nach einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung eine 0:1-Niederlage beim Tabellenführer Wacker Mecklenbeck. Am Dienstag dürfen die Grün-Weißen zum Glück schon wieder auf den Platz: In der zweiten Runde des Westfalenpokals empfangen die Nottulnerinnen um 15 Uhr im Baumberge-Stadion den Westfalenligisten BSV Ostbevern.

„Wir wissen, wie man Ostbevern schlägt. In der Vorbereitung haben wir gegen den BSV mit 1:0 gewonnen“, erinnert sich die Nottulner Übungsleiterin. An diese Partie dachte in den vergangenen Tagen auch häufiger BSV-Trainer Andrew Celiker zurück: „Wir haben mit Nottuln noch eine Rechnung offen. Nottuln ist eine körperlich gute und zweikampfstarke Mannschaft.“

Obwohl die Grün-Weißen nach vier Meisterschaftsspielen erst drei Punkte auf dem Konto haben, ist Sabrina Prenzel vom bisherigen Auftreten der Mannschaft nicht enttäuscht: „Wir sind in einer guten Verfassung. Die Leistungen stimmten zuletzt, und die Mannschaft ist intakt.“

Neben der Langzeitverletzten Sandra Schäfer fehlen am Tag der Deutschen Einheit auch die beiden verhinderten Spielerinnen Helena Wilmer und Nele Höing. Ob Johanna Mersmann und Pia Stubbe auflaufen können, entscheidet sich kurzfristig. Mersmann bekam in Mecklenbeck einen Schlag auf das Sprunggelenk, Stubbe ist erkältet.

„Wir sind in dieser Partie Außenseiter und wissen, dass unser Gegner zwei verschiedene Systeme spielen kann. Darauf sind wir vorbereitet“, so Sabrina Prenzel.

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