Fußball: Preußen Münster
Matthias Krake ist ein Preuße schon seit der Geburt

Telgte -

Die neue Mannschaft des SC Preußen Münster sieht Matthias Krake beim Testspiel gegen den SC Verl zum ersten Mal. Der Telgter ist ein Preuße schon seit der Geburt. Warum das keine Übertreibung ist, erklärt der 55-Jährige im Interview.

Freitag, 13.07.2018, 05:30 Uhr

Matthias Krake (r.) beim Preußen-Spiel in der vergangenen Saison in Meppen.
Matthias Krake (r.) beim Preußen-Spiel in der vergangenen Saison in Meppen. Foto: privat

In Telgte und Umgebung gibt es viele Fans des SC Preußen Münster. Zu den eingefleischten Anhängern gehört Matthias Krake. WN-Redakteur Ralf Aumüller hat mit dem 55-jährigen Diplom-Pflegewirt über seine Leidenschaft gesprochen.

Schauen Sie sich das Preußen-Spiel in Telgte an?

Krake: Ja, auf jeden Fall.

Seit wann sind Sie Preußen-Fan?

Krake: Seit ich denken kann. Das erste Mal in Münster im Stadion war ich 1973 bei einem Freundschaftsspiel gegen Schalke 04. Es gab eine 0:3-Niederlage. Ich bin ja eigentlich gebürtiger Preuße. Mein Vater stand im Stadion bei den Preußen, als ich zur Welt gekommen bin. Ich wurde 1963 sechs Wochen vor dem Start der Bundesliga geboren – also war ich schon da, als die Preußen ihr einziges Jahr in der Bundesliga gespielt haben.

Sind Sie bei jedem Heimspiel im Stadion?

Krake: Ja, eigentlich immer. Ich habe eine Dauerkarte und bin auch Preußen-Mitglied.

Was glauben Sie, was in dieser Saison möglich ist?

Krake: Ich bin ja immer optimistisch, aber ich habe es mir angewöhnt, erst nach dem zehnten Spieltag eine Prognose abzugeben. Die Mannschaften sind doch mittlerweile alle sehr ausgeglichen. Die neue Preußen-Mannschaft sehe ich jetzt in Telgte gegen Verl zum ersten Mal.

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