Handball
Nachwuchs des ASV Senden krönt die Saison

Senden -

Die männliche D-Jugend des ASV Senden krönte eine außergewöhnliche Saison mit dem dritten Platz bei der Westfalenmeisterschaft Nord. Zuvor war sie zur Meisterschaft in der Kreisliga „spaziert“ und hatte sich damit für die Westfalenmeisterschaft qualifiziert.

Mittwoch, 14.03.2018, 21:03 Uhr

Geschafft! Die D-Junioren des ASV Senden mussten sich in Nettelstedt nur dem Bundesliga-Nachwuchs geschlagen geben und wurden Dritter.
Geschafft! Die D-Junioren des ASV Senden mussten sich in Nettelstedt nur dem Bundesliga-Nachwuchs geschlagen geben und wurden Dritter. Foto: Florian Pohl

Die männliche D-Jugend des ASV Senden Handball krönte eine außergewöhnliche Saison mit dem dritten Platz bei der Westfalenmeisterschaft Nord. Der von Anika Pohl und Julius Kretschmer trainierte Handball-Nachwuchs aus der Stevergemeinde musste sich nur den Akademie-Mannschaften der Bundesligisten von Lemgo und Gastgeber Nettelstedt geschlagen geben, während die Partien gegen die anderen drei Kreismeister deutlich gewonnen wurden. Mit dieser Erfahrung kämpfen die Älteren der Sendener Jungs nach Ostern um den Einzug in die Oberliga der C-Jugend.

Zuvor waren die D-Junioren des ASV ohne Niederlage zur Meisterschaft in der Kreisliga „spaziert“ und hatten sich damit für die Westfalenmeisterschaft qualifiziert. Bereits am vierten Liga-Spieltag besiegten die Sendener den schärfsten Konkurrenten aus Roxel mehr als deutlich mit 29:14, so dass der ASV-Nachwuchs schon ab diesem Zeitpunkt für die Westfalenmeisterschaft planen konnte.

„Über die gesamte Saison hinweg zeichnete sich die Mannschaft durch eine geschlossene Teamleistung, Fair Play und grandiose Abwehrarbeit aus, die die Basis des Erfolgs bildete“, lobt das Trainerduo seine Mannschaft. Neben der rein sportlichen Ausbildung sei besonders Wert auf das Teambuilding gelegt worden, das durch Abstecher zu Beachhandball oder Bubble Ball gestärkt worden sei.

Vom dritten Platz bei der Westfalenmeisterschaft „werden die Jungs noch ihren Enkelkindern berichten“, ist Anika Pohl überzeugt.

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