„Laufen gegen den Krebs“
Feuerwehrleute laufen in voller Montur von Metelen nach Münster

Münster -

Elf Feuerwehrleute aus Metelen, Gronau und Nordwalde sind von Metelen nach Münster gelaufen. 42 Kilometer in voller Ausrüstung. Und das alles, um möglichst viele Spendengelder für das Familienhaus der Uni-Klinik zu erwerben. Und ihre Erwartungen wurden mehr als nur übertroffen. 

Dienstag, 19.12.2017, 20:12 Uhr

Umarmung am Ziel: Angehörige, Freunde und Helfer begrüßen die Wehrleute nach dem 42 Kilometer langen Spendenlauf von Metelen nach Münster.
Umarmung am Ziel: Angehörige, Freunde und Helfer begrüßen die Wehrleute nach dem 42 Kilometer langen Spendenlauf von Metelen nach Münster. Foto: Oliver Werner

Der „Club der blauen Helme“ hat es geschafft: Am Dienstagmittag liegen sich elf Feuerwehrleute aus Metelen, Gronau und Nordwalde mit ihren Angehörigen und Helfern vor dem Familienhaus der Uni-Kliniken in Münster erschöpft, aber glücklich in den Armen.

Kurz nach Mitternacht hatten sich die Einsatzkräfte in voller Ausrüstung und Atemschutzgeräten, insgesamt 27 Kilo Einsatzgepäck, von Metelen aus auf den Weg durch die neblig-kalte Nacht in die Westfalenmetropole gemacht. Mit dem Ziel, durch den ungewöhnlichen, insgesamt 42 Kilometer langen Marsch möglichst viel Spendengelder für das Familienhaus einzuwerben.

Aktion „Laufen gegen den Krebs“

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  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

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  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
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    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
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    Foto: Dieter Huge sive Huwe
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    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

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  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe
  • Im Metelener Gerätehaus bereiteten sich die elf Feuerwehrleute auf ihren Lauf vor. Start des 42 Kilometer langen Marsches war kurz nach Mitternacht.

    Foto: Dieter Huge sive Huwe

Dort übernachten Eltern von krebskranken Kindern, die nebenan in der Uniklinik oft über Monate behandelt werden. Und statt der erwarteten 5000 Euro sind es bislang schon 18.000 Euro, die zusammengekommen sind. „Das übertrifft alle Erwartungen, wir sind sehr stolz auf das Ergebnis und werden sicher solch eine Aktion in absehbarer Zeit noch einmal wiederholen“, so Stefan Krzywanski, der die Aktion „Laufen gegen den Krebs“ im wahrsten Sinne des Wortes auf den Weg gebracht hat.

Aktion

Mit ihrer Aktion „Laufen gegen den Krebs“ sammeln die Feuerwehrleute Geld für das Familienhaus der Uni-Klinik. Unter dem Aktionsnamen als Stichwort werden noch Spenden angenommen für Konten bei der Sparkasse Münsterland-Ost (IBAN: DE81 4005 0150 0000 0026 75) oder bei der Darlehenskasse Münster (IBAN: DE75 4006 0265 0015 0578 00).

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Am Familienhaus begrüßt eine große Delegation der Uni-Werkfeuerwehr die Kameraden. Sie schalteten Blaulicht und Martinshorn an den Fahrzeugen an und sprühten mit Pulverlöschern einen „Bodennebel für die Helden“.

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Simon Schlattmann vom Familienhaus kann sich an keine vergleichbar spektakuläre Spendenaktion erinnern. „Stefan Krzywanski hat uns erst vor drei Wochen angesprochen, jetzt dieses tolle Ergebnis.“ Ein ganzes Zimmer voll mit Spielzeug wurde zusätzlich zum Geld noch gespendet.

Marsch der Feuerwehrleute

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  • Feuerwehrleute unterwegs Foto: hpe
  • Feuerwehrleute unterwegs Foto: jans
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  • Feuerwehrleute unterwegs Foto: Oliver Werner
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