Kino-Kritik
„Agnes“: Liebe und Wahrheit

Nach dem Roman von Peter Stamm inszenierte Regisseur und Drehbuchautor Johannes Schmid einen klugen Film über Wahrheit und Liebe.

Freitag, 03.06.2016, 11:06 Uhr

Agnes (Odine Johne) studiert.
Agnes (Odine Johne) studiert. Foto: Neue Visionen

Physikstudentin Agnes ( Odine Johne ) verliebt sich in Sachbuchautor Walter (Stefan Kampwirth) und schlägt ihm vor, ein Buch über ihre Liebe zu schreiben. Daraus entwickelt sich eine folgenreiche Gratwanderung, denn die gemeinsame Erzählung übernimmt bald die Herrschaft über das Leben des Paares.

Nach dem Roman von Peter Stamm inszenierte Regisseur und Drehbuchautor Johannes Schmid in seinem nach „Blöde Mütze“ und dem eindringlichen Wende-Drama „Wintertochter“ dritten Spielfilm einen klugen Film über Wahrheit und Liebe. Regine Andratschke und Maximilian Scheidt in Nebenrollen sind durch Theaterarbeit in Münster bekannt, Odine Johne wurde als Beste Nachwuchsdarstellerin beim Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.

 

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