Sa., 05.11.2016

Volleyball BSV Ostbevern Duell der Talentschmieden

Andrea Mersch-Schneider und die BSV-Volleyballerinnen streben am Sonntag den dritten Heimsieg in Folge an, was gegen den ASV Senden jedoch schwierig wird.

Andrea Mersch-Schneider und die BSV-Volleyballerinnen streben am Sonntag den dritten Heimsieg in Folge an, was gegen den ASV Senden jedoch schwierig wird. Foto: Biniossek

Ostbevern - 

„Der ASV Senden ist uns seit Jahren bekannt, vor allem aus dem Jugendbereich, aber auch aus Trainingsspielen der Damen in den zurückliegenden Jahren. Das waren oft ernüchternde Matches, in denen wir häufig chancenlos waren“, sagt BSV-Trainer Dominik Münch.

Von Karl-Heinz Kock

„Der ASV Senden ist uns seit Jahren bekannt, vor allem aus dem Jugendbereich, aber auch aus Trainingsspielen der Damen in den zurückliegenden Jahren. Das waren oft ernüchternde Matches, in denen wir häufig chancenlos waren“, sagt BSV-Trainer Dominik Münch. „Senden ist groß gewachsen und hat uns einen Vorgeschmack gebracht, was uns im Block an Reichhöhe erwartet.“

Dabei gibt es durchaus einige Übereinstimmungen zwischen beiden Vereinen. Bei mehreren westdeutschen Meisterschaften im Nachwuchsbereich sind sie sich begegnet. „Senden ist eine gute Ausbildungsschule und hat die jungen Spielerinnen nach und nach in die erste Mannschaft eingebaut“, so Münch. Ähnliches könnte man über die Blau-Weißen aus der Bevergemeinde sagen.

Aber der sonntägliche Gegner hat auch erfahrene Spielerinnen in seinen Reihen. „Sie bewahren die Ruhe und können den Unterschied ausmachen“, erklärt der Ostbeverner Übungsleiter. 2015 stieg der ASV in die 3. Liga auf und legte dort als Neuling eine fantastische Saison hin. „Lange spielte er in der Spitze mit, letztlich wurde er Dritter“, weiß Münch zu berichten. Gemeinsam mit Bad Laer ist er dieses Jahr am höchsten einzuschätzen.“ Als Tabellenvierter liegt er in Schlagweite der Topteams, allerdings setzte es vor Wochenfrist beim 0:3 gegen BW Aasee einen deftigen Dämpfer.

Da zeigten sich die Ostbevernerinnen besser in Form. Gegen den SC Spelle-Venhaus und SC Langenhagen gab es 3:1-Erfolge. „Wir haben den Rücken frei, können mutig aufspielen“, blickt der BSV-Trainer der nächsten Aufgabe mit Vorfreude entgegen. „Aber wir können auch auf Granit beißen. Wir versuchen, uns teuer zu verkaufen, wollen dem starken Gegner die Zähne zeigen und ein attraktives Volleyballspiel bieten.“

Personell kann der BSV aus dem Vollen schöpfen. Da Libera Jana Rolf nach ihren Aufenthalten in Russland und Indien inzwischen wieder mit dem Team trainiert hat, wird eine der drei Zuspielerinnen pausieren müssen. Luisa Heidorn wird ihr Aufgebot am Sonntag von der Bank aus unterstützen.

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