Di., 10.01.2017

Reiten: K+K-Cup Bauern-Olympiade hat besondere Strahlkraft

Die Titelverteidiger vom RV Gustav Rau Westbevern: (v.l.) Marie Strömer, Karin Schulze Topphoff, Christian Schulze Topphoff, Charlotte Wiegert, Tim Kolkmann, Kathrin Kolkmann, Annika Schnüpke, Sabine Schulze Beckendorf, Trainerin Tanja Alfers

Die Titelverteidiger vom RV Gustav Rau Westbevern: (v.l.) Marie Strömer, Karin Schulze Topphoff, Christian Schulze Topphoff, Charlotte Wiegert, Tim Kolkmann, Kathrin Kolkmann, Annika Schnüpke, Sabine Schulze Beckendorf, Trainerin Tanja Alfers Foto: Jürgen Peperhowe

Münster - 

Von seiner Strahlkraft hat der Wettkampf um die Wanderstandarte auch bei seiner 81. Auflage nichts verloren. Heiß begehrt waren die Tickets für die Kür am Donnerstagabend. „Nach gefühlt 1:50 Minuten waren wir ausverkauft. Da ging nichts mehr“, sagt Oliver Schulze Brüning, Turnierchef beim K+K-Cup.

Von Henner Henning

Die Bauernolympiade, wie der Wettstreit der Vereine aus dem Reiterverband Münster liebevoll genannt wird, hat über die Jahrzehnte einen Kultstatus erlangt und ist das Herzstück des Traditionsturniers in der Halle Münsterland. Dieser auf der Welt einzigartige Wettbewerb lässt die Herzen der zumeist jungen Reiter schneller und den Puls höher schlagen, schließlich darf man nur einmal im Jahr vor gut 3000 Zuschauern eine Prüfung absolvieren. Nur verständlich, dass sich die Teams monatelang gewissenhaft und akribisch auf die Bauernolympiade vorbereiten, um möglichst weit vorne zu landen.

Am besten gelang das Einstudieren der Dressur und der Kür sowie dem Springen in der jüngsten Vergangenheit dem RV Gustav Rau Westbevern , der zuletzt fünf Mal in Serie mit seiner Mannschaft triumphierte – und damit unweigerlich auch diesmal wieder in das Gewand es Favoriten schlüpfen muss. Zumal Westbevern mit nun 34 Erfolgen einsamer Rekordsieger im Wettkampf um die Wanderstandarte ist.

Doch die Schützlinge von Trainerin Tanja Alfers , die vor zwölf Monaten in der Kür gleich sechsmal die Traumnote 10,0 erhielten, müssen mit einem Angriff der Konkurrenz rechnen. Der RV Albachten, zuletzt 2011 ganz vorne, will als Vorjahreszweiter ebenso für Spannung sorgen wie der RV St. Georg Saerbeck (Dritter 2016), der RV Roxel oder der RV Greven. Für Spannung ist also allemal gesorgt – und die Stimmung ist ohnehin Jahr für Jahr gigantisch. Auch bei der 81. Auflage. Ganz sicher.

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