DFB-Sportgericht
Frankfurt, Wolfsburg und Freiburg mit Geldstrafen belegt

Frankfurt/Main (dpa) - Die Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, VfL Wolfsburg und der SC Freiburg sind vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen unkorrekten Fanverhaltens zu Geldstrafen verurteilt wurden.

Mittwoch, 13.06.2018, 15:30 Uhr

Leipzigs Keeper Peter Gulacsi (M) steht zwischen Tennisbällen, mit denen Eintracht-Fans gegen Montagsspiele protestierten.
Leipzigs Keeper Peter Gulacsi (M) steht zwischen Tennisbällen, mit denen Eintracht-Fans gegen Montagsspiele protestierten. Foto: Uwe Anspach

Wie der DFB mitteilte, muss Frankfurt 86.000 Euro wegen sieben Fällen unsportlichen Verhaltens zahlen. So wurde der mehrfache Einsatz von Rauchbomben und Pyrotechnik ebenso geahndet wie eine Schlägerei mit Schalker Anhängern und eine durch zahlreiche Zuschauer verursachte Spielverzögerung.

Vor dem Spiel am 20. Februar gegen RB Leipzig waren mehrere hundert Frankfurter Anhänger mit einem Banner in den Innenraum gelangt. Nach der Halbzeitpause waren Tennisbälle und Luftschlangen auf das Feld geworfen worden. Die Partie wurde verspätet angepfiffen.

Wolfsburg wurde wegen der Zündung von Pyrotechnik im Zuschauerbereich im Spiel am 31. März bei Hertha BSC mit 15.000 Euro Geldstrafe belegt. 3.000 Euro muss Freiburg zahlen, weil in der 88. Minute des Bundesligaspiels gegen Wolfsburg ein Zuschauer auf das Spielfeld gelaufen war.

Die Vereine haben den Urteilen zugestimmt. Sie sind damit rechtskräftig.

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