Mo., 13.03.2017

Basketball in der Damen-Landesliga SCA-Trainer Briganti ist mächtig stolz

Alina Höveler (r.) verteidigte sehr eifrig.

Alina Höveler (r.) verteidigte sehr eifrig. Foto: Thomas Strack

Ochtrup - 

Mit viel Biss und taktischer Disziplin machten Arminia Ochtrups Basketballerinnen Spitzenreiter BSV Wulfen das Leben schwer. Nach der Pause mussten die Töpferstädterinnen aber ihrem Tempo Tribut zollen. Damit endete eine lange Erfolgsserie.

Von Marc Brenzel

Die stolze Heimserie der Ochtruper Basketballerinnen hat ein Ende gefunden. Das 51:61 (33:32) gegen Spitzenreiter BSV Wulfen war für die Arminen die erste Niederlage in eigener Halle seit rund zwei Jahren.

„Trotzdem bin ich richtig stolz auf meine Mannschaft. Sie hat prima gekämpft und ist bis an die Grenzen gegangen“, zeigte sich Trainer Donato Briganti mehr als zufrieden. Zwei Viertel hielten die Ochtruperinnen klasse mit, wobei es ihnen zunächst gelang, Wulfens Ausnahmespielerin Kim Unselt weitgehend zu neutralisieren.

Doch nach dem Wiederbeginn war der Akku leer, zudem machte sich unter den Körben das Fehlen von Claudia Brinkmann mehr und mehr bemerkbar. Der BSV stellte auf eine 2:3-Zone und zog zu Beginn des dritten Abschnitts mit einem 15:0-Lauf davon. In dieser Phase gelang es der SCA-Defensive immer weniger, Unselt und Co. in den Griff zu bekommen. „Bis dahin haben Christina Koße, Mareike Leusder und Alina Höveler einen super Job gemacht“, bilanzierte Briganti. Im Schlussviertel versuchte das Heimteam noch einmal viel, doch Wulfen verteidigte den Vorsprung gekonnt.

Punkte: P. Leusder (13), Wenningmann, Janning (beide 12), Fontein (8), M. Leusder, Popanski und Ruhkamp (je 2).

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