Mi., 16.12.2015

„Mission Kongo“ Kriegswaisen brauchen Starthilfe

Mitglieder der lokalen Initiative „Misericorde“ und einige der 35 Kinder bei der Aufnahme der persönlichen Daten im August dieses Jahres in Minembwe, Süd-Kivu. Rechts im Bild sitzend die Koordinatorin Masoso Antoinette, die überwältigt ist von der großen Hilfsbereitschaft der WN-Leser.  

Münster - Bildung, Ausbildung und Technik sollen in Süd-Kivu im Osten des Kongo das Leben lebenswert machen. 35 Kinder wollen lernen und zur Schule gehen. Jugendliche könnten mit Computerkenntnissen Arbeit bekommen. „Mission Kongo“ plant ein zweites Internet-Café und setzt auf die Hilfe der WN-Leser. Von Maria Meik mehr...


Mission Kongo: Anschluss an die Welt sichern

„Mission Kongo“: Ein Prachtjunge namens Simon

„Mission Kongo“: Ein Prachtjunge namens Simon


Di., 15.12.2015

Ambulante Hospizbewegung mit neuen Projekten „Der Tod darf kein Tabuthema sein“

Trauerbegleiterin Monika Glatzner bietet den Ratsuchenden in Einzelgesprächen viel Zeit zum Zuhören und gibt Anregungen und Impulse bei der Verarbeitung des schmerzhaften Verlusts.

Münster - Der Tod seiner Mutter bescherte ihm eine emotionale Achterbahn. Aus der Krise half dem jungen Mann die Ambulante Hospizbewegung. Trauerbegleitung kann viele Formen haben. Die Hospizbewegung an der Sonnenstraße hat noch viele weitere Angebote und Projekte auf ihrer Ideenliste. Von Karin Höller mehr...


Ambulante Hospizbewegung mit neuen Projekten: „Tod darf kein Tabuthema sein“

Hospizbewegung: Betroffene berichten: Wieder lachen mit der Trauergruppe

Hospizbewegung baut Hilfsangebot aus: Trauernde aus der Isolation führen


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