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Das sind die Gegner von Preußen Münster

Münster -

Am Samstag startet Preußen Münster in die neue Drittliga-Saison. Am ersten Spieltag geht es für die Adlerträger ins Steigerwaldstadion nach Erfurt. Wir haben uns den FC Rot-Weiß Erfurt, aber auch die anderen 18 Gegner der Preußen genauer angeschaut. Unsere Analyse.

Montag, 17.07.2017, 15:07 Uhr

Fotostrecke : Das sind die Gegner von Preußen Münster
Foto: Jürgen Peperhowe

Das sind die Gegner von Preußen Münster

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  • Am Samstag startet Preußen Münster in die neue Drittliga-Saison. Am ersten Spieltag geht es für die Adlerträger ins Steigerwaldstadion nach Erfurt. Wir haben uns den FC Rot-Weiß Erfurt, aber auch die anderen 18 Gegner der Preußen genauer angeschaut. Unsere Analyse.

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • SpVgg Unterhaching: Geld ist nicht vorhanden beim Aufsteiger, dafür hat der Ex-Bundesligist, den seit langem der frühere Nationalspieler Manfred Schwabl führt, Zugriff auf die Nachwuchsleistungszentren der Bayern und der Löwen. Viele Akteure aus dem Kader haben Drittliga-Erfahrung und schon bei der Rückkehr mitgeholfen.

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  • VfL Osnabrück: Die Fans träumen vom Aufstieg, die Clubführung tritt auf die Bremse. Die Vorbereitungsergebnisse waren eher enttäuschend. Die Finanzen lassen eigentlich nicht zwingend eine Teilnahme am Aufstiegsrennen zu, doch in der Vergangenheit mischte Lila-Weiß immer oben mit.

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  • Werder Bremen II: Auf den letzten Drücker gelang erneut der Klassenerhalt. Mittlerweile haben die Hanseaten als einziger Club die eigene Reserve in der 3. Liga. Aus dem Profiteam rollt immer mal wieder halbwegs prominente Verstärkung heran. Dass sich die Startelf Woche für Woche verschiebt, gehört nun mal zum Ausbildungsprinzip.

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  • RW Erfurt: Die Thüringer haben ebenfalls nicht viel Geld zur Verfügung. Gestandene Akteure verließen den Steigerwald, bis auf Alexander Ludwig kamen dafür nur Talente. Nun plagen Coach Stefan Krämer, den Mann mit dem Arminia-Bielefeld-Tattoo auf der Brust, vor dem Auftakt gegen Preußen auch noch Verletzungssorgen.

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  • SG Sonnenhof Großaspach: Der Dorfverein setzt weiter ganz bewusst auf das Underdog-Image. Bis auf Michael Vitzthum wurde der erneute Umbruch fast ausschließlich mit Talenten aus der Region vollzogen. Schillerndste Person bleibt also Schlager-Star Andrea Berg, die mit Manager Uli Ferber verheiratet ist und oft im SGS-Stadion singt.

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  • 1. FC Magdeburg: Nur knapp verpasste der Aufsteiger von 2015 in der Vorsaison Rang drei und die Relegation. Bemerkenswert ist nach wie vor der Support der Anhänger in der MDCC-Arena. Die Verantwortlichen sind im Augenblick vorsichtig. Ob noch mal eine Runde wie die vorige gelingt, scheint zumindest ungewiss. Verlass ist aber immer auf Torjäger Christian Beck.

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  • SF Lotte: Für den Emporkömmling vom Autobahnkreuz war es ein Schock, als Chefcoach Ismail Atalan trotz Vertragsverlängerung kurz vor dem Saisonstart zum VfL Bochum wechselte. Ihn beerbt nun Oscar Corrochano. Durch den Erfolg im DFB-Pokal sind die Kassen gefüllt, der Kader ist gut bestückt. Doch ohne Atalan wird die zweite Saison nicht leicht.

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  • Hansa Rostock: Pavel Dotchev hat in diesem Sommer das Ruder auf der Kogge übernommen. Der frühere Preußen-Coach hat mit Julian Riedel gleich einen weiteren Ex-Münsteraner mitgebracht. Ein dritter wartet bereits sehnsüchtig an der Ostsee auf seinen Mentor: Amaury Bischoff, im Januar von der Hammer Straße zum FCH gewechselt. Weitere große Investitionen blieben bisher aber aus.

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  • Chemnitzer FC: In Münster scheiterte Trainer Horst Steffen überraschend krachend. Nun bekommt er als Nachfolger von Sven Köhler bei den Himmelblauen eine neue Chance. Leistungsträger wie Anton Fink, Alexander Bittroff, Kevin Conrad, Philip Türpitz oder Fabian Stenzel haben den wirtschaftlich angeschlagenen Club verlassen. Ex-Preuße Dennis Grote ist geblieben.

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  • FSV Zwickau: Eine unfassbar gute Rückrunde rettete dem Aufsteiger zuletzt nicht nur die Klasse, sondern beförderte ihn sogar bis in die Spitzengruppe. Nun möchten sich die Sachsen in der 3. Liga etablieren. Helfen soll dabei unter anderem Sinan Tekerci, der bis Juni von Dynamo Dresden an die Preußen ausgeliehen war.

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  • Hallescher FC: Die Mitteldeutschen stagnieren, die Anhänger goutieren das nicht gerade. Stürmer Mathias Fetsch und Daniel Bohl sind nun die Hoffnungsträger. Beim HFC herrscht immer Explosionsgefahr, aber die Zuschauer lassen sich auch schnell mitreißen und entfachen dann reichlich Euphorie.

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  • SC Paderborn: Nur durch den Lizenzentzug für 1860 München blieb den Ostwestfalen der dritte Abstieg in Serie erspart. Nach einer erneut fürchterlichen Saison soll es nun bergauf gehen. Unter Trainer Steffen Baumgart gelang in den letzten Partie zumindest ein kleiner Aufschwung. Weiter im Kader: Ex-Preuße Marcus Piossek. Neu dabei: der Münsteraner Massih Wassey.

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  • Fortuna Köln: An die Underdog-Rolle haben sich die Südstädter längst gewöhnt. Sie leben sie gerne aus, viel zu verdienen gibt es bei ihnen nicht. Trainer Uwe Koschinat leistet seit Jahren hervorragende Arbeit. Zwischen den Pfosten steht Ex-Preuße André Poggenborg. In der Offensive krempelten die Rheinländer in diesem Sommer personell eine Menge um.

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  • VfR Aalen: Der frühere Preußen-Trainer Peter Vollmann hat die Württemberger sportlich wieder in die Spur gebracht. Finanziell ist weiter alles auf Kante genäht, in der Vorsaison musste der Verein sogar einen Neun-Punkte-Abzug hinnehmen. Nun bekommen erneut ein paar junge Spieler die Chance, sich zu zeigen.

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  • SV Wehen Wiesbaden: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klaffte immer eine Lücke in den letzten Jahren. Der Zuschauerzuspruch ist gering. Doch unter Coach Rüdiger Rehm spielte der SVWW eine gute Rückserie, befreite sich aus dem Keller und setzt nun auf ein eingespieltes Team mit punktuellen Verstärkungen.

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  • Würzburger Kickers: Nach dem beendeten Zweitliga-Intermezzo blieb kein Stein auf dem anderen. Der Verein hat offenbar auch etwas Fernsehgeld zurückgelegt und präsentiert nun einen Kader mit Erfahrung und Klasse. Auch wenn es niemand ausspricht - der Wiederaufstieg ist geplant. Ex-Preuße Stephan Schmidt ist neuer Trainer für Bernd Hollerbach.

    Foto: FrankPeters
  • SV Meppen: Einst Inbegriff für den Außenseiter-Aufstand in der 2. Bundesliga, nun zumindest wieder drittklassig. Für das Emsland eine Riesensache, die Verantwortlichen aber bleiben realistisch und sprechen maximal vom Klassenerhalt. Dabei hat sich der Club mit einigen durchaus erfahrenen Kräften verstärkt.

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  • Karlsruher SC: Für den Zweitliga-Absteiger gibt es nur ein Ziel - direkt wieder hoch! Dafür hat sich der Verein massiv verstärkt und mit Dominik Stroh-Engel/Anton Fink ein sensationelles Sturmduo für die 3. Liga. Auch Ex-Preuße Marc Lorenz kam aus Wiesbaden, das Team ist runderneuert. Die Rückkehr ins Unterhaus ist Pflicht, das kann auch zum Hemmnis werden.

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  • Carl Zeiss Jena: 2012 stiegen die Thüringer ab, fünf Jahre später sind sie wieder da. Nach einer famosen Regionalliga-Saison samt Aufstiegsrelegation ist die Euphorie groß. Chefcoach Mark Zimmermann genießt großes Ansehen, die Zuschauer freuen sich auf die zahlreichen Traditionsderbys im Osten.

    Foto: dpa
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