Fußball: Jugend-Bezirksliga
U 19 von GW Nottuln ist Meister

Nottuln -

In der Saison 2018/19 spielt die U 19 der DJK GW Nottuln wieder in der Landesliga. Das verdanken die Grün-Weißen der aktuellen A-Jugend, die am Sonntag den Aufstieg perfekt machte.

Sonntag, 13.05.2018, 14:05 Uhr

Die beiden Knipser der U 19-Jugend von GW Nottuln: Ben Rahlenbeck (l.) traf in Ibbenbüren drei Mal, Jan Ahrens zwei Mal.
Die beiden Knipser der U 19-Jugend von GW Nottuln: Ben Rahlenbeck (l.) traf in Ibbenbüren drei Mal, Jan Ahrens zwei Mal. Foto: Johannes Oetz

Für die Jugendfußballer der DJK GW Nottuln wird der 13. Mai 2018 als Freudentag in Erinnerung bleiben: Am drittletzten Spieltag der Bezirksliga gewann die U 19 der Grün-Weißen mit 7:3 (6:1) beim Tabellenneunten Ibbenbürener Spielvereinigung 08 und löste damit vorzeitig das Landesliga-Ticket. Vor den letzten beiden Spielen hat die Meister-Mannschaft von Trainer Patrick Kemmerling neun Punkte Vorsprung auf die beiden Verfolger JSG Peckeloh/Oesterweg und Spielvereinigung Vreden – da brennt nun wirklich nichts mehr an.

„Wir sind alle mega happy, denn darauf haben wir ein ganzes Jahr hingearbeitet“, erklärte Kemmerling nach der Partie und fügte hinzu: „Vor drei Jahren bin ich mit dem Ziel nach Nottuln gekommen, die Mannschaft wieder in die Landesliga zu führen. Super, dass wir das nun am drittletzten Spieltag geschafft haben.“

Zur Erinnerung: Die A-Jugend der Nottulner spielte zuletzt in der Saison 2012/13 in der Landesliga. Am 23. Juni 2013 verlor das Team des damaligen Trainers Lothar Ullrich, das die Saison auf dem drittletzten Platz abgeschlossen hatte, das Entscheidungsspiel gegen den SV Brackel 06, der in der Parallelstaffel Drittletzter geworden war, mit 2:5. Damit musste der bittere Gang in die Bezirksliga angetreten werden. Zuvor waren die Grün-Weißen fünf Jahre lang fester Bestandteil der Landesliga gewesen.

Zum Spiel in Ibbenbüren: Die Gäste spielten eine ganz starke erste Viertelstunde und führten nach Toren von Jan Ahrens (2), Christian Messing und Ben Rahlenbeck bereits früh mit 4:0. Niklas Krüer gelang zwar das 1:4 (40.), doch Lars Timmermann (42.) und erneut Ben Rahlenbeck (45.) schraubten das Ergebnis zur Pause noch auf 6:1.

„Im zweiten Durchgang hat meine Mannschaft dann fünf Gänge zurückgeschaltet“, berichtete Kemmerling, der mitansehen musste, wie Nico Gütt (51.) und wieder Niklas Krüer (68.) das Ergebnis auf 3:6 stellten. Doch an diesem Tag brannte nichts an. In der 90. Minute besorgte Ben Rahlenbeck mit seinem dritten Treffer den 7:3-Endstand.

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