Bankprodukte
„VRida“ weist Weg in die Zukunft der Volksbanken

Münster -

„VRida“ weiß viel – und sie teilt es freimütig mit. Künftig soll der kleine weiße Roboter den Kunden der Volks- und Raiffeisenbank helfen, zum Beispiel beim Verstehen und Anwenden neuer Bankprodukte.

Mittwoch, 26.04.2017, 08:04 Uhr

„VRida“ ist eine von zahl­reichen Innovationen, die der IT-Bankdienstleister Fiducia & GAD am Dienstag auf der Messe „Com17“ in Münster präsentierte.

„V iel Science Fiction, aber auch aktuelle Anwendungen sind auf unserer Messe zu ­sehen“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Fiducia & GAD, Klaus-Peter Bruns , am Rande der Produkt- und Dienstleistungsschau. Über 150 Exponate zeigt das Unternehmen mit Sitz in Münster und Karlsruhe bis zum Donnerstag seinen Kunden. Das sind vor allem Volks- und Raiffeisenbanken. Die Messe findet zum ersten Mal in Münster statt. Künftig sollen Karlsruhe und Münster im jährlichen Wechsel Standorte der „Com“ sein.

Bei der Vereinheitlichung der Bankverfahren nach der Fusion von GAD und Fiducia in der Mitte des Jahres 2015 kommt das neue Unternehmen laut Bruns ­voran: 39 Banken aus dem Geschäftsgebiet der ehemaligen GAD seien auf das Bankverfahren „Agree21Banking“ umgestellt worden – „Migration“ nennt das der Fiducia&GAD-Chef. Bis Ende 2019 müssen allerdings noch mehr als 300 weitere Geldhäuser diesem Schritt folgen. „Es geht voran, nach anfänglicher Skepsis wachse nun auch bei den Mitarbeitern die Zuversicht“, betonte Bruns. „Die Fusion war rückblickend eine gute Idee, wenn es auch manchmal ­etwas ruckelig ist.“

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