Fußball: Jugend-Bezirksliga
Spitzenspiel für U 19 von GW Nottuln

Nottuln -

Die U 19 von GW Nottuln spielt am Sonntag wieder um Punkte. Anstoß des Spitzenspiels gegen die Warendorfer SU ist dabei schon um 10 Uhr.

Freitag, 09.02.2018, 20:02 Uhr

Langmachen müssen sich Lars Timmermann und seine Mitspieler in der Partie gegen Warendorf.
Langmachen müssen sich Lars Timmermann und seine Mitspieler in der Partie gegen Warendorf. Foto: Markus Höppener

Die Zeit, um spieltaktische Dinge auszuprobieren, ist für die U 19-Jugend von GW Nottuln vorüber. Am Sonntag (11. Februar) geht es nämlich wieder um Meisterschaftspunkte. Im ersten Pflichtspiel des Jahres 2018 kommt dabei direkt eine schwere Aufgabe auf die Grün-Weißen zu: Um 10 (!) Uhr empfangen sie im Baumberge-Stadion den Tabellenvierten Warendorfer SU.

„Ich erwarte ein Spiel auf Augenhöhe. Warendorf ist für mich neben dem TuS Altenberge und der Spielvereinigung Vreden unser größter Konkurrent im Titelrennen“, sagt GWN-Trainer Patrick Kemmerling .

Beim Blick in die Tabelle wird die Bedeutung der Partie für beide Teams sehr schnell klar. Zwar haben die Nottulner als Spitzenreiter sieben Punkte Vorsprung auf Altenberge und Vreden (jeweils 21 Zähler), doch dann folgt schon Warendorf mit 19 Punkten – bei einem weniger ausgetragenen Spiel. Die WSU dürfte demnach alles daransetzen, im Stiftsdorf einen Dreier zu landen, um den Rückstand zu verkürzen.

Die personelle Lage bei den Grün-Weißen dürfte vor der wichtigen Begegnung besser sein. Doch Kemmerling möchte dies nicht schon im Vorfeld als Entschuldigung bei einer möglichen Niederlage gelten lassen: „Wir sind gut vorbereitet. Das hat man beim 7:3-Heimsieg gegen den VfL Rhede gesehen. Außerdem brennen die Jungs auf dieses Spiel.“

Trösten dürfte die Nottulner zudem, dass auch Gäste-Trainer Andreas Klemckow Aufstellungssorgen hat: „Es sieht ganz schlecht aus. Neben den Langzeitverletzten fällt nun auch noch Nils Fellhölter mit Außenbandriss aus.“ Zudem musste die Warendorfer U 19 zuletzt mit Christoph Freye und Jonas Weißen zwei Akteure an die Erstvertretung abgeben, die jetzt fest zum Kader des abstiegsbedrohten Bezirksligisten zählen.

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