Basketball: Regionalliga
Kapitän König strahlt Zuversicht aus vor „Endspiel“ der WWU Baskets

Münster -

Der Kapitän stellt seine Zuversicht demonstrativ zur Schau. Jan König lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass er und die WWU Baskets das „Endspiel“ um den Aufstieg bei der BSG Grevenbroich gewinnen wollen – und werden.

Mittwoch, 14.02.2018, 14:02 Uhr

Freut sich auf das „Endspiel“: Baskets-Kapitän Jan König (r.) fährt optimistisch nach Grevenbroich.
Freut sich auf das „Endspiel“: Baskets-Kapitän Jan König (r.) fährt optimistisch nach Grevenbroich. Foto: fotoideen.com

Das Hinspiel-Ergebnis: 92:87. Das Resultat im Pokal-Achtelfinale: 78:70. Zwei Mal schon haben die WWU Baskets Münster in der laufenden Saison die BSG Grevenbroich bezwungen, nun will der Basketball-Regionalligist ein drittes Mal als Sieger das Feld verlassen. Aller guten Dinge sind bekanntlich drei – und halten sich die Baskets daran, steht ihnen die Tür zum Aufstieg in die 2. Liga Pro B offen.

Der Bedeutung der Partie beim Spitzenreiter sind sich alle Münsteraner bewusst. Eine Niederlage, und der Traum vom Titel ist nach drei Vizemeisterschaften in Serie ein viertes Mal ausgeträumt. Doch besonderen Druck verspüren die Baskets vor dem Showdown nicht. Gesunde Anspannung, das nötige Kribbeln – schon. „Es steht viel auf dem Spiel. Aber das gilt für beide. Der Druck in den Partien vorher war viel größer für uns. Da hätte die Saison mit einer weiteren Niederlage früh vorbei sein können“, sagt Münsters Kapitän Jan König .

Die Baskets aber hielten sich in Hagen, in Düsseldorf sowie gegen die Hertener Löwen schadlos und bescherten sich ein „richtiges Endspiel“ (König).

„Die Niederlage gegen Ibbenbüren hat uns als Team noch einmal gestärkt. Überhaupt ist unser Zusammenhalt riesig und vielleicht unser großes Plus“, erklärt König, der seit dem Sommer 2013 in Münster auf Korbjagd geht und nun die Früchte der harten Arbeit ernten will. Ein Erfolg dafür in Grevenbroich ist Pflicht – und der zwei Meter große Power Forward optimistisch. „Auch wenn es wieder von vorn beginnt, geben uns die Siege ein gewisses Selbstbewusstsein“, so König. Und das hat noch nie geschadet.

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