Fr., 15.06.2018

Kino-Kritik „Das ist erst der Anfang“: Witzlos

Kampfhähne beim Schach: Tommy Lee Jones (l.) fordert Morgan Freeman heraus.

Seniorenkomödie über zwei rüstige Rentner, die um eine attraktive Frau mittleren Alters balzen und sich mit der Mafia anlegen. Was Regisseur Ron Shelton („Tin Cup“) aus den Rivalen herausholt, ist wegen des klischeehaften Drehbuchs mehr als mager.  mehr...

Fr., 15.06.2018

„Die brillante Mademoiselle Neïla“: Erbauliche Uni-Dramödie Rhetoriklehrer wider Willen

Professor Pierre Mazard (Daniel Auteuil) und Neila Salah (Camelia Jordana)

Professor Mazard (Daniel Auteuil, „Caché“) ist ein weißer, alter Mann, ausgebildet in einer Zeit, in der es als Kavaliersdelikt galt, sexistische und rassistische Witze zu reißen. Diese Zeit ist zum Glück vorbei, weshalb Mazard Konsequenzen drohen, als er die Jurastudentin Neïla Salah (Camélia Jordana), die zu spät in seine Vorlesung platzt, coram publico demütigt und beleidigt.  Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 15.06.2018

„Hereditary – Das Vermächtnis“: Horror-Meisterstück Ein zutiefst dämonisches Familienerbe

Annie (Toni Collette) erlebt ihren persönlichen Albtraum in einer Szene des Films „Hereditary – Das Vermächtnis“.

Das amerikanische Horrorkino hat einen Lauf. Nach Jahren öden Schreckschunds folgt derzeit ein Qualitätsgrusler nach dem anderen. Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 15.06.2018

„Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“: Charmantes Porträt Große Hoffnungen

Freunde im Geist und in der Seele: Papst Franziskus mit Regisseur Wim Wenders in den Vatikanischen Gärten

Auf dem Katholikentag in Münster war Wim Wenders’ filmisches Porträt „Papst Franziskus – Ein Mann seines Wortes“ noch vor der Uraufführung in Cannes zu sehen und bildete einen der Höhepunkte der Veranstaltung. Von Hans Gerhold mehr...


Fr., 08.06.2018

Kino-Kritik „Meister der Träume“: Produzieren

Nein, das ist nicht Gruselproduzent Harvey Weinstein, sondern der afghanische Kollege Salim Shaheen (l.).

Wer an Produzenten denkt, hat in der Regel Hollywoodnamen im Kopf, denkt an Warner Brothers, Samuel Goldwyn, David O. Selznick, die Mirish Brüder, Steven Spielberg, das israelische Gespann Golam/Globus („Rambo“) oder den unseligen #MeToo-Auslöser Harvey Weinstein, der den Ruf der Independents ruinierte. mehr...


Fr., 08.06.2018

Kino-Kritik „Stronger“: Gyllenhaal ohne Beine

Jake Gyllenhaal wird von Miranda Richardson (l.) und Tatiana Maslany beobachtet.

Seltsam: Trotz Jake Gyllenhaal in der Hauptrolle ging diese gelungene Charakterstudie an den Kinokassen unter. Vielleicht lag es daran, dass der islamistische Terroranschlag auf den Marathon in Boston 2013 bereits im Mark-Wahlberg-Thriller „Boston“ abgehandelt wurde. Regisseur David Gordon Green („Prince Avalanche“) nähert sich dem Thema allerdings von der anderen Seite:  mehr...


Fr., 08.06.2018

„Goodbye Christopher Robin“: Berührend Der Vater des Honigbären

Der kleine Christopher Robin (Will Tilston) liebt seinen Teddy und die anderen Tiere.

Der singende und stets gut gelaunte Bär Balu („Das Dschungelbuch“), der verwaiste Bär „Paddington“ und der Honigbär Winnie Pooh (deutsch Pu der Bär beziehungsweise Winnie Puuh) gehören zu den beliebtesten Charakteren in Kinder- und Jugendbuchliteratur und Film. Von Hans Gerhold mehr...


Fr., 08.06.2018

„Jurassic World 2 – das gefallene Königreich“: Routinierter fünfter Teil Velociraptor im Gruselschloss

Lebender Albtraum: Der kleinen Maisie (Isabella Sermon) folgt der Schrecken bis ins Himmelbett.

Anderthalb Jahrzehnte hatte die „Jurassic Park“-Reihe der Vergessenheit entgegengedämmert, ehe sie 2015 entstaubt wurde: „Jurassic World“ entpuppte sich als Riesenhit, obwohl er streng nostalgisch die alten Rezepte nachkochte. Schnell war klar: Machen wir ’ne neue Trilogie draus. Denn Trilogien gehen gut als Bluray-Boxset. Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 08.06.2018

„Swimming With Men“: Klassisch britische Underdog-Dramödie Chlor-Kerle auf Symmetriekurs

Das Team um Eric Scott (Rob Brydon, 5. v. l.) stellt sich dem Wettbewerb in der Frauendomäne Synchronschwimmen.

Ach Mensch, das Leben kann so trist sein: Tagein, tagaus knechtet der Brite Eric Scott (Comedian Rob Brydon) als Buchhalter einer Bank, der pubertierende Sohn hat nur noch Verachtung für ihn über und die neuerdings als Lokalpolitikerin an neue Ufer schwimmende Ehefrau, ja, hat die nicht längst eine Affäre? Bestimmt! Trost findet der graumäusige Anfangfünfziger erst im örtlichen Schwimmbad. Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 01.06.2018

Augenblicke: Gesichter einer Reise Das Baguette quer im Mund

Tierisches Augenmerk: Auch eine Ziege mit Hörnern zählt zu Vardas und JRs Fotosujets. In der industriellen Tierhaltung werden den Tieren die Hörner in schmerzhaften 20 Sekunden abgesägt

Am Mittwoch ist sie 90 Jahre alt geworden und ist aktiv wie eh und je. Nur die Augen der als „Großmutter der Nouvelle Vague“ geltenden Agnès Varda wollen nicht mehr so recht. Kein Wunder, hat die Avantgardistin mit meisterhaften essayistischen Dokumentarfilmen seit 1954 ein Werk geschaffen, das heute noch frischer wirkt als manch Zeitgenössisches. Von Hans Gerhold mehr...


Fr., 01.06.2018

Tully Nanny für die dunkle Nacht

Mutter Marlo (Charlize Theron) befindet sich im Stress.

Regisseur Jason Reitman („Up in the Air“) und Autorin Diablo Cody haben schon zweimal sehr segensreich zusammengearbeitet: In der oscargekrönten Dramödie „Juno“ ging es um eine Teenagerschwangerschaft, in „Young Adult“ (mit Charlize Theron) um eine Mittdreißigerin, die ihr Leben neu justieren muss.  Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 01.06.2018

Feinde - Hostiles Feind oder Freund?

Chief Yellow Hawk (Wes Studi, l.) und Captain Blocker (Christian Bale) haben eine gemeinsame Vergangenheit.

Im Gegensatz zu den Pseudo-Western von Quentin Tarantino gibt der epische Western „Feinde“ von Scott Cooper eine andere Richtung vor. Captain Joseph Blocker (Christian Bale) führt 1892 den todkranken Cheyenne-Häuptling Yellow Hawk (Wes Studi) in dessen Heimat ins Tal der Bären.  Von Hans Gerhold mehr...


Fr., 01.06.2018

Tanz ins Leben Rüstige Senioren

Auf dem Weg zum Tanzkurs: Die vier Freunde (v. l. Celia Imrie, Timothy Spall, Imelda Staunton und David Hayman) machen London unsicher.

Tanz als Therapie zieht sich von der japanischen Tragikomödie „Darf ich bitten?“ und deren US-Remake mit Richard Gere­ und Jennifer Lopez bis zu fidelen Dokumentarfilmen wie „Die mit dem Bauch tanzen“, wo eine fröhliche Bauchtanzgruppe in der Eifel Optimismus versprüht. Die britische Liebeskomödie „Tanz ins Leben“ schließt sich ihnen trotz etlicher Klischees nahtlos an. Von Hans Gerhold mehr...


Fr., 01.06.2018

Letztendlich sind wir dem Universum egal Gedankenexperiment mit Herzschmerz

Angourie Rice findet bei Colin Ford die Seele.

Seit Jahren sind sie der letzte Schrei im Bereich der Teenager-Erbauungsliteratur: Was-wäre-wenn-Geschichten mit romantischem Unterbau. Was wäre, wenn man den Tag, an dem man stirbt, immer wieder neu erleben müsste?  Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 01.06.2018

Meine Tochter - Figlia Mia Mutterschaft neu gedacht

Angelica (Alba Rohrwacher, l.) und Tina (Valeria Golino) sind Konkurrenten.

Vittoria (Sara Casu) ist zehn, zusammen mit ihrer Mutter Tina (Valeria Golino, die in „Rain Man“ berühmt wurde) und deren Mann Umberto lebt sie in einem Fischerdorf auf Sardinien.  Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 25.05.2018

„Solo: A Star Wars Story“ Jugendjahre eines Schlitzohrs

Werden richtig gute Freunde: Han Solo (Alden Ehrenreich) und Chewbacca (Joonas Suotamo)

Das Disney-Blockbuster-Gesetzbuch besagt: Kein Kinojahr auf Erden darf mehr ohne neuen Star-Wars-Film verstreichen. Deshalb wird die Lücke zwischen den neuen, regulären „Episoden“ neuerdings mit Einzelfilmen überbrückt, die alte Erzählstränge komplettieren („Rogue One“) oder eben bestimmte Charaktere ins Zentrum schieben. Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 25.05.2018

„Euphoria“ Das Schloss der starken Schwestern

Sie sehen sich in München wieder: Ines (Alicia Vikander) und Emilie (Eva Green, r.) sind zwei ungleiche Schwestern. Eine der beiden ist todkrank.

Der dritte Spielfilm der schwedischen Regisseurin und Drehbuchautorin Lisa Langleth („Hotell“, „Die innere Schönheit des Universums“) entpuppt sich nach dem rätselhaften ersten Drittel als ein so flirrendes wie packendes Psychodrama. Von Hans Gerhold mehr...


Fr., 25.05.2018

„In den Gängen Gabelstaplerfahrer der Herzen

Marion (Sandra Hüller) und Christian (Franz Rogowski) kommen sich ganz langsam näher.

Wenn etwas im deutschen Kino zu wenig Beachtung findet, dann sind es die stinknormalen Stechuhr-Arbeitswelten von Geringverdienern. Im „Tatort“ geben sie zwar mitunter den gossenrealistischen Hintergrund für justiziable Alltagstragödien ab, daneben aber kreist der deutsche Film meist um die Lebens- und Liebesprobleme der vermeintlich glamouröseren Berufsstände. Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 25.05.2018

Kino-Kritik „The Happy Prince“: Biederes Biopic

Der Dichter und die Schönheit: Rupert Everett als Oscar Wilde am Golf von Neapel.

Er sorgte nicht nur für geschliffene Bonmots („Imitation ist die ernsthafteste Form der Schmeichelei“), er war literarischer Weltstar und saß wegen Homosexualität im Gefängnis. Oscar Wilde (1854 – 1900, „Das Bildnis des Dorian Gray“) lässt in der Seifenoper „The Happy Prince“ vom Totenbett in Paris aus seine letzten Jahre Revue passieren. mehr...


Fr., 25.05.2018

Kino-Kritik „Ghostland“: Beinhart

Beth (Crystal Reed) schreibt Drehbücher.

Als Teenager ziehen die Schwestern Beth und Vera mit ihrer Mutter in die entlegene Villa einer verstorbenen Tante – schon in der ersten Nacht werden sie von zwei psychopathischen Irren drangsaliert, und zwar auf so brutale Weise, dass man sich als Zuschauer am liebsten die Augen (und Ohren) zuhalten möchte. Doch das, was sich da abspielt, sollte man nicht für bare Münze nehmen. mehr...


Fr., 18.05.2018

Kino-Kritik „Maria by Callas“: Glutvoll fauchen

Maria Callas mit Aristoteles Onassis in einer Szene des Dokumentarfilms „Maria by Callas“

Mit ihrer ewigen Konkurrentin Renata Tebaldi war Maria Callas (1923 – 1977) eine der beiden Jahrhundertsopranistinnen, die sich laut Kutsch/Riemers durch „die glutvolle Dramatik des Vortrags“ (Callas) und die „Reinheit der Intonation und die Eleganz des Vortrags“ (Tebaldi) unterschieden.  mehr...


Fr., 18.05.2018

Kino-Kritik „Rewind“: Deutscher Sci-Fi-Krimi

Kommissar Lenders (Alex Brendemühl) gerät an einen Chip, der Zeitreisen ermöglicht.

Wer Dominik Grafs Dokumentarfilme „Verfluchte Liebe deutscher Film“ und „Offene Wunde deutscher Film“ noch nicht gesehen hat: Hiermit sei eine dringliche Empfehlung ausgesprochen. Graf widmet sich darin dem deutschen Genrefilm, Action-, Horror-, Fantasy- und Science-Fiction-Filmen gerne auch billiger Art, die neben all den gravitätischen deutschen Problemfilmen aus dem Kanon gerutscht sind.  mehr...


Fr., 18.05.2018

„Wohne lieber ungewöhnlich“: Amüsantes Scheidungskinder-Lustspiel Rebellion der minderjährigen Mieter

Bastien (Teïlo Azaïs) macht sich keine Illusionen, als seine Mutter Sophie (Julie Gayet) erneut vor den Traualtar schreitet: Die Patchworkfamilie wird sich weiter vergrößern. Also: Aufstand!

Die Statistik belegt: In Frankreich wird jede Ehe im Schnitt nach fünf Jahren geschieden. Weil Knirps Bastien (Teïlo Azaïs)) das weiß, macht er sich keine Illusionen, als seine Mutter Sophie (Julie Gayet) zum dritten Mal vor den Traualtar schreitet. Er weiß, dass die Patchwork-Familie, zu der inzwischen eine stattliche Anzahl von Halb- und Stiefgeschwistern zählt, weiter anwachsen wird. Von Gian-Philip Andreas mehr...


Fr., 18.05.2018

„Nach einer wahren Geschichte“: Polanskis Psychospiele Das Leben stehlen

Bald verliert Schriftstellerin Delphine (Emmanuelle Seigner, l.) die Kontrolle und wird von Elle (Eva Green) dirigiert.

Mit über 80 immer noch ein Meisterregisseur, variiert Roman Polanski („Chinatown“, „Tanz der Vampire“) im Psychothriller „Nach einer wahren Geschichte“ die Motive Macht, Identität und Zwangshandlungen in einer fintenreichen Geschichte mit bösen Rollenspielen. Von Hans Gerhold mehr...


Fr., 18.05.2018

„Deadpool 2“: Zynischer Comic-Mutant Morden und quatschen

Aus der Zukunft herbeigerauscht: Terminator Cable (Josh Brolin)

Er ist der Badboy unter den Marvel-Superhelden: Deadpool. In seinem zweiten Abenteuer wird der rot gewandete Zyniker mit Hang zur sadistischen Gewalt zum Retter, und mit dem aus der Zukunft herbeigerauschten Terminator Cable wartet ein ebenbürtiger Gegner auf ihn – gespielt von Josh Brolin, dem fiesen Thanos aus dem jüngsten „Avengers“-Hit. Von Gian-Philip Andreas mehr...


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  • Motorrad Honda, Transalp, Modell-California, XL 600 V, Bj. 08.1991,

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    Hallo Biker,

    ich möchte mein Motorrad Honda, Transalp, Modell-California, XL 600 V, für 1.600,00 Euro verkaufen.

    Im Jahr 1996 habe ich sie als 3. Besitzerin von meinem Vorgänger übernommen. Da es sich um ein Re-Import handelt, wird der KM-Stand in Meilen angegeben, die Geschwindigkeit in Meilen und KM. Sie hat einen aktuellen Meilen Stand von 53.075, das entspricht einem KM-Stand von ca. 85.500. Der KM-Stand ist echt und wird durch Rechnungen belegt. Das Motorrad wurde ausschließlich auf Straßen bewegt und niemals im Gelände und steht ansonster in einer Garage..

    Aus gesundheitlichen Gründen kann ich leider nicht mehr fahren und möchte jetzt meine Transalp verkaufen. Die Honda ist ein robustes Motorrad, bietet viel Fahrspaß, bei niedrigen Kosten und ist wartungsarm.

    Wartungen und Inspektionen wurden immer in einer Fachwerkstatt durchgeführt und können durch Rechnungen belegt werden.

    Hier einige Eckdaten:
    Neue CDI-Einheit im April 2009
    Neue Bremsbeläge hinten, August 2016
    TÜV bis April 2020 (ohne Mängel durchgekommen)
    Neue Batterie eingebaut im April 2018


    Technische Daten:
    Honda XL 600 V Transalp
    Leergewicht 194 kg
    Zulässiges Gesamtgewicht: 374 kg
    Tag der 23.08.1991
    37 KW (50 PS)
    Hubraum 583

    Gepäckträger mit Topcase

    Beheizbare-Griffe

    Elektro-Starter


    Die Maschine hat kein ABS und keinen Hauptständer !! Eine Schadstoffklasse ist meines Wissens nicht vorhanden!

    Werkstatt-Handbuch liegt in deutscher Sprache und die originale Bedienungsanleitung liegt in englischer Sprache vor.

    Das Topcase gehört zum Lieferumfang.

    Die Maschine befindet sich in einem altersbedingten, gutem bis sehr gutem Zustand, meines Wissens ist sie auch unfallfrei. Sie ist mir nur einmal im Stand zur Seite umgekippt, wobei es eine kleine Beschädigung am seitlichen Verkleidungsteil (nur Lackschaden, kein Bruch!) und an dem Handprotektoren (Kratzer) gegeben hat (siehe letztes Foto).

     

    Noch mehr Bilder sehen Sie bei eBay-Kleinanzeigen unter der folgenden Anzeigennummer: 861288621

    Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Besichtigungen und Probefahrten sind nach Absprache möglich, da sich das Fahrzeug noch im angemeldeten Zustand befindet. Das Fahrzeug muss in Gronau-Epe abgeholt werden. Die Barzahlung erfolgt bei Abholung.

    Das Motorrad steht solange zum Verkauf wie es hier eingestellt zu sehen ist. Ich bitte von diesbezüglichen Anfragen abzusehen.

    Anfragen bitte nur mit vollständigem Kontaktdaten (Name, Tel.- Nr. und Wohnort)

    Der Markenname Honda Transalp ist geschütztes Eigentum seines Rechtsinhabers und wird hier nur verwendet weil er Bestand dieses Verkaufs ist und dessen Qualität wiedergibt.

    Das ist ein Privatverkauf in Sinne des § 3 Abs. 5 des Fernabsatzgesetzes, kein Widerrufsrecht, keine Gewährleistung! Die Rückgabe, Wandlungs- oder Umtauschmöglichkeit des gekauften Motorrades ist ausgeschlossen.
    Der Artikel wird deshalb unter Ausschluss jeglicher Haftung und Gewährleistung angeboten. Als Privatperson kann ich keine Mehrwertsteuer ausweisen. 
Da ich Privat anbiete weise ich darauf hin, dass ich nicht an das Produkthaftungsgesetz (BGB §§ 312 b ff.) gebunden bin und somit ebenfalls von der Erfüllung jeglicher Garantie- und Gewährleistungsansprüche aus § 438 Abs. 1 Nr. 3 BGB ausgenommen bin. Ich versichere aber, dass die angebotene Ware in einwandfreien Zustand ist und die Artikelbeschreibung nach besten Wissen und Gewissen erstellt wurde.

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